21. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „McKinsey soll Flüchtlingschaos ordnen“ · Kategorien: Deutschland · Tags: ,

Quelle: RP Online

Düsseldorf. Der neue Chef des Bundesamts für Migration, Frank-Jürgen Weise, hat die Unternehmensberatung ins Haus geholt. […]

Von Michael Bröcker und Martin Kessler

Die Unternehmensberatung McKinsey soll der Bundesregierung bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise helfen. Eine entsprechende Vereinbarung hat der neue Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise, nach Informationen unserer Redaktion aus Regierungskreisen mit dem früheren McKinsey-Deutschlandchef Frank Mattern getroffen. Demnach soll die Unternehmensberatung dabei helfen, die Asylverfahren zu beschleunigen und die Integration der Asylbewerber in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Die Kanzlerin habe dem Vorgehen zugestimmt, heißt es.

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21. September 2015 · Kommentare deaktiviert für TAZ Panter Leserpreis für Alarm Phone · Kategorien: Alarm Phone, Deutschland, Medien · Tags:

Quelle: taz

Großzügige Gewinner

Samstagabend wurde im Deutschen Theater in Berlin zum elften Mal der taz Panter Preis verliehen.

von SASKIA HÖDL

Dass sich eine derartige Willkommenskultur in Deutschland entwickeln würde, konnten die taz-LeserInnen noch gar nicht ahnen, als sie im August ihre Stimmen für die sechs Panter-Preis-Nominierten abgaben.

Dem Moderator Martin Stankowski fällt zur neuen deutschen Hilfsbereitschaft aber nicht nur Positives ein, er denke dabei auch an jene, die versuchten, sich an der Situation der Flüchtlinge ökonomisch zu bereichern, sagt er. Kai Diekmann etwa habe kein Herz für Flüchtlinge bewiesen, sondern „eher ein Herz für die Auflage der Bild-Zeitung”. Stankowski ist Kabarettist und taz-Genosse aus Köln. Gemeinsam mit taz-Redakteurin Doris Akrap führt er am Samstag im Deutschen Theater durch den Abend.

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20. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Ungarn öffnet Grenzübergang zu Serbien wieder“ · Kategorien: Balkanroute, Serbien, Ungarn · Tags:

Quelle: Zeit Online

Bei Röszke dürfen Flüchtlinge wieder die Grenze passieren. Serbien und Ungarn wollen zusammenarbeiten. Österreich erwartet an diesem Wochenende etwa 20.000 Hilfesuchende.

Ungarn hat die Grenze zu Serbien teilweise wieder geöffnet. Der Hauptgrenzübergang Horgoš-Röszke 1 an der Autobahn zwischen Belgrad und Budapest wurde in Anwesenheit der Innenminister beider Länder wieder in Betrieb genommen. Die Probleme seien in Zusammenarbeit mit Serbien gelöst worden und die Bedingungen für eine Wiedereröffnung erfüllt, sagte der ungarische Innenminister Sandor Pinter. „Wir haben entschieden, wie wir diese außergewöhnliche Situation zusammen angehen, und versucht, eine gemeinsame Lösung zu finden.“

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20. September 2015 · Kommentare deaktiviert für ‘Europe needs to take big numbers. Until then, chaos reigns’ · Kategorien: Europa, Griechenland, Türkei

Quelle: The Guardian

Borders are closing all over Europe and many people are likely to end up stuck in camps in Greece. A proper European resettlement deal is needed, experts say

Europe’s heads of government gather this week for a meeting billed as a last-ditch effort to resolve the refugee crisis sweeping the continent.

But the pace of arrivals has accelerated so fast that the deal some are touting as a solution to the challenge is actually more of a stopgap measure to tackle an emergency.

Politicians in Brussels have been arguing fiercely about where 120,000 refugees should be allowed to settle, even though tens of thousands more have already travelled into the continent. Borders are being sealed with bewildering speed, as columns of desperate people move from country to country in their attempt to find a haven.

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20. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Refugee crisis: young migrants blaze new trails through Europe“ · Kategorien: Balkanroute, Kroatien, Serbien, Ungarn · Tags:

Quelle: The Guardian

Families are being left behind at closed borders in the race to navigate Europe’s changing border rules

When the refugee route to the European Union swerved west into Croatia last week, some of the first people to blaze the trail were the three Ahmed siblings from Deir Ez-zor.

