02. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Frontex nimmt Satellitenaufklärung in Betrieb · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags: , ,

netzpolitik.org

Hauptquartier der EU-Grenzagentur Frontex nimmt Satellitenaufklärung in Betrieb

von Matthias Monroy

Heute vor einem Jahr hat die Europäische Union ihr neues Grenzüberwachungssystem EUROSUR angeschaltet. Ziel ist die Bekämpfung unerwünschter Migration, Boote mit Geflüchteten sollen möglichst noch gestoppt werden bevor sie die Gewässer von EU-Mitgliedstaaten erreichen. Anfangs waren in EUROSUR “nationale Kontrollzentren” (NKZ) von 19 Mitgliedstaaten untereinander vernetzt. Ab heute sollen alle übrigen EU-Mitglieder folgen, zuzüglich Island, der Schweiz und Liechtenstein (Dänemark, Irland und Großbritannien machen zunächst nicht mit).

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01. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Alarm Phone Investigation: Boat Distress in Central Mediterranean Sea | Watch the Med · Kategorien: Alarm Phone · Tags: ,

watchthemed.net

Alarm Phone Investigation: Refugee Boat in Distress in the Central Mediterranean Sea

01.12.2014 / 17:05 / Northwest of Zuwarah, Libya

Watch The Med Alarm Phone Investigation – 14th of November 2014Case name: 2014_11_14-CM1
Situation: Vessel in immediate distress in the Central Mediterranean Sea
Status of WTM Investigation: Ongoing (Last update: 14th of November 2014)
Time and Place of Incident: 14th of November 2014, Central Mediterranean Sea
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01. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Italien: Streit zwischen Marine, Frontex u. SOS-Zentrale hält an · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , , ,

Der Streit zwischen italienischer Marine, Frontex und der Hafenbehörde [SOS-Zentrale] hält an. Immer mehr Frachter schalten ihre Positionssender aus, wenn sie sich in Nähe von Schiffbrüchigen befinden und zu Seenotrettungseinsätzen aufgefordert werden könnten.

Frontex beschwert sich, so ist in untenstehender Publikation abschottungsbesessenen Militärs zu lesen, dass die Frontex-Triton-Schiffe von der italienischen SOS-Zentrale immer wieder zu Rettungseinsätzen vor der libyschen Küste beordert würden, obwohl der Einsatzradius der Frontex-Operation auf die italienische Küstennähe beschränkt ist. Die Frontex-Einsatzzentrale in Warschau weigert sich nach wie vor, das italienische Frontex-Triton-Einsatzzentrum auf militärisches Gebiet des Mare-Nostrum-Einsatzes zu verlegen.

Der Streit betrifft auch inneritalienische Kompetenzaufteilungen zwischen der polizeistaatlichen, antiterroristisch ausgerichteten Guardia di Finanza – auf Seiten von Frontex – und der Küstenwache, die der Hafenbehörde [SOS-Zentrale] untersteht und sich in den letzten Jahren stärker zu einer Rettungseinrichtung umgebildet hat, siehe zweites Dokument unten. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die italienische SOS-Zentrale und die Küstenwache nicht nur Menschenleben gerettet, sondern auch Hunderte Tote durch bewusste unterlassene Hilfeleistung zu verantworten hat.

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01. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Frontex Memorandum: Triton stoppt Boat-people nicht · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Firenze Post

Ein Memorandum von Frontex resümmiert, dass im ersten Monat des Einsatzes der Frontex-Operation Triton vor Italien die Ankunft von Boat-people nicht reduziert oder gar gestoppt worden ist. 10.000 Boat-people seien im November 2014 in Italien angekommen. Ein Drittel von ihnen sei von Schiffen unter EU-Flagge [Frontex] aufgenommen worden. Immer mehr Frachter würden zur Rettungseinsätzen aufgefordert und genutzt, aber viele schalten inzwischen ihren Radioempfang und ihre Positionsmeldung aus, wenn sie sich in Nähe von Schiffbrüchigen sähen.

Das Frontex-Memorandum, das im untenstehenden Artikel zusammengefasst wird, empfiehlt Abkommen und Rückschiebungen nach Libyen, analog zu den Abkommen und Rückschiebungen nach Marokko [die sind als illegale Praxis derzeit in der internationalen Kritik]. Aber angesichts der politischen Lage in Libyen sei eine entsprechende Erwartung unrealistisch, so dass sich die Ankunft von Boat-people in den kommenden Monaten sogar erhöhen würde. Die EU solle eine bessere Umverteilung und Aufnahme von Bootsflüchtlingen und MigrantInnen angehen.

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01. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Griechenland: Portugiesisches Frontex stoppt 19 Bootsflüchtlinge · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: ,

mira online

POLÍCIA MARÍTIMA INTERCETA 19 IMIGRANTES AO LARGO DA GRÉCIA

Uma equipa da Polícia Marítima portuguesa em missão nas ilhas do Leste da Grécia intercetou, na madrugada de sábado, 19 imigrantes, no âmbito de uma operação da agência europeia FRONTEX, indica um comunicado da Marinha.Entre os imigrantes, que se faziam deslocar numa embarcação de 12 metros, dois são suspeitos de pertencerem a uma rede de imigração ilegal, de acordo com a nota publicada no portal da Marinha.A nacionalidade dos envolvidos está ainda a ser apurada. Contudo, segundo a Marinha, tudo indica que serão, na sua maioria, sírios.

