30. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: Verhaftungen – „Rückkehr des tiefen Staates“ – FAZ · Kategorien: Ägypten · Tags: ,

„Die Rückkehr des tiefen Staates

Ägyptens Revolutionäre der ersten Stunde geraten zunehmend ins Visier des Sicherheitsapparats. Zwei prominente Protestierer sollen sich als Rädelsführer vor Gericht verantworten.

Von Markus Bickel

Ägyptens Revolutionäre der ersten Stunde geraten zunehmend ins Visier des staatlichen Sicherheitsapparats: An diesem Samstag sollen Ahmed Maher, der Gründer der 6.-April-Bewegung, die die Proteste gegen Husni Mubarak Anfang 2011 angeführt hatte, und der prominente Blogger Alaa Abd al Fattah dem Generalstaatsanwalt vorgeführt werden. Ihr Vergehen: Sie protestierten mit einer nicht angemeldeten Versammlung gegen das neue, verschärfte Demonstrationsrecht und verstießen damit gegen ebendieses Gesetz. Zudem richtete sich ihr Protest gegen das Recht des Militärs, Prozesse gegen Zivilisten zu führen.
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30. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Melilla: 120 Flüchtlinge überklettern EU-Zaun, 40 schaffen es bis in die Stadt · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

Uns 40 immigrants salten la tanca de Melilla en un assalt massiu

MELILLA | EFE/DDG Uns 120 immigrants van protagonitzar un intent d’entrada massiva a Melilla saltant el perímetre fronterer, un terç dels quals -uns 40 subsaharians- va aconseguir entrar després de superar la tanca. Aquesta allau d’immigrants es va produir poc després de dos quarts de tres de la tarda a la zona coneguda com a Arroyo Farhana, molt propera al Centre d’Estada Temporal d’Immigrants (CETI), a on es van dirigir corrent els que van aconseguir superar la tanca. El sistema de vigilància fronterera de la Guàrdia Civil va impedir que aconseguís entrar un nombre més elevat d’immigrants, va especificar la Delegació del Govern, que no té constància que s’hagin registrat ferits entre els subsaharians ni tampoc entre els agents de seguretat que van participar en el desplegament. Als voltants de la zona s’estaven portant a terme els treballs d’instal·lació de les ganivetes.

via Uns 40 immigrants salten la tanca de Melilla en un assalt massiu – Diari de Girona

30. November 2013 · Kommentare deaktiviert für UNO schickt bewaffnete Truppe nach Tripolis – Libya Herald · Kategorien: Libyen · Tags:

UN troops coming purely to protect UNSMIL premises

By Libya Herald staff

The United Nations is to send an armed force of up to 235 including support staff to guard the 200 members of the Tripoli-based UN Support Mission in Libya, after the Security Council today approved the request of Secretary General Ban Ki-moon to deploy the force.

However within hours of the announcement, UNSMIL felt the need to issue a clarification, in the wake of social media posts, which included the speculation that the UN force was connected to a larger deployment of peace-keeping troops.
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30. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Libysche Marine bringt 300 Bootsflüchtlinge auf, Rückführung nach Libyen · Kategorien: Libyen · Tags: , , ,

Navy picks up 300 more asylum seekers

By Ahmed Elumami

The Libyan navy yesterday picked up almost 300 asylum seekers in two separate incidents just off the coast.

In the first interception, to the north-west of Garabulli, on Thursday morning, a naval vessel spotted and intercepted a broken-down rubber raft carrying 109 passengers. Navy spokesman Ayoud Ghasem told the Libya Herald that the majority of people on board the inflatable was from West Africa.
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30. November 2013 · Kommentare deaktiviert für 6 Boat-people ertrinken vor türkischer Küste – DIE WELT · Kategorien: Griechenland, Syrien, Türkei · Tags: , ,

„Sechs Flüchtlinge ertrinken vor türkischer Küste

Bei bei einem Bootsunglück vor der türkischen Ägäisküste sind mehrere Flüchtlinge gestorben, auch ein Kind. Rettungskräfte retteten acht der Passagiere, die vor Syriens Bürgerkrieg geflohen waren.

Bei einem nächtlichen Flüchtlingsunglück vor der türkischen Ägäisküste sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen ein Kind. Türkischen Medienberichten zufolge wurde das letzte Opfer am Freitagabend tot aus dem Wasser gezogen. Acht weitere Menschen wurden Behördenangaben zufolge aus dem Flüchtlingsboot gerettet und in ein Krankenhaus gebracht.

Zur Nationalität der Flüchtlinge machte die Küstenwache keine Angaben. Türkischen Medien zufolge kamen sie aus Syrien. […]“

via Ägäisküste : Sechs Flüchtlinge ertrinken vor türkischer Küste – DIE WELT

30. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa: Eritreer berichten von Flucht nach Europa – nzz · Kategorien: Deutschland, Eritrea, Italien, Libyen

http://www.nzz.ch/aktuell/international/reportagen-und-analysen/

„Flucht nach Europa

In Eritrea bleiben heisst bei lebendigem Leibe sterben

Eritrea ist eines der repressivsten Länder der Welt. Viele der vor Lampedusa ertrunkenen Flüchtlinge stammten von dort. Zwei Eritreer, denen die Flucht nach Europa gelang, erzählen von ihrer Odyssee.

