26. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Ceuta, Guardia Civil bringt 45 Boat-people auf, 1 Vermisste · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

Rescatan en una zodiac cerca de Ceuta a 45 inmigrantes, entre ellos dos embarazadas

Buscan también a una mujer desaparecida tras volcar una embarcación en las cercanías de la isla de Perejil

Domingo, 25 de Mayo de 2014 – Actualizado a las 06:08h

Varios de los inmigrantes, que viajaban en una zodiac, rescatados ayer por la Guardia Civil. Weiterlesen »

26. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Ceuta Regierung warnt vor mehr Boat-people im Sommer · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

El Gobierno prevé un verano de „intensa“ presión migratoria sobre Ceuta por la vía marítima

El delegado del Gobierno en Ceuta, Francisco Antonio González Pérez, ha reconocido este domingo que las Fuerzas de Seguridad prevé un verano de „intensa“ presión migratoria por la vía marítima sobre la ciudad autónoma, hasta la que ayer llegó una lancha de cinco metros de eslora con 45 indocumentados de origen subsahariano, entre ellos cinco menores y dos embarazadas. Weiterlesen »

26. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Gibraltar: Das Flüchtlingsboot der Babys und Kinder · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

http://www.abc.es/espana/20140525/abci-patera-nido-mujer-201405241858.html

La patera-nido del mar de Alborán

Día 26/05/2014 – 12.07h

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26. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Mailand – Drehkreuz für Wege nach Europa · Kategorien: Italien · Tags:
di Nicola Grigion, Anna Clementi, Davide Carnemolla, Ahmed Id Bella (*)

Milano crocevia per l’Europa. Ma il confine è a pagamento

Un reportage dal capoluogo lombardo: la Stazione Centrale, il centro di via Aldini, l’emergenza siriana e quella dimenticata dei profughi eritrei Weiterlesen »

26. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Ägypten, syrische Flüchtlinge: „Nur noch weg“ – jw · Kategorien: Ägypten · Tags: , , ,
26.05.2014

Nur noch weg

Zahlreiche Syrer sind vor dem Krieg in ihrem Land nach Ägypten geflohen. Seit dort das Militär seine Macht offen ausübt, stehen sie unter Terrorverdacht und sind Repressalien schutzlos ausgeliefert Weiterlesen »

26. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Ägypten, Algerien, Jemen – Studien aus deutschem Think-Tank · Kategorien: Ägypten, Algerien, Golfstaaten, Hintergrund
25. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge in Marokko: Der Berg der Verzweifelten“ – Spiegel (auch Film) · Kategorien: Marokko, Spanien, Video

http://www.spiegel.de/panorama/fluechtlinge-in-marokko-die-grenze-vor-melilla-a-970913.html

„Flüchtlinge in Marokko: Der Berg der Verzweifelten

Von , Nador (Marokko)

Auf dem Berg Gourougou leben Hunderte Afrikaner, sie haben Melilla im Blick, die spanische Exklave an der Küste Marokkos. Ein massives Bollwerk macht ihren Traum von der Flucht fast unmöglich, doch sie geben nicht auf. SPIEGEL TV hat sie besucht.
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25. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: Weitere Repression und düstere Aussichten · Kategorien: Ägypten

https://linksunten.indymedia.org/de/node/114853

Ägypten: Weitere Repression und düstere Aussichten

Verfasst von: rg (Benutzerkonto: recherchegruppe aufstand).

Wäh­rend die ein­zi­ge of­fe­ne Frage bei den an­ste­hen­den Prä­si­dent­schafts­wah­len in Ägyp­ten ist, wie hoch der Wahl­sieg von Feld­mar­schall Sissi aus­fällt (um­fang­rei­che Press­schau auf un­se­rem blog), geht die Re­pres­si­on gegen die Reste der lin­ken und ak­ti­vis­ti­schen Op­po­si­ti­on wei­ter.