30. November 2014 · Kommentare deaktiviert für „Seenotrettung: CSU-Minister fordert 100 Millionen Euro“ – ZEIT · Kategorien: Ägypten, Italien, Libyen, Mittelmeer, Mittelmeerroute, Tunesien · Tags: ,

ZEIT ONLINE

Seenotrettung – CSU-Minister fordert 100 Millionen Euro für Flüchtlinge

Die EU tue nicht genug, um Flüchtlinge im Mittelmeer zu retten, findet Entwicklungsminister Gerd Müller. Er will mehr Geld für Rettungsprogramme und die Herkunftsländer.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) fordert ein neues Rettungsprogramm für Bootsflüchtlinge im Mittelmeer. „Wir dürfen die Scheinwerfer der Rettungsboote nicht ausstellen, damit wir die Ertrinkenden nicht sehen“, sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine „wirkungsvolle Anschlussregelung“ für das ausgelaufene italienische Programm Mare Nostrum sei notwendig, erklärte Müller. Damit übt er Kritik an dem von der EU-Grenzschutzagentur Frontex vor einem Monat gestarteten Nachfolgemission Triton.

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29. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Libyen-Italien: 18 Boat-people ertrunken · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , , ,

Solaa News

IOM’s team providing assistance to migrants arriving in Europe by sea from North Africa and the Middle East recorded another 18 migrants reported missing, and presumed dead this week. The reports came from fellow passengers rescued by commercial and military vessels patrolling increasingly wintery and dangerous Mediterranean routes.Over 5,100 migrants have arrived in Italy by sea in the last 10 days, rescued by the ships plying waters in the Channel of Sicily in the framework of the Triton and Mare Nostrum operations, which will continue until the end of the year, when the Italian Government said it will end its Mare Nostrum mission (which this month officially changed its name into “Surveillance and Sea Security Mechanism”).

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29. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Libyen-Italien: Billigste Überfahrt – höchste Kriminalisierung · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Bootsflüchtlinge aus Zentralafrika haben für 400 Dollar pro Person die sehr riskante Überfahrt auf Schlauchbooten von Libyen nach Lampedusa gewagt. Nun wurden 3 Personen von ihnen, die das „Kommando“ auf den 3 Booten hatten, unter schwersten Beschuldigungen – der Bildung einer Schlepperbande – kriminalisiert. Ihre Namen mit Geburtsdatum etc. wurden in italienischen Zeitungen veröffentlicht.


Arrestati tutti e tre gli scafisti dell’ultimo sbarco

Ragusa h24.it

Provengono rispettivamente da Nigeria, Gambia e Costa d’Avorio. Sono ritenuti responsabili di aver condotto sulle nostre coste i tre gommoni con a bordo i 248 migranti arrivati l’altro ieri a Pozzallo, tutti partiti dalla Libia

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28. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Italien: 5.100 Boat-people, 18 Tote in 10 Tagen · Kategorien: Ägypten, Italien, Libyen · Tags: ,

Redattore Sociale

Continuano gli arrivi via mare verso l’Italia: 18 vittime negli ultimi 10 giorni

Sono circa 5.100 i profughi soccorsi negli ultimi 10 giorni dalle navi che pattugliano le acque del Canale di Sicila nel quadro dell’operazione Triton e della missione Mare Nostrum. Arrivano prevalentemente dall’Africa Sub-Sahariana

ROMA – Non conoscono soste i viaggi della speranza dalla coste dell’Africa verso la Sicilia. Un’odissea che in moltissimi casi equivale a morte e disperazione. Sono circa 5.100 i profughi soccorsi negli ultimi 10 giorni dalle navi che pattugliano le acque del Canale di Sicilia nel quadro dell’operazione Triton e della missione Mare Nostrum, ancora attiva fino alla fine dell’anno con il nome “Dispositivo di Sorveglianza e di Sicurezza Marittima”. E ancora una volta, purtroppo, si registrano delle vittime: secondo le informazioni raccolte dai team Oim presenti sui luoghi di sbarco, sarebbero 18 i migranti che avrebbero trovato la morte in mare in questo periodo.

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28. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Andalusien: 41 Boat-people vermisst · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

ABC.es

Buscan en el Mar de Alborán una patera con 41 inmigrantes, 4 de ellos menores

La embarcación salió desde un punto «indeterminado de la costa marroquí» hacia España

Miembros de Salvamento Marítimo trabajan en la búsqueda de una patera en aguas del Mar de Alborán tras recibir una llamada alertando de la presencia esta embarcación en la que viajan 41 ocupantes, 4 de éstos menores.

Según ha indicado un portavoz del organismo a Efe, a las 13:00 horas han recibido la llamada de una mujer que ha dicho ser hermana de una de las ocupantes de la patera, alertando de su salida desde un punto «indeterminado de la costa marroquí» hacia España.

Salvamento Marítimo ha movilizado el avión Sasemar 101 y la embarcación Guardamar Calíope, que trabajan en la búsqueda en el Mar de Alborán.