14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „From Idomeni to Strasbourg: Refugees demand their right to have rights at the ECtHR“ · Kategorien: Europa · Tags: , ,

ECCHR | 12.02.2017

European Court of Human Rights examines push-backs to Idomeni

The European Court of Human Rights (ECtHR) in Strasbourg is examining the large-scale collective expulsions of refugees from the Former Yugoslav Republic of Macedonia (FYROM) to the border camp Idomeni in Greece in March 2016. To this end, the ECtHR communicated the complaints of eight applicants from Syria, Iraq and Afghanistan to the Macedonian government.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für La « question noire » en Tunisie · Kategorien: Europa, Tunesien · Tags: ,

Nawaat | 13.02.2017

L’implication de la Tunisie dans la lutte contre l’immigration de citoyens tunisiens ou subsahariens en direction de l’Europe n’est pas un fait nouveau. La politique des autorités actuelles ne se distingue guère de celle qui avait été suivie par l’ancien régime. La collaboration avec les politiques racistes des Etats européens, car c’est bien de cela qu’il s’agit, dément les vigoureuses déclarations antiracistes de nos responsables politiques au lendemain de la brutale agression dont ont été victimes des étudiants congolais.

Notre Premier ministre doit se rendre ce lundi en Allemagne pour une visite officielle. Au centre des entretiens qu’il doit avoir avec Angela Merkel, la question de l’immigration. Il y a quelques jours, le président de la République se trouvait en Italie. Il a déclaré devant le Sénat : « Comme pour la lutte contre le terrorisme, le phénomène de l’immigration clandestine ne peut être endigué que par une stratégie globale commune ». Ce qui en langage profane pourrait être traduit ainsi : donnez-nous de l’argent et vous ne verrez plus une tête bronzée débarquer sur vos côtes.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Die Mafia mischt mit im Schleuser-Geschäft“ · Kategorien: Europa, Italien, Mittelmeer · Tags:

Tagesspiegel | 13.02.2017

Schlepper-Netzwerke machen enorme Profite. Der Handel mit Flüchtlingen ist so attraktiv, dass organisierte Verbrecherbanden das Geschäft kapern. Die EU kann wenig dagegen tun.

von ULRIKE SCHEFFER

Wenn die italienische Küstenwache einen Notruf aus Deutschland erhält, wundern sich die diensthabenden Beamten nicht. Denn es kommt neuerdings häufiger vor, dass Flüchtlinge, die schon länger in Deutschland oder einem anderen EU-Land leben, Hinweise auf Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer geben und die Küstenwache bitten, den Insassen zu Hilfe zu eilen. „Die sind dann vorher von einem Freund oder Verwandten angerufen worden, der ihnen mitgeteilt hat, dass er gerade in Libyen ins Boot steigt“, erklärt Fabrizio Colombo, Einsatzleiter der Küstenwache in Catania auf Sizilien.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingsstadt ausgezeichnet: Die Chance, die sonst keiner sah“ · Kategorien: Deutschland, Italien · Tags:

FAZ | 13.02.2017

Das italienische Dorf Riace war fast ausgestorben, als ein Boot mit 300 Flüchtlingen strandete. Der spätere Bürgermeister hatte eine Idee. Jetzt hat Domenico Lucano den „Dresden-Preis“ erhalten.

von STEFAN LOCKE

Man konnte das eine Bild nicht sehen, ohne dass ein anderes hindurchschimmerte, als am Sonntag Domenico Lucano auf der Bühne der Semperoper stand, einem der Sinnbilder für die „süße Krankheit Gestern“, der man sich in Dresden so gern hingibt und die besonders in den Tagen um den 13. Februar schmerzt, dem Tag, an dem die Schönheit der Stadt in Schutt und Asche versank. Das ist jetzt 72 Jahre her. Lucano also, Bürgermeister des Dorfes Riace in Kalabrien, 58 Jahre alt, stand da in Jeans und Pullover auf der großen Bühne und nahm für seine beispielhafte Integration von Flüchtlingen den „Internationalen Friedenspreis“, auch Dresden-Preis genannt, entgegen – ausgerechnet in dem Haus, vor dem Montag für Montag Menschen gegen Flüchtlinge demonstrieren.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Die EU nimmt das Sterben in Kauf“ · Kategorien: Europa, Griechenland · Tags:

taz | 13.02.2017

Der Tod von drei Flüchtlingen wirft ein Schlaglicht auf die Kältekatastrophe auf Lesbos. Ursache war vermutlich eine Kohlenmonoxidvergiftung.

THEODORA MAVROPOULOS

Bilder von verschneiten einfachen Zelten im Hotspot Moria auf der griechischen Ägäisinsel Lesbos gingen um die Welt. Nun sind dort drei Männer in weniger als einer Woche gestorben: ein 20-jähriger Ägypter, ein 46-jähriger Syrer und ein etwa 20-jähriger Mann aus Pakistan.