Wäh­rend einer Kund­ge­bung am 22. Mai in Alex­an­dria, die sich gegen die jüngs­te Ver­ur­tei­lung von acht wei­te­ren Ak­ti­vis­tIn­nen (dar­un­ter die in ganz Ägy­ten be­kann­te Ma­hi­enour El-​Mas­ry, die schon gegen das Mu­ba­rak Re­gime ge­kämpft hat) rich­te­te, sind zahl­rei­che wei­te­re Ak­ti­vis­tIn­nen und An­wäl­tIn­nen fest­ge­nom­men wor­den (up­date: mitt­ler­wei­le wie­der ent­las­sen).
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25. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für „Cityness in Africa – Anmerkungen zu AbdouMaliq Simone“ (Bergmann) · Kategorien: Lesetipps

W. Bergmann

Cityness in Africa

Anmerkungen zu den Texten von AbdouMaliq Simone

„Verlassen wir dieses Europa, das nicht aufhört, vom Menschen zu reden, und ihn dabei niedermetzelt, wo es ihn trifft, an allen Ecken seiner eigenen Straßen, an allen Ecken der Welt. Ganze Jahrhunderte hat Europa nun schon den Fortschritt bei anderen Menschen aufgehalten und sie für seine Zwecke und seinen Ruhm unterjocht; ganze Jahrhunderte hat es im Namen seines angeblichen ‚geistigen Abenteuers‘ fast die ganze Menschheit erstickt…. Also, meine Kampfgefährten, zahlen wir Europa nicht Tribut, in dem wir Staaten, Institutionen und Gesellschaften gründen, die von ihm inspiriert sind.
Frantz Fanon, Die Verdammten dieser Erde

Warum interessiere ich mich für das Leben in Kinshasa, obwohl ich kein Afrikanist, kein Urbanist und kein Entwicklungshelfer bin? Mit dem Voyeurismus der Slum-Touristen hat es etwas gemein, nämlich Neugier. Aber vor allem anderen geht es mir, wenn ich mich für die Neuzusammensetzung der Subjektivität in einer afrikanischen Metropole interessiere, um ein neues Terrain der Kämpfe im globalen Kapitalismus. Das Kapital des 19. und 20. Jahrhunderts kolonisierte und vernichtete die Bauern und nationalisierte / normierte / rationalisierte gleichzeitig die metropolitanen Gesellschaften. Jetzt, im frühen 21. Jahrhundert, subsumiert das Kapital nicht nur die Gesellschaft, nicht nur die normierten Subjekte, sondern auch die Subjektivität der Einzelnen als Produktivkraft und eröffnet damit ein neues Terrain für den prozessierenden Widerspruch zwischen Wert und Nicht-Wert, zwischen der werthaltigen metropolitanen Subjektivität und den peripheren Störkräften, die eine Subjektivität des Nicht-Werts entfalten könnten. Dass dies eine Antwort auf die epochale Krise der industriellen Wertschöpfung und der Moderne ist, soll hier nicht weiter erörtert werden. Der neue Antagonismus hat seinen Ort in den Köpfen der Menschen hier wie dort, wie auch in der Ausbildung sozialer Gegenwelten auf den drei Kontinenten. Es geht also zugleich um neue Subjektivität und um neue Formen sozialer Bewegungen im globalen Kapitalismus. Ich halte an der Auffassung fest, dass das Kapital ein (globales) soziales Verhältnis ist, mit zahlreichen unterschiedlichen Facetten und Kriegsschauplätzen. Es gibt kein Außerhalb mehr. Einer dieser Kriegsschauplätze ist Kinshasa.

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25. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Algerien: Aus dem Flüchtlingscamp Adrar nach Constantine · Kategorien: Algerien · Tags:

Les Subsahariens de plus en plus nombreux à Constantine

par Abdelkrim Zerzouri

Dispersés en petits groupes tout au long de la route menant du centre-ville de Constantine vers la gare routière, des femmes subsahariennes accompagnées de plusieurs enfants en bas âge tentaient de mendier quelques dinars auprès des automobilistes bloqués dans la circulation avant d’arriver à leur destination, la gare routière en l’occurrence, qui tient lieu de grande demeure où se réfugient pour la nuit ces exilés de la misère.
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