12. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingsprotest: Womens Demonstration, Berlin 13.06.2013, 8:30 h · Kategorien: Deutschland · Tags:

Womens Demonstration: 13.06. 8:30, Berlin, Hermannplatz

German below

Tomorrow
the ‚Caravan Refugee women movement‘ and the ‚International Women Space opens the Tribunal against the Federal Republic of Germany with a women demonstration. „From the refugee women’s conference to the tribunal“!
Women in Exile congratulates the Caravan Refugee women movement and the International Women Space for taking women issues in the tribunal. For many years Women in Exile was nationwide nearly the only group focussing on the interests of refugee women and we are very happy that now others joint our struggle against against racist laws and sexist structures to which refugee women are confronted with everyday.
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09. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Massenabschiebung Transsahara-Flüchtlinge aus EU nach Marokko möglich – neues Abkommen · Kategorien: Europa, Marokko · Tags:

Das Abkommen der EU mit Marokko (siehe vollständigen Text: https://archiv.ffm-online.org/2013/06/08/marokko-europaische-union-migrations-und-abschottungsabkommen-in-vorbereitung/) wurde unterzeichnet. Damit wird es möglich, dass Transsahara-Flüchtlinge aus der EU nach Marokko abgeschoben werden.

Bientôt l’expulsion des migrants subsahariens irréguliers de l’UE vers le Maroc ?

La fermeture des frontières sud de l’Union européenne se renforce. L’Union européenne et le Maroc vont signer aujourd’hui un partenariat pour la mobilité. Il inclut la négociation ferme de l’accord de réadmission des migrants subsahariens irréguliers par le Maroc. L’UE pousse le Maroc à l’accepter depuis 10 ans.
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09. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Mittelmeer statt EU · Kategorien: Europa, Hintergrund, Lesetipps, Mittelmeerroute · Tags:

Europas Hegemon unter intellektuellem Kreuzfeuer | Telepolis.

08. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Berlin Protest Türkei – Demonstration 09.06.2013 · Kategorien: Deutschland, Türkei · Tags:

Breites Bündnis gegen AKP-Politik: Sonntag | 9.Juni | 15 Uhr | U-BHF Hermannplatz

HER YER TAKSİM HER YER DİRENİŞ!
SOKAKTA BIRLEŞTIK, SOKAKTA KAZANACAĞIZ!
YÜRÜYÜŞÜ / SOLIDARITÄTSDEMONSTRATION
09.06.2013 PAZAR / SONNTAG, SAAT 15:00 UHR
U-BHF. HERMANNPLATZ
TAKSIM IST ÜBERALL, ÜBERALL IST WIDERSTAND!
WIR HABEN UNS AUF DEN STRAßEN VEREINIGT,
AUF DEN STRAßEN WERDEN WIR SIEGEN! DAYANIŞMA

Ein breites Bündnis aus türkeistämmigen MigrantInnenverbänden, kurdischen Vereinen, alevitischen Gemeinden, politische Parteien, Gewerkschaftlern, antifaschistischen Gruppen und AktivistInnen ruft für den kommenden Sonntag (09.06) zu einer gemeinsamen Solidaritätsdemonstration mit den DemonstrantInnen in der Türkei gegen die autoritäre Politik der Regierung Erdogan auf.

Die als Umweltbewegung begonnenen Proteste entwickelten sich durch einen brutalen polizeilichen Einsatz zu einem landesweiten Demokratiekampf. Hunderttausende Menschen stehen im Widerstand gegen die faschistoide AKP-Regierung. Und das nicht nur in Istanbul, sondern überall in der Türkei. Mainstream Medien in der Türkei, insbesondere große Nachrichtensender wie NTV oder CNNTürk, berichteten mit einer auffälligen Autozensur sehr zurückhaltend über die Demonstrationen., Deshalb konnte eine Zeit lang der Informationsfluss nur über soziale Netzwerke im Internet fließen. Mittlerweile werden Twitter-Accounts blockiert und Facebook-Einträge gelöscht. Es wurden mindestens 25 Menschen in der Türkei wegen der Verbreitung „irreführender und beleidigender Informationen“ im sozialen Netzwerk festgenommen worden.

