28. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Rom: Ministerkonferenz Migration · Kategorien: Italien · Tags:

Il Manifesto

Europa e Africa, accordo sui migranti

Carlo Lania, ROMA

Processo di Khartoum. Campi per i profughi in Africa gestiti da Unhcr e Oim. Ma c’è chi teme la nascita di nuovi ghetti

Le spe­ranze sono molte, almeno quante sono le pre­oc­cu­pa­zioni che da diverse set­ti­mane cir­con­dano l’iniziativa. Dopo Tri­ton, la mis­sione euro­pea che ha il com­pito di con­trol­lare le fron­tiere marit­time del con­ti­nente, l’Unione euro­pea si pre­para ora a lan­ciare un nuovo piano — bat­tez­zato Pro­cesso di Khar­toum — desti­nato a con­tra­stare il traf­fico di esseri umani ma anche al con­trollo dei flussi migra­tori pro­ve­nienti dal Corno d’Africa. Un pro­getto messo a punto nei mesi scorso in accordo con l’Unione afri­cana e che verrà pre­sen­tato domani al ter­mine della IV Con­fe­renza mini­ste­riale euro-africana su migra­zioni e svi­luppo in corso a Roma. Per l’occasione sono pre­senti i mini­stri degli Esteri e degli Interni dei 28 Paesi mem­bri dell’Unione, più quelli di Eri­trea, Egitto, Etio­pia, Gibuti, Kenya, Libia, Soma­lia, Sudan, Sud Sudan e Tuni­sia, ovvero i paesi da cui parte o in cui tran­sita la mag­gior parte dei migranti che — attra­ver­sano viaggi estre­ma­mente peri­coli che spesso durano molti mesi — cer­cano di arri­vare in Europa.

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28. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Rom: 4. Euro-African Conference on Migration · Kategorien: Italien · Tags:

ICMPD

Ministers gather in Rome for 4th Euro-African Conference on Migration and Development of the Rabat Process

„[…] Ministers and senior officials from more than 60 European and African partner states and observer organisations will gather in Rome on 27 November to continue the dialogue on migration and development. At the invitation of the Republic of Italy, this event takes place in the framework of the Euro-African Dialogue on Migration and Development Rabat Process and the Italian presidency of the Council of the European Union EU. The Rabat Process is supported by ICMPD and the International and Ibero-American Foundation of Public Administration and Policies FIIAPP. […]“

28. November 2014 · Kommentare deaktiviert für „Ein Monat Triton statt Mare Nostrum“ – ARD · Kategorien: Italien, Mittelmeer, Mittelmeerroute · Tags: , ,

Tagesschau

Ein Monat Triton statt Mare Nostrum Die Grenzschützer als Retter

Vor einem Monat ist die Mare-Nostrum-Rettungsmission im Mittelmeer durch die Triton-Mission der EU-Grenzschutzagentur Frontex ersetzt worden. Die Sorge von Hilfsorganisationen war groß, dass Flüchtlinge wieder ihrem Schicksal überlassen werden.

Von Tilmann Kleinjung, ARD-Hörfunkstudio Rom

Erst am Mittwoch hat die „Viana do Castelo“, ein Patrouillenboot der portugiesischen Marine, 182 Flüchtlinge in Sizilien an Land gebracht. Für Hilfsorganisationen ist das ein gutes Zeichen. Die Portugiesen stellen eines von sieben Schiffen der Frontex-Mission Triton und betätigen sich im Notfall eben auch als Seenotretter – und nicht nur als Grenzschützer.

