Nave Marina Militare del dispositivo Triton soccorre 600 migranti nello Stretto di Sicilia
di Adnkronos
Roma, 20 nov. (AdnKronos) – È terminata ieri l’operazione di soccorso durata più di 24 ore nei confronti di una nave mercantile con a bordo oltre 600 migranti, tra cui donne e bambini anche di pochi mesi, nello Stretto di Sicilia da parte del pattugliatore Vega della Marina Militare.
Il mercantile ‚St. Jonhe’s‘, di quasi 100 metri di lunghezza, avvistato da un elicottero della Marina il 18 novembre, si trovava in balia del mare a causa di un’avaria agli organi di propulsione. Nave Vega, inserita nel dispositivo di pattugliamento Triton, lo ha raggiunto per iniziare le operazioni di soccorso. Proprio le condizioni meteomarine, unite alla grande dimensione della nave, hanno impedito il trasbordo dei migranti motivo per il quale un team specialistico della Brigata Marina San Marco, alcuni tecnici motoristi di nave Vega ed il team sanitario sono imbarcati sul mercantile per tentare di ripristinare l’efficienza delle macchine ed eseguire un primo screening sanitario. Al termine di queste operazioni il pattugliatore della Marina ha iniziato il rimorchio del mercantile verso il porto di Augusta che, con l’assistenza delle motovedette della Capitanerie di Porto, è durato tutta la notte. Il rimorchiatore d’altura ‚Brucoli‘ ha preso il rimorchio del mercantile completandone le operazione di ormeggio nel porto di Augusta.
In portugiesischen Medien werden erste Details zu den über 400 Boat-people bekannt, die das portugiesische Kriegsschiff Viana do Castelo in den letzten Tagen gerettet hat. Der Schiffskommandant sagt im Interview, dass täglich ca. ein Dutzend Notrufe aus dieser Meereszone eingehen. Die Bootsflüchtlinge stammen vor allem aus Syrien und aus Libyen. Sie hätten bis zu 4 Tagen im Meer getrieben. Die italienische Aufklärung habe sie aufgespürt und die Daten an die portugiesische Marine weitergegeben. Auch die italienische Küstenwache ist an den Rettungsaktionen vor der libyschen Küste beteiligt.
Rescatan a 14 inmigrantes de una patera interceptada en Cabo de Gata
EFE – Almería
La Guardia Civil ha interceptado esta tarde una patera a 3,7 millas al sureste de Cabo de Gata (Almería) con catorce ocupantes de origen magrebí a bordo.
Fuentes del instituto armado han informado a Efe de que los inmigrantes, varones y mayores de edad, han sido rescatados por la patrullera Río Jiloca de la Guardia Civil a las 18.15 horas.
Los catorce varones, que han llegado al puerto pesquero de Almería a las 20.25 horas, presentan buen estado de salud.
Tras ser atendidos por voluntarios de Cruz Roja, pasarán a disposición de la Policía Nacional.
Interceptada una patera con 39 inmigrantes frente a las costas de Granada
En la embarcación viajaban dos mujeres embarazadas y una niña de corta edad
EFE | GRANADA
Efectivos de Salvamento Marítimo y de la Guardia Civil han interceptado esta mañana a unas 38 millas de la costa de Granada una embarcación con 39 inmigrantes de origen subsahariano, entre ellos 28 varones mayores de edad, diez mujeres, de ellas dos embarazadas, y una niña de corta edad. Los inmigrantes fueron localizados por el avión Sasemar 101 de Salvamento Marítimo cuando navegaban a unas 38 millas del Cabo de Sacratif en Motril (Granada), según han informado fuentes de este organismo.
Hochrangiger Firmenfunktionär schmuggelt Flüchtlinge
Er verlangte 100 Euro pro Kopf
Sterzing – Die Begünstigung illegaler Einwanderung und die Ausbeutung von Einwanderern kommen auch in Südtirol immer wieder vor. Diesmal wurde die Polizei allerdings mit einem noch nie dagewesenen Fall konfrontiert.