After Hungary, the gateway to Europe for more than 170,000 refugees this year, closed its border on Tuesday, thousands of the Ahmeds’ compatriots simply stayed put, unsure of where to go next. But Mohamed, Noor and Ali Ahmed didn’t waste time. After just one day, they paid for a taxi to the last Serbian town before Croatia, and then began marching through the flat farmland that stretches across the Serbo-Croatian border. The eldest, Mohamed, a 26-year-old doctor, admitted they had no idea of what to expect. “We just heard about this route,” added Ahmed. “We thought we should check it out immediately, see if it is a route or not.”

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20. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Stärkung der Transitländer“ · Kategorien: Deutschland, Türkei

Quelle: nzz

Deutschland wirbt um die Türkei für eine Lösung des Syrien-Konflikts

Inga Rogg, Istanbul

Angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen, die Zuflucht in Europa suchen, will Deutschland künftig enger mit der Türkei zusammenarbeiten. Die Stärkung der Transit- und Aufnahmeländer sei dringender denn je, sagte der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier während eines Besuchs in Ankara. Und mit Blick auf Europa: Er hoffe, dass dies auch die gemeinsame Position der Europäer sei.

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20. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge: Gefälschte Papiere“ · Kategorien: Afghanistan, Deutschland, Österreich · Tags:

Quelle: Zeit Online

Weil Syrer in Deutschland schnell Asyl bekommen, geben viele Flüchtlinge vor, aus Syrien zu kommen.

Von Martin Kotynek und Peter Dausend

Am Bahnhof in Salzburg sitzt Mohammed, ein Flüchtling aus Syrien, und erzählt von sonderbaren Landsleuten. „Alle sagen jetzt, dass sie Syrer sind, doch viele stammen aus Pakistan oder dem Irak. Sie sehen nicht aus wie wir, sie sprechen nicht wie wir. Ganz ehrlich, nur zehn bis zwölf Prozent der Menschen, die hier sind, sind wirklich Syrer.“ Und tatsächlich bereitet unter den Zehntausenden Flüchtlingen, die in den vergangenen Wochen nach Deutschland gekommen sind, eine Gruppe den Sicherheitsbehörden zunehmend Sorge: Syrer, die gar keine Syrer sind.

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20. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Flucht in die EU: Rauer Ton zwischen Balkanstaaten“ · Kategorien: Balkanroute, Kroatien, Slowenien, Ungarn · Tags:

Quelle: ARD Tagesschau

An vielen Landesgrenzen auf dem Balkan ist die Lage angesichts Tausender Flüchtlinge extrem angespannt. Der Ton zwischen den Nachbarstaaten wird immer schärfer. Vor allem Ungarn und Kroatien erheben gegenseitige Vorwürfe. Beide Länder fühlen sich überlastet.

Im Streit über die Flüchtlinge, die über den Balkan in die Europäische Union einreisen wollen, hagelt es zwischen den Balkanstaaten Vorwürfe und gegenseitige Schuldzuweisungen. Vor allem zwischen Ungarn und seinem Nachbarland Kroatien wird der Ton zunehmend rauer.

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20. September 2015 · Kommentare deaktiviert für no border serbia: update · Kategorien: Balkanroute, Kroatien, Serbien, Slowenien, Ungarn · Tags: ,

Quelle: no border serbia

The situation is changing rapidly, it s very chaotic and hard to follow what is going on.

After the brutal police attack at Horgos almost all people left to Croatia. approx. only 100 people stayed there waiting for a chance to cross. There are 21 persons  in prison in Hungary they were arrested at Horgoš when they broke through the gate. We dont know exactly the accusations but probably they ‘ll try to criminalize them on the worst way.

If anybody can do something, they need international support!

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19. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Kurzbericht von der griechisch-mazedonischen Grenze · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien, Serbien · Tags: , , ,

Quelle: bordermonitoring.eu

Von Marc Speer

Vor einigen Wochen wurde Gevgelija schlagartig zum Symbol für das komplette Scheitern der europäischen Flüchtlingspolitik. Die Bilder aus der mazedonischen Kleinstadt direkt an der Grenze zu Griechenland gingen um die Welt. Zu sehen waren tausende Flüchtlinge, die verzweifelt versuchten, von einem total überfüllten Bahnsteig aus einen der raren Plätze in einem der regulären Züge Richtung Serbien zu ergattern. Mittlerweile ist die Situation deutlich entspannter. Dies nicht etwa, weil hier nun weniger Flüchtlinge die Grenze passieren – ganz im Gegenteil, es sind nach wie vor Tausende jeden Tag – sondern weil dies nun staatlich organisiert vonstatten geht. D.h. weder die griechische Polizei noch die mazedonische Polizei behindert den irregulären Grenzübertritt, sondern toleriert bzw. unterstützt diesen sogar aktiv.

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