22. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „No protection status for Afghan migrants“ · Kategorien: Afghanistan, Europa, Griechenland · Tags:

Quelle: Ekathimerini

byTANIA GEORGIOPOULOU

Afghans make up more than 20 percent of the migrants and asylum seekers that are arriving on Greek islands. More precisely, according to data from the United Nations Refugee Agency (UNHCR), of the 562,355 migrants who arrived in Greece between January and late October, about 120,000 came from Afghanistan.

European Union regulations say that – barring a few exceptions – Afghans are not entitled to protection and as a result they are not included in the bloc’s recently launched relocation program.

As an entry point to the EU, Greece is expected to repatriate many of these people in the coming months. Alexis Tsipras, the country’s prime minister, has repeatedly asked Brussels that Afghans be given protection, which is so far limited to people coming from Syria, Iraq and Eritrea.

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22. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Im Winter werden weniger Flüchtlinge kommen? Im Gegenteil“ · Kategorien: Deutschland, Europa · Tags: , ,

Quelle: Die Welt

Bisher spekuliert die Politik darauf, dass der nahende Winter viele Menschen von einer Flucht nach Europa abhält. Experten warnen jetzt: Trotz der Kälte werden noch mehr Flüchtlinge kommen als bisher.

Von Stefan Aust, Manuel Bewarder, Florian Flade, Ileana Grabitz

Während der Streit zwischen der Kanzlerin und CSU-Chef Horst Seehofer über die Flüchtlingspolitik am Wochenende auf dem CSU-Parteitag in München eskalierte, warnen europäische Nachrichtendienste und internationale Flüchtlingsorganisationen vor einem weiteren Anstieg der ungesteuerten Zuwanderung. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ meldeten Geheimdienstein den vergangenen Wochen nach Berlin, dass auch der bevorstehende Wintereinbruch in Europa nicht zu einem nachhaltigen Rückgang bei der Zahl der Zuwanderer führen wird.

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22. November 2015 · Kommentare deaktiviert für UNHCR: „Man darf sie nicht abweisen“ · Kategorien: Balkanroute, Europa, Griechenland, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Slowenien · Tags: ,

Quelle: DW

Einige Balkanländer lassen seit kurzem angebliche „Wirtschaftsmigranten“ nicht mehr einreisen. Im DW-Interview erklärt Melita Sunjic vom UNHCR in Belgrad, warum dies eine gravierende Wende in der Flüchtlingspolitik ist.

DW: Frau Sunjic, erläutern Sie uns doch bitte zunächst die Situation. Welche Länder lassen wen einreisen und wen weisen sie ab?

Melita Sunjic: Vier Länder haben praktisch gleichzeitig dasselbe Regime eingeführt, nämlich Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien. Und das Regime lautet: Es werden nur Menschen durchgelassen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit aufgrund ihrer Herkunft Flüchtlinge sind, also Syrer, Iraker und Afghanen. Alle anderen werden nicht mehr durchgelassen.

Mit welcher Begründung?

Die Begründung ist eine politische. Begonnen hat Slowenien, das gesagt hat, es werde nur noch diese drei Nationalitäten durchlassen und alle anderen nicht mehr. Und dann ist ein Dominoeffekt eingetreten, weil kein anderes Land entlang der Strecke diese Leute bei sich haben will.

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22. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Einschränkungen für Flüchtlinge: Grausamer Dominoeffekt“ · Kategorien: Balkanroute, Deutschland, Mazedonien, Österreich, Serbien, Slowenien · Tags:

Kommentar von Adelheid Wölfl

Es wäre weniger verlogen, wenn Deutschland und Österreich offen sagten, dass sie an ihren Grenzen angelangt sind

Man lässt Flüchtlinge zwar nach Griechenland und damit in die EU einreisen, den „schmutzigen“ Teil des Jobs lässt man aber die Balkanstaaten Mazedonien und Serbien erledigen. Dabei waren es nicht diese Staaten, die vor wenigen Tagen begonnen haben, den Zustrom von sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen zu beschränken, sondern es war Slowenien, ein mitteleuropäisches Land, das jeden Schritt mit Deutschland und Österreich abstimmt. Kroatien, Serbien und Mazedonien zogen nur nach – was sie immer angekündigt hatten.