Beim Gedenkmarsch auf Lesbos für die drei Toten wurden Banner und Pappschilder mit „Verzögerung tötet“ oder „Menschen sterben hier – tut etwas!“ hochgehalten. Die griechische Polizei warte noch auf einen Bericht der Rechtsmediziner zu den Todesursachen.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Kritik von Amnesty International: EU-Türkei-Abkommen „unrechtmäßig“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Türkei · Tags:

Handelsblatt | 14.04.2017

Verstoß gegen internationales Recht: So bewertet Amnesty International das Abkommen der EU mit der Türkei, Bootsflüchtlinge wieder zurückzunehmen. Die Menschenrechtsorganisation kritisierte die schlechten Bedingungen.

Amnesty International zeigt sich entsetzt über die Folgen des EU-Flüchtlingsabkommens mit der Türkei und warnt dringend vor ähnlichen Vereinbarungen mit Ländern wie Libyen, Sudan oder Niger. „Es ist in extremem Maße unehrlich, dass europäische Politiker den EU-Türkei-Deal als Erfolg loben, während sie die Augen vor den unerträglich hohen Kosten für jene verschließen, die unter den Konsequenzen leiden“, erklärte Menschenrechtsorganisation am Dienstag.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingslager in Nordafrika: Nordafrikanische Länder blocken ab“ · Kategorien: Afrika · Tags:

Frankfurter Rundschau | 14.02.2017

Die meisten Flüchtlinge kommen seit dem Türkei-Deal wieder über die Mittelmeerroute. Politiker fordern die Einrichtung von Auffanglagern in Nordafrika. Dort sind die Lager umstritten.

Mit dem «Projekt Seepferdchen», einem Überwachungs- und Ausbildungsnetzwerk für die Marine, will die EU die zentrale Mittelmeerroute für Flüchtlinge schließen. Seit dem Flüchtlingsdeal mit der Türkei ist die Route aus Nordafrika wieder der Hauptweg für Migranten geworden. Allein 2016 kamen mehr als 181 000 Menschen über diese Route in Europa an.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Human Rights are still negotiable in Bulgaria · Kategorien: Bulgarien · Tags:

bordermonitoring.eu | 13.02.2017

According to the State Agency for Refugees (SAR), 19,418 asylum applications last year, were registered in Bulgaria (mainly by Afghan, Syrians and Iraqi nationals). From all Afghan asylum seekers, 2,5% of them got a positive decision. Currently, the SAR suggests that 3,728 asylum seekers are accommodated in the open centers and the Migration Directorate of the Ministry of Interior stated that 984 are living in “closed-type“ centers. Now, two reception centers, managed by the SAR, are existing as closed centers: One part of the center in the outskirt of Harmanli, which opened after the riot in November 2016 and another one opened already in the same center in August.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Rescatados 17 inmigrantes de una patera en el Estrecho de Gibraltar“ · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

La Razón | 13.02.2017

Los otros tres ocupantes de la patera lograron enderezarla y alcanzar la costa

Salvamento Marítimo ha rescatado esta mañana a 17 inmigrantes que viajaban en una patera por aguas del Estrecho de Gibraltar, que han sido trasladados al puerto de Tarifa (Cádiz). Según han informado a Efe fuentes del dispositivo, la embarcación ha sido localizada 7,5 millas al este de Tarifa. La embarcación „Salvamar Arcturus“ ha rescatado a 15 hombres y dos mujeres, todos ellos de origen subsahariano, que han sido atendidos a su llegada a Tarifa por la Cruz Roja. Además de la „Salvamar Arcturus“ han sido movilizados la „Salvamar Atria“ y el helicóptero „Helimer 203“.

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13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Oim Libia: sostenere le autorità locali per tutelare i migranti“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags:

aska news | 13.02.2017

Responsabile media: ci sono 4.000-6.000 migranti oggi nei centri di detenzione

Roma, 13 feb. (askanews) – Occorre „collaborare e sostenere le autorità libiche“ per migliorare le condizioni dei migranti presenti nel Paese del Nord Africa, garantendo al contempo anche maggiori opportunità sia di migrazione legale che di rimpatrio umanitario, per ridurre così il ricorso ai trafficanti e il rischio di perdite di vite umane durante la traversata del Mediterraneo. E‘ quanto ha detto ad askanews la responsabile media dell’ufficio in Libia dell’Organizzazione internazionale per le migrazioni (Oim), Christine Petre, precisando che si stima siano 4.000-6.000 i migranti presenti attualmente nei centri di detenzione libici.

Dall’inizio dell’anno fino all’8 febbraio scorso 9.355 migranti sono giunti dalla Libia sulle coste italiane e 228 persone morte durante la traversata, contro i 6.030 arrivi e i 90 decessi registrati nello stesso periodo del 2016. Per fronteggiare tale situazione e contrastare il traffico di esseri umani, il 2 febbraio scorso il governo italiano ha firmato un accordo con l’esecutivo di unità nazionale libico guidato da Fayez al Sarraj, che ha ottenuto il pieno sostegno dell’Unione europea.

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