Die Solidaritätsdemonstration in Berlin wird am Sonntag den 9.Juni um 15 Uhr am U-BHF Hermannplatz mit einer Protestkundgebung beginnen. Berliner KünstlerInnen und Vertreter verschiedener Parteien, Gewerkschaften und Organisationen werden hier ihre Solidarität mit dem Aufstand in der Türkei ausdrücken. Unter anderem wird die Bundestagsabgeordnete Sevim Dağdelen (Linkspartei), der Verdi-Vorsitzende von Berlin-Brandenburg Rolf Wiegand, sowie VertreterInnen von demokratischen Massenorganisationen Reden halten. Anschließend ist ein Demonstrationszug durch die Bezirke Neukölln und Kreuzberg geplant. Die Route führt über die Hasenheide, Graefestraße, den Kottbusser Damm und die Adalbertstraße zum Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg. Hier soll die Veranstaltung mit einer Abschlusskundgebung und einem breiten Kulturprogramm enden. Ziel ist es von Berlin ein starkes Zeichen der internationalen Solidarität zu den Protestierenden in die Türkei zu setzen. Mit der Demonstration möchten wir eine breite Öffentlichkeit schaffen und möglichst viele Menschen auf die anhaltenden Proteste gegen die autoritäre Politik des Erdogan-Regimes Aufmerksam machen. Unsere Forderungen sind die Forderungen der Taksim-Solidarität, die die Demonstranten in Istanbul repräsentiert:

  • Der Gezi-Park muss ein Park bleiben. Die Behörden müssen dies offiziell anerkennen und ankündigen.
  • Die Pläne, das Atatürk-Kultur-Zentrum (AKM) abzureißen, müssen eingestellt werden.
  • Alle Verantwortlichen, die den Gewalteinsatz gegen die Protestierenden angeordnet haben, müssen von ihren Posten entlassen werden. Gasbomben und ähnliche Mittel müssen verboten werden.
  • Alle während den Kundgebungen und in Verbindung dazu in Istanbul und in anderen Städten Verhafteten müssen sofort freigelassen werden. Die Behörden müssen verbindlich bestätigen, dass sie keine Ermittlungsverfahren gegen die Verhafteten einleiten werden.
  • Alle Einschränkungen des Versammlungsrechts und der freien Meinungsäußerung müssen sofort aufgehoben werden.

Über ihre Berichterstattung würden wir uns freuen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Berliner Initiative „Taksim ist überall, überall ist Widerstand!“

Demonstration und Kundgebung | Sonntag | 9.Juni | 15 Uhr | U-BHF Hermannplatz

Kontakt:

Arian Wendel: 0152 105 42 526

Ece Yildirim: 0163 847 32 84

HER YER TAKSİM HER YER DİRENİŞ!
SOKAKTA BIRLEŞTIK, SOKAKTA KAZANACAĞız!

TAKSIM DIRENIŞÇILERI ADINA TAKSIM DAYANIŞMACILARI ORTAK BIR AÇIKLAMA YAPARAK, AŞAĞIDAKI TALEPLERINI KAMUOYU ILE PAYLAŞTILAR:
• Gezi Parki, Park olarak kalmalıdır. Taksim Gezi Parki`na Topçu Kışlası adı altında ya da başka herhangi bir yapılaşma olmayacağına, projenin iptal edildiğine dair resmi bir açıklamanın yapılmasını,
• AKM`nin yıkılmasına ilişkin girişimlerin durdurulmasını,
• Taksim Gezi Parkı’ndaki yıkıma karşı direnişten başlayarak halkın en temel demokratik hak kullanımını engelleyen, şiddetle bastırma emrini veren, bu emri uygulatan ve uygulayan, binlerce, insanın yaralanmasına, Mehmet Ayvalıtaş ve Abdullah Cömert adlı iki yurttaşımızın hayatını kaybetmesine neden olan sorumlular, başta İstanbul, Ankara , Hatay Valileri ve Emniyet Müdürleri olmak üzere tüm sorumluların görevden alınmasını,
• Gaz bombası ve benzeri materyallerin kullanılmasının yasaklanmasını,
• Ülkenin dört bir yanında direnişe katıldığı için gözaltına alınan yurttaşlarımızın derhal serbest bırakılmasını, haklarında hiçbir soruşturma açılmayacağına ilişkin açıklama yapılmasını,
• 1 Mayıs alanı olan Taksim ve Kızılay başta olmak üzere Türkiye’deki tüm meydanlarımızda, kamusal alanlarımızda toplantı, gösteri, eylem yasaklarına ve fiili engellemelere son verilmesini; ifade özgürlüğünün önündeki engellerın kaldırılmasını
TALEP EDİYORUZ.
Bizler, direnişin Berlin dayanışmacıları olarak bu taleplere sahip çıkıyoruz. Direnişle dayanışmak, onların buradaki sesi olmak, AKP iktidarının, devletin baskıcı ve antidemokratik uygulamalarını ve polis şidettini protesto etmek için düzenlediğimiz yürüyüşe herkesi katılmaya çağırıyoruz.