„Man kann nicht sagen, dass nach dem 1. November, seit Triton aktiv ist, es eine erhebliche Veränderung gegeben hätte“, sagt Christopher Hein, Präsident des Italienischen Flüchtlingsrates. „Wir haben glücklicherweise in diesen ersten vier Wochen keine Nachrichten von Unglücken im Kanal von Sizilien. Es sind ungefähr 3000 Menschen angekommen.“

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28. November 2014 · Kommentare deaktiviert für „Obamas uneingestandene Allianz mit Asad “ – nzz · Kategorien: Syrien · Tags: ,

NZZ

„[..] Laut den Statistiken der SOHR haben die Angriffe der Koalition seit ihrem Beginn am 23. September 910 Todesopfer gefordert, 785 IS-Kämpfer und 73 aus den Reihen von Jabhat al-Nusra sowie 52 Zivilisten. Für den Monat vom 20. Oktober bis 19. November zählte die gleiche Quelle 1592 Angriffe des Regimes mit Flugzeugen oder Helikoptern in ganz Syrien, die knapp 400 Tote und rund 1500 Verletzte gefordert haben sollen. Die Beobachtungsstelle behauptet, bei all diesen Opfern handle es sich um Zivilisten, gibt aber keine Zahlen für getötete Kämpfer an.

IS-Vorstoss auf Homs

Die Amerikaner werden von der Opposition scharf kritisiert, weil sich ihre Angriffe nur gegen Gegner des Regimes richten und dieses ungeschoren lassen. Präsident Obama sagt, die Amerikaner koordinierten ihre Angriffe nicht mit Damaskus, sie informierten nur darüber. So wird schon einmal vermieden, dass die Syrer ihre Flugabwehr gegen die fremden Flugzeuge aktivieren oder dass sich syrische und amerikanische Maschinen in die Quere kommen. Die Amerikaner haben aber auch klargemacht, dass sich ihr Krieg gegen den IS und nicht gegen Asad richtet.

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27. November 2014 · Kommentare deaktiviert für München: Hunger-/Durststreik aktuell · Kategorien: Deutschland · Tags:

Unten eine Pressemeldung und hier ein Artikel zum Hunger-/Durststreik von Flüchtlingen in München:

Süddeutsche.de


Pressemitteilung: Baumbesetzung

Geflüchtete fordern Ende der Lagerunterbringung und Neuaufnahme ihrer Asylverfahren

Nach der gewaltsamen Räumung des Hunger-/Durststreiks am Sendlinger Tor am Abend des 26.11.14 besetzten einige der Protestierenden zwei der umliegenden Bäume. Zunächst waren insgesamt zehn Geflüchtete auf den Bäumen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt (08:30 Uhr) mussten drei von ihnen aufgrund ihrer schlechten körperlichen Verfassung herunter kommen. Aktuell haben zwei weitere Protestierenden die Bäume verlassen, um in Verhandlung mit OB Reiter und KVR-Chef Blume-Beyerle zu treten.

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27. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Griechenland: Deutsche Polizisten misshandeln Syrer bei Refoulement · Kategorien: Deutschland, Griechenland, Türkei · Tags: , ,

tiscali.it

Über die Hälfte der syrischen Bevölkerung befindet sich auf der Flucht. An den See- und Landgrenzen von Griechenland spitzt sich die Situation zu. Syrische Flüchtlinge berichten, dass sie von deutschen Polizisten bei der illegalen Rückschiebung von der griechischen auf die türkische Seite misshandelt wurden. Frontex?! Zugleich passiert etwas Unerhörtes in Kreta: „Gestern abend hat es ein historisches Ereignis in der Geschichte der Menschenrechte gegeben. Eines solcher Ereignisse, an die man sich auch später erinnern wird, wie das Handeln von Rosa Parks, die amerikanische Schwarze, die sich weigerte, den Apartheidsvorgaben in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Alabama Folge zu leisten […] Eine Gruppe von 700 [syrischen] Flüchtlingen, die gerade noch ihr Leben auf einem alten treibenden Frachter aufs Spiel gesetzt sahen – eine Gruppe mit ganzen Familien mit Kindern, auch mit Babys – hat, als sie einen sicheren Hafen in Griechenland (in Kreta) erreicht haben, sich geweigert an Land zu gehen.