Sabine Mohamed

Nennen wir ihn Jonas. Das ist nicht sein richtiger Name, aber er möchte seine Liebsten in Eritrea nicht in Gefahr bringen. Jonas packt den Geldbeutel aus mit den Bildern von Freunden und Familie. Aufgenommen in einem Fotostudio, vor einer Tapete mit Sonnenuntergang. Auf einer Foto sind fünf coole Teenager zu sehen. Er zeigt auf einen lachenden Freund. Der war auf dem Boot, das am 3. Oktober 369 Passagiere vor der Küste Lampedusas in den Tod riss. Sie sind zusammen in Äthiopien im Flüchtlingslager Mai Ayni gewesen. Seit einem Monat lebt der 16-jährige Eritreer im Jugendheim in der Nähe von Frankfurt am Main, nach drei Jahren Flucht. Mit 13 hat er realisiert, dass er keine Zukunft mehr hat, und flieht. Lässt seine Eltern und Geschwister zurück. Nachts bringt ihn ein Auto an die eritreisch-äthiopische Grenze, den Rest geht er mit einem Schulfreund zu Fuss. Er hat jemanden dafür bezahlt. Er wird noch oft zahlen. In äthiopischen Birr, sudanesischen Pfund, libyschen Dinar und Dollars. Den Anfangsbuchstaben des Namens seiner Mutter hat er auf seinen Arm tätowiert. Er vermisst sie. Aber er will nicht auf unbestimmte Zeit zum Militärdienst. Manche sind ihr Leben lang in den Baracken, andere bereits mit ihren Vätern in der zweiten Generation. […]

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30. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Über 200 Bootsflüchtlinge ertrunken, Rettung verweigert – taz · Kategorien: Italien, Malta · Tags: , , , ,

http://www.taz.de/Fluechtlingsrettung-auf-dem-Mittelmeer/

Flüchtlingsrettung auf dem Mittelmeer

Die Angst vor dem Asylantrag

Die Grenzschutzagentur Frontex soll Flüchtlingsschiffen früher zu Hilfe kommen. Wie dringend das erforderlich ist, belegt das Protokoll eines Untergangs.

BRÜSSEL taz | In dieser Woche hat das Europäische Parlament über die Neuregelung der Seeaußengrenzen beraten. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob Einheiten der Grenzschutzagentur Frontex verbindlich verpflichtet werden sollen, in Seenot Geratenen Hilfe zu leisten.

Grundsätzlich müssen zwar alle Schiffsführer und staatlichen Stellen in Europa Nothilfe leisten. Umstritten ist aber die Frage des Zeitpunkts. Die Kommission und Teile des Parlaments wollen eine verbindliche Verpflichtung für Frontex, nicht erst bei akuter Seenot eingreifen zu müssen.
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29. November 2013 · Kommentare deaktiviert für 200 Bootsflüchtlinge sterben, Rettung verweigert – Europarat: „no lessons learned“ · Kategorien: Libyen, Malta, Syrien · Tags: , , ,

Strik’s reaction to L’Espresso article on 11.10 incident:

http://assembly.coe.int/nw/xml/News/

Rapporteur deplores ‘no lessons learned’ on lives lost in the Mediterranean

Strasbourg, 29.11.2013 – “I am shocked to read the results of an investigation into the 11 October boat tragedy in the waters between Lampedusa and Malta, reported in today’s L’Espresso magazine, which reveals that over 200 people fleeing Syria died when they could have been saved,” said Tineke Strik (Netherlands, SOC), rapporteur for the Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE) on lives lost in the Mediterranean.
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29. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa: Angehörige suchen anonym Begrabene · Kategorien: Italien · Tags: ,

Lampedusa, Comitato 3 ottobre: Risposte per i familiari vittime

Oggi ad Agrigento incidente probatorio dei superstiti naufragio

Palermo, 29 nov. Nel giorno in cui al tribunale di Agrigento si svolge l’incidente probatorio dei nove superstiti al naufragio del 3 ottobre scorso davanti a Lampedusa che hanno riconosciuto e indicato lo scafista agli inquirenti, il Comitato 3 Ottobre torna a chiedere un incontro urgente al Dipartimento delle Libertà Civili e Immigrazione per sollecitare una risposta adeguata da parte dello Stato italiano ai familiari delle vittime del naufragio davanti a Lampedusa in merito alle procedure di riconoscimento attraverso l’esame del DNA, così come è stato loro promesso. „A due mesi dalla tragedia – si legge in una nota del Comitato – quei morti sono ancora senza nome, sepolti come numeri anonimi che non consentono ai parenti di avere un corpo da piangere e un luogo dove portare un fiore. Nonostante le ripetute promesse seguite alla tragedia, le procedure per il riconoscimento dei corpi non sono mai state avviate. Ancora oggi nella questura di Agrigento continuano ad arrivare da tutta Europa i congiunti dei dispersi in cerca di certezze, ma tornano indietro senza risposta. Ove necessario – conclude la nota -, i parenti delle vittime si dichiarano anche disponibili a sostenere i costi dei test del DNA purché siano messi in condizione di sapere con certezza dove sono sepolti i loro cari. Il Comitato 3 Ottobre sostiene e rilancia tale richiesta che considera alla base del principio universale di accoglienza“.

via Lampedusa, Comitato 3 ottobre: Risposte per i familiari vittime – Il Mondo

29. November 2013 · Kommentare deaktiviert für European Security Fencing: Hersteller des Klingendrahts für EU-Zaun · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

Frontera en la ciudad autónoma

La concertina de Melilla se fabrica en Cártama

La empresa ESF asegura que el fin de su producto „no es cortar“ pese a las críticas de las ONG

sergio rodrigo

Instalación de la nueva verja con las concertinas fabricadas en Cártama. EFE

La finalidad de las concertinas ha vuelto a la palestra tras su reinstalación en la frontera de Melilla. Su fabricante, la empresa malagueña European Security Fencing (ESF), dice que su fin „no es cortar“ pese a las críticas de las ONG en defensa de los derechos de los inmigrantes.
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