ARI Berlin – Antirassistische Initiative e.V.

NEUE ADRESSE: c/ Allmende
Kottbusser Damm 25-26
10967 Berlin

e-mail: mail@ari-berlin.org
Internet: www.ari-berlin.org

08. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Frankfurter Flughafen, blockupy: gegen Air Berlin · Kategorien: Deutschland · Tags: ,
(Kurzer Nachtrag von Blockupy…)UnfAir Berlin – Abschiebungen sind zum Kotzen!
Air Berlin-Schalter am Frankfurter Flughafen umgestaltet –
am 1. Juni – im Rahmen der Blockupy-Aktionstage – wurde der Marktführer im schmutzigen Geschäft mit frontex-finanzierten Charter-Abschiebungen markiert…

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08. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien, Antiterrorismus am Berg Chaambi: Deutsche Unterstützung · Kategorien: Deutschland, Tunesien · Tags: ,

Jbel Chaambi: Des commandos et du matériel allemand pour finir la traque!.

08. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Marokko – Europäische Union: Migrations- und Abschottungsabkommen in Vorbereitung · Kategorien: Europa, Marokko · Tags: , , ,

marokko_06139

 

05. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Frankfurt am Main: Capitalism without democracy – we want democracy without capitalism · Kategorien: Deutschland, Europa · Tags: ,

They want capitalism without democracy, we want democracy without capitalism

Blockupy Statement June 2013_They want capitalism without democracy

Blockupy 2013 – we experienced intense and powerful days of collective action and common resistance. On Friday, more than 3000 activists blockaded the entrance to the European Central Bank, making good on our announcement to carry our resistance deep into the heart of the European crisis regime.

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05. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Eisenhüttenstadt, Demo: Kurzberichte, Fotos · Kategorien: Deutschland · Tags: ,
Zur Demonstration am Montag in Eisenhüttenstadt hier einige Bilder und Pressemitteilungen.
Am Montag haben sich um die 100 Aktivist_innen aus Berlin auf den Weg nach Eisenhüttenstadt gemacht, um gegen die katastrophalen Bedingungen im Erstaufnahemelager für Geflüchtete in Brandenburg zu demonstrieren. Dort gab es anläßlich des Selbstmord eines Flüchtlings, eine Gedenkveranstaltung mit weiteren 150 Teilnehmer_innen des Lagers.
Anschliessend wurde der Abschiebeknast, der sich auf demselben Gelände befindet gestürmt, das Tor wurde zerstört. Die ankommende Polizei schützte die Abschiebegewahrsam mit Einsatz von Pfefferspray und Gewalt.
Die geplante Demonstration konnte im Anschluss kraftvoll, bunt und lautstark mit ca. 200 Personen durch Eisenhüttenstadt gehen.
hier noch einige links

bericht und videobeitrag vom rbb:
http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2013_06/Fluechtlinge_demonstrieren_in_Eisenhuettenstadt.html

artikel auf redglobe:
http://www.redglobe.de/deutschland/bundeslaender/brandenburg/8956-fluechtlinge-protestieren-nach-suizid-in-eisenhuettenstadt

und noch fotos:
http://www.flickr.com/photos/boeseraltermannberlin/8941554011/in/photostream/

am 29. mai gab es anläßlich des Suizids des Gelüchteten aus Eisenhüttenstadt auch eine Demo in Göttingen mit
150 Leuten:

https://linksunten.indymedia.org/de/node/87780

04. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa in Hamburg und Berlin, Proteste zu Choucha-Schließung | Telepolis · Kategorien: Deutschland, Italien, Libyen · Tags: ,