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27. November 2014 · Kommentare deaktiviert für To-do-list against Dublin-deportations to Italy! · Kategorien: Italien · Tags:

Yesterday, the Swiss television informed that Switzerland is already sending back families to Italy due to Dublin-III-convention : www.srf.ch (resume in Italian : dirittiefrontiere). This only three weeks after the decision of European Court on Human Rights against Switzerland in the case Tarakhel: hudoc.echr.coe.int

As the report says, Swiss authorities got a list of reception centers (SPRAR) where Italy garantees good conditions for families with children (see a part of it in minute 4.15 : Acireale, Acquaformosa, Acquaformosa OPCM 3933, Acquapendente, Adelfia, Africo, Agnone, Agrigento, Alessandria Provincia, Alice Bel Colle, Ass. ADL a Zvidovici AP 2012 Az. 4). Furtheron, the report says also that Switzerland already sent back one family to Italy yesterday. Finally, as I got informed two days ago, already on November 3d, Switzerland had decided to keep the family Tarakhel in Urgency (means only giving them food and a bad place to sleep) : relevancy.bger.ch.

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27. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Protest: 700 Boat-people wollen in Kreta nicht an Land · Kategorien: Griechenland, Italien · Tags: , ,

Diritti e Frontiere

Die 700 Bootsflüchlinge, die mit einem Frachter auf der Fahrt nach Italien waren, aber nach Kreta abgeschleppt wurden, wollen dort nicht an Land. Sie protestieren gegen die Dublin-Regelung und verlangen Transport nach Italien.

In porto a Creta i profughi a bordo della nave Baris. Ma non vogliono sbarcare. Chiedono la sospensione del Regolamento Dublino. E di non restare intrappolati in Grecia.

LI HANNO TRAINATI IN PORTO. MA I PROFUGHI NON VOGLIONO SCENDERE A TERRA. LA PRIMA ACCOGLIENZA CONSISTE NEL TEST ANTIEBOLA … LORO VOGLIONO PROSEGUIRE IL LORO VIAGGIO VERSO ALTRI PAESI EUROPEI. LA GRECIA NON E‘ UN PAESE SICURO PER RICHIEDENTI ASILO.

27. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Bereitet Italien Militärintervention in Libyen vor? · Kategorien: Italien, Libyen · Tags:


Ancora Fischia il Vento

L’Italia si prepara ad un intervento militare in Libia? Ce lo chiederà l’Europa!

L’Italia sarebbe in prima linea per un eventuale intervento militare in Libia. A confermarlo è oggi il ministro degli Esteri, Paolo Gentiloni, intervistato da Repubblica, ha detto che in Libia l’Italia interverrebbe sicuramente in una missione di peacekeeping, ma “rigorosamente sotto l’egida dell’Onu”. “La Libia”, ha precisato Gentiloni, “rappresenta per noi un interesse vitale per la sua vicinanza, il dramma dei profughi, il rifornimento energetico… Non a caso manteniamo aperta a Tripoli la nostra ambasciata che fornisce un supporto logistico insostituibile alla mediazione dell’Onu”. Nella regione mediorientale sottolinea il ministro degli esteri “Non potremo più delegare gli americani, peraltro strategicamente meno interessati di noi alle sorti del Medio Oriente”.
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27. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Mortalitätsrate im Mittelmeer steigt steil an · Kategorien: Italien, Libyen, Malta, Mittelmeer, Mittelmeerroute · Tags: ,

Nur zeitweise war die Mortalitätsrate von Boat-people im Mittelmeer – im ersten Halbjahr 2014 – gesunken, weil sich die Flüchtlinge in großem Ausmaß auf die Schiffe der italienischen Mare Nostrum Operation hatten retten können. Doch mit dem Rückzug der Mare Nostrum Schiffe stieg die Zahl der ertrunkenen Bootsflüchtlinge vor allem im zentralen Mittelmeer auf eine bis dahin unvorstellbare Ebene an: Die Mortalitätsrate übertraf im September 2014 mit über 50 Toten pro 1.000 Passagieren diejenige der europäischen Armutsflüchtlinge auf der Atlantikpassage im 17. und 18. Jahrhundert. Die Verhältnisse lassen sich nicht vergleichen. Auf der Atlantikpassage starb man vor Hunger, heute dagegen wegen unterlassener Hilfeleistung, unter den elektronischen Überwachungsaugen der EU-Militärtechnik. (hd)

mortalitaetsrate 2014a