Bei der Autobahnmautstelle in Sterzing wurde ein Pkw des Typs Lancia Voyager aufgehalten, an dessen Steuer der 50-jährige Italiener M. S. saß. Im Wagen befanden sich außerdem drei illegal eingewanderte Pakistaner, die vor rund 20 Tagen von Libyen aus die italienische Küste erreicht hatten.
Der italienische Staat versucht, die Frontex-Mission Triton, die am 1. November 2014 startete, dem italienischen Militär unterzuordnen. Das Innenministerium hat einen Umzug des zentralen Einsatzortes von einem Gebäude der Polizei zu einer Militäreinrichtung in Rom vorgeschlagen. Das geht aus einem Artikel hervor, den die Internetplattform tribunapoliticaweb.it veröffentlicht.
Aus eigener Einschätzung ist zum Hintergrund anzumerken:
Die italienische Marine, unterstützt von der italienischen Luftwaffe, beherrscht neben den USA das zentrale Mittelmeer. Petro-Pipelines aus Libyen und Petro-Förderstationen vor der libyschen und tunesischen Küste sind weitgehend unter Kontrolle italienischer Unternehmen. Die italienische Marine patrouilliert in den internationalen Gewässern vor Libyen. Offensichtlich ist Italien unter wachsender internationaler Beobachtung bereit, Bootsflüchtlinge in dieser Zone bei SOS zu retten, und erhält derzeit Hilfe durch ein portugiesisches Kriegsschiff. Über 400 Bootsflüchtlinge hat dieses in den letzten Tagen vor Tripolis gerettet und der italienischen Marine übergeben. In Verlautbarungen wurden diese Rettungsaktionen als Maßnahmen im Rahmen von Frontex-Triton ausgegeben, ffm-online dokumentierte. Die italienische Küstenwache fährt ebenfalls nach wie vor bis vor die Küsten Libyens.
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agrigentonotizie.it
Affonda barcone al largo della Libia: due morti, superstiti a Porto Empedocle
A bordo anche nove donne, due delle quali incinte e due persone ustionate, probabilmente a causa della vicinanza al motore. Sul posto ad attendere i migranti due ambulanze della Croce rossa italiana
Redazione
Sono attesi al molo di Porto Empedocle i cento migranti soccorsi nel Canale di Sicilia dopo l’affondamento dell’imbarcazione sulla quale viaggiavano per raggiungere le nostre coste dall’Africa. A bordo anche due cadaveri, nove donne, due delle quali incinte e due persone ustionate, probabilmente a causa della vicinanza al motore. Sul posto ad attendere i migranti due ambulanze della Croce rossa italiana.
Reportage EinsPlus
Zwischen Flucht und Heimat
Said, Mustapha und Abdullah – sie sind alle schon einmal in Europa gewesen wie die meisten Jungs aus der Region um Sidi Ifni an der Atlantikküste im Südwesten Marokkos. Sie brechen mit kleinen Fischerbooten zu den Kanarischen Inseln im Atlantik auf mit Traumziel Festland Europa. Schätzungsweise 80 Prozent haben es schon auf diesem Weg versucht. Die Überfahrt zu den Kanaren dauert bis zu 48 Stunden. Die meisten werden genauso schnell wieder in ihren Heimatort zurückgeschickt. Der Grund für die lebensgefährliche Reise ist der Wunsch nach einem besseren Leben. Die Reportage von Christoph Heymann erzählt die Geschichte von drei jungen Männern, die trotz gescheiterten Versuchen weiterhin Hoffnung auf eine Zukunft in Europa haben. Oder sich abfinden und in der Heimat nach neuen Wegen suchen. Warum wollten sie weg? Wo liegen die Probleme im Land? Was sind ihre Ziele? Wie stellen sie sich ihr Leben in Europa vor? Welche Erfahrung haben sie auf dem Kontinent gemacht? Wie sieht eine Zukunft in Marokko aus?
Die portugiesische Marine hat zum dritten Mal im Rahmen von Frontex Triton Bootsflüchtlinge vor der libyschen Hauptstadt Tripolis gerettet. Die 80 Personen hatten einen Motorschaden. Bei den beiden vorangegangenen Seenotrettungen waren die Bootsflüchtlinge später der italienischen Marine übergeben worden, die sie nach Italien brachte. Dieses Mal fuhr das Schiff direkt nach Sizilien.
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