„Flüchtlinge: Pingpong mit Bürgerkriegsopfern

Piraten fordern, dass Hamburger Behörden Verantwortung übernehmen. Derweil kämpfen in Tunesien die vergessenen Opfer des Bürgerkrieges im Nachbarland um einen Platz zum Leben drucken versendenItalien und Deutschland, beides NATO-Staaten, die schnell zur Hand waren, als es galt, den libyschen Bürgerkrieg zu eskalieren, spielen derzeit Pingpong mit den afrikanischen Opfern ihrer bellizistischen Menschenrechtspolitik. Italien schickt sie mit Taschengeld und Reisedokumenten in den Norden, hier wird ihnen jedoch die Arbeitserlaubnis verweigert und Unterstützung gibt es auch nicht. Die Behörden möchten sie am liebsten wieder in den Zug gen Süden setzen, berichtet die tageszeitung aus Hamburg.Flüchtlinge-HH-A. Gerhold.jpg VergrößernProtest in Hamburg. Gemeint ist Hamburgs Oberbürgermeister Olaf Scholz, SPD.Bild: CC BY 3.0 A. Gerhold, PIRATEN Im dortigen Bezirk Mitte hat die Fraktion der Piraten nun beantragt, dass die Bezirksversammlung sich dafür einsetzen soll, dass für die rund 300 betroffenen Kriegsflüchtlinge Notunterkünfte eingerichtet werden, dass nicht abgeschoben wird und dass die Menschen die Möglichkeit erhalten, sich in Hamburg eine Existenz aufzubauen. Insbesondere fordern die Piraten auch Freizügigkeit sowie den Zugang zum Arbeitsmarkt und zu Bildung sowie zu medizinischer und sozialer Versorgung. Über den Antrag wird am heutigen Dienstag entschieden.“Der Bürgermeister und der Bezirk müssen Verantwortung übernehmen für die Menschen. Diese Menschen sind nun mal, nach großem Leid und Elend durch Krieg und Flucht in Hamburg gestrandet. Für diese Menschen sind wir jetzt verantwortlich – egal ob Italien rechtens gehandelt hat oder nicht. Wir können sie nicht zurückschicken wie eine unerwünschte Warenlieferung. Diese Menschen sind, wie auch immer, nun in einer der reichsten Städte überhaupt gelandet und müssen ohne Unterstützung, ohne Geld, ohne medizinische Versorgung auf der Straße leben. Das ist einfach schändlich. Hilfe unkonkret und ohne Taten folgen zu lassen in den Raum zu stellen, zudem an eine Abschiebung zu knüpfen und dann über unsere besondere Verantwortung gegenüber Flüchtlingen zu schwadronieren ist für mich Heuchelei. Das ist eines Hamburger Bürgermeisters, zumal eines sozialdemokratischen, unwürdig.“Andreas Gerhold, Fraktionsvorsitzender der Piraten im Bezirk Hamburg MitteAuf ihrer Seite berichten die Piraten auch etwas ausführlicher über die Situation der Flüchtlinge in Hamburg und fordern zur Solidarität auf.Während und nach dem Bürgerkrieg in Libyen mussten viele tausend Afrikaner aus dem Land fliehen. Als Ausländer verloren sie als erste ihre Arbeitsplätze und wurden zum Teil auch Opfer gewalttätiger rassistischer Überfälle. Einige Tausend von ihnen landeten in Tunesien gleich hinter der Grenze in einem Flüchtlingslager und wurden dort schon bald erneut Opfer rassistischer Gewalt. Die meisten von ihnen hat das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen seitdem auf Aufnahmeländer verteilt.Mehrere Hundert hängen aber, wie berichtet, weiter im Lager Coucha fest. Mit Kundgebungen und Hungerstreiks protestieren sie seit Monaten gegen den UNHCR und für eine Umsiedlung in andere Länder. In Tunesien wollen sie nicht bleiben.Flüchtlinge-Tunis-wop.jpg VergrößernProtest in Tunis Ende MärzBild: wop Nun droht ihnen die Schließung des Camps zum Monatsende, ohne dass sie eine realistische Alternative angeboten bekommen. Trotz der schon jetzt harschen Bedingungen, zu denen zum Beispiel die zeitweise Unterbrechung der Trinkwasserlieferungen gehört, wollen sie auch nach der Schließung dort ausharren, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Ein Netzwerk von Solidaritätsgruppen plant für den 20. Juni Protestkundgebungen in verschiedenen europäischen Städten.“

Wolfgang Pomrehn

via Flüchtlinge: Pingpong mit Bürgerkriegsopfern | Telepolis.