via UNO-Flüchtlingshilfe
„Äthiopien erlebt derzeit einen starken Zustrom an Flüchtlingen die vor der Gewalt im Südsudan fliehen. Zuvor hatten Regierungstruppen die Rebellenhochburg Nasir in der Region Greater Upper Nile, eingenommen.
Seit Samstag haben über 11.000 Menschen die Grenze in die äthiopische Stadt Burubiey, eine kleine, abgelegene Grenzgemeinde am Ufer des Baro- Flusses, überquert. Der Baro-Fluss markiert die Grenze zwischen dem Südsudan und Äthiopien.
Die ankommenden Flüchtlinge berichteten UNHCR, dass viele weitere Menschen auf der südsudanesischen Seite der Grenze versammelt sind und auf eines der wenigen Fährboote warten. Die ankommenden Flüchtlinge, alle sind ethnische Nuer, berichteten UNHCR außerdem, dass Tausende weitere aus Nasir, 30 km von der Grenze entfernt, flüchten.
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