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21. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Chaos on Greek islands as refugee registration system favours Syrians · Kategorien: Afghanistan, Europa, Griechenland · Tags: ,

Quelle: The Guardian

Process encourages ethnic groups to lie about their backgrounds as Syrian families are fast-tracked on Lesbos

The EU’s refugee registration system on the Greek islands has created a three-tier structure that favours certain nationalities over others, encourages some ethnic groups to lie about their backgrounds to secure preferential treatment, and has led to a situation Human Rights Watch calls absolute chaos.

The dynamic will increase fears over the security threat posed by the hundreds of thousands of migrants arriving in Europe amid a backlash against refugees after the Paris attacks. The passport of a Syrian refugee who passed through Greece was found on or near the body of a dead suicide bomber.

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21. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Greece, Germany, Turkey set to discuss refugees“ · Kategorien: Deutschland, Griechenland, Türkei

Quelle: Ekathimerini

Preparations for a trilateral meeting between Greece, Germany and Turkey to discuss how to handle the refugee crisis appear to be under way.

Turkish Prime Minister Ahmet Davutoglu revealed earlier this week, when Greek Premier Alexis Tsipras visited Ankara, that German Chancellor Angela Merkel had suggested such a meeting take place. This was confirmed on Friday by officials in Berlin.

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21. November 2015 · Kommentare deaktiviert für IOM, UNHCR, UNICEF Joint Statement on New Border Restrictions in the Balkans · Kategorien: Balkanroute, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Slowenien · Tags: , , ,

Quelle: IOM

Switzerland – In the last couple of days, we have witnessed Governments instituting a range of restrictions against movements of refugees and migrants from Greece through the Western Balkans and further northwards.

This includes people being profiled on the basis of nationality. This is becoming increasingly untenable from every point of view – humanitarian, legal, and also safety related, not least in light of falling temperatures and the risks for children and others with specific needs.

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21. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Balkanroute nicht mehr für alle offen“ · Kategorien: Balkanroute, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Slowenien · Tags:

Quelle: NZZ

Pauschale Zurückweisung von Flüchtlingen aus Afrika und asiatischen Ländern

Auf dem Westbalkan werden nur noch Syrer, Iraker und Afghanen durchgelassen. Das fragwürdige Regime trägt indes nur wenig zur Begrenzung des Flüchtlingsstroms bei.

Marco Kauffmann Bossart, Istanbul

Für Migranten aus Pakistan, Eritrea, Iran oder Somalia endet die Reise nach Europa an der griechisch-mazedonischen Grenze. Seit Donnerstag wird nur noch Syrern, Afghanen und Irakern die Einreise erlaubt. Nach demselben Kriterium filtern auch Serbien, Kroatien und Slowenien die Menschenmenge auf der Balkanroute. Im Niemandsland zwischen Mazedonien und Griechenland sowie im Grenzgebiet anderer Balkanstaaten sassen in der Folge Hunderte von Personen fest, die sich nicht als Bürger eines der drei Länder ausweisen konnten. Zunächst war nicht klar, ob es sich um eine temporäre Sperre handelt. Das neue Regime wurde ohne Vorankündigung in Kraft gesetzt.

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20. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Balkan border controls leave migrants in limbo – aid agencies“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien, Serbien

Quelle: Reuters

  • Tensions at border crossings, families stranded
  • Aid agencies issue joint statement calling for action
  • Macedonia says won’t become migrant buffer zone

By Stephanie Nebehay and Marjan Ognenovski

GENEVA/GEVGELIJA, Macedonia, Nov 20 (Reuters) – New border controls in the western Balkans are leaving migrants stranded behind barbed wire as temperatures start to plunge, and aid agencies warned on Friday that the clampdown would lead to a rise in smuggling.

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20. November 2015 · Kommentare deaktiviert für 2000 Menschen im Niemandsland bei griechisch-mazedonischer Grenze · Kategorien: Balkanroute, Mazedonien · Tags:

Quelle: NOS

2000 mensen in niemandsland bij Grieks-Macedonische grens

Bij de grens tussen Griekenland en Macedonië zitten ongeveer 2000 vluchtelingen vast in een niemandsland. In het doorgangskamp bij de grens zijn niet genoeg tenten, bedden, dekens en andere voorzieningen voor deze mensen om de nacht door te brengen.

De situatie is ontstaan door het besluit van verschillende Balkanlanden om de grens te sluiten voor economische vluchtelingen. Alleen mensen uit Syrië, Irak en Afghanistan mogen door. Voor anderen, economische vluchtelingen, blijft de grens dicht.

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