20. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für UNHCR Bericht: 50 Mio auf der Flucht · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags: ,

http://www.unhcr.de/home/artikel/

Über 50 Millionen weltweit auf der Flucht

Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg gibt es auf der Welt über 50 Millionen Flüchtlinge, Asylsuchende und Binnenvertriebene. Der heute veröffentlichte statistische UNHCR-Jahresbericht Global Trends zeigt, dass Ende des Jahres 2013 über 51,2 Millionen Menschen auf der Flucht waren – sechs Millionen mehr als ein Jahr zuvor. Die Angaben basieren auf Daten, die von Regierungen, Nichtregierungsorganisationen (NGO’s) und UNHCR gesammelt worden sind.

http://www.unhcr.de/fileadmin/user_upload/dokumente/
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20. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für Dublin III, Schweiz verkürzt Abschiebehaft · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags: ,

La Suisse doit limiter la durée de la détention des requérants d’asile en attente d’un renvoi vers un autre Etat en raison de l’accord de Dublin.

Le National est entré en matière jeudi sur un projet de reprise des nouveaux règlements européens de Dublin III et de la banque de données Eurodac. L’examen de détail se fera toutefois lors de la session d’automne. Comme convenu à l’avance, la ministre de la justice Simonetta Sommaruga a en effet dû s’en aller durant les délibérations. Le plénum aurait alors pu poursuivre sans elle, mais Christoph Mörgeli (UDC/ZH) a saisi la possibilité de s’y opposer.
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19. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für Migration und Bevölkerung – Ausgabe Juni 2014 erschienen · Kategorien: Nicht zugeordnet

http://www.migration-info.de

Zuwanderung nach Deutschland auf Rekordhoch
Deutschland gehört weltweit zur Spitze der Zuwanderungsländer, die Zuwanderung ist so hoch wie zuletzt vor 20 Jahren. Die Bundesrepublik profitiert dabei von immer besser qualifizierten Einwanderern. Die Regierung fürchtet jedoch den Missbrauch von Sozialleistungen durch EU-Einwanderer und will gegen diesen gesetzlich vorgehen. Die Innenministerkonferenz hat derweil die Aufnahme weiterer 10.000 syrischer Flüchtlinge beschlossen.

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19. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für March for Freedom: Brüssel Programm update · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags:

http://www.ministere-de-la-regularisation-de-tous-les-sans-papiers.net/

http://www.ministere-de-la-regularisation-de-tous-les-sans-papiers.net/joomla1.5/

 

Friday, June 20
12   : Walking Rhodes-Saint-Genesis to Brussels appointment at the corner Chaussée de Waterloo and Avenue Beech Rhodes
15h : Point Press (European Parliament, to be confirmed)
16h : Home Walk to Freedom Park from 16h Gaucheret, 1030 Brussels

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19. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für „Wir wollen gehen, und wir werden gehen!“ – ak 595 · Kategorien: Marokko, Spanien

in: analyse & kritik 595

Massenaktionen zur Überwindung der EU-Außengrenze nehmen in Marokko zu

Von Carla Höppner

Boukhalef ist ein Außenbezirk von Tanger. Hier sollten Ferienwohnungen für SpanierInnen entstehen. Die Fertigstellung ist jedoch bis auf Weiteres eingestellt. Es fehlt das Geld. In den Häusern leben nun MarokkanerInnen und MigrantInnen. Sie kommen vor allem aus dem Senegal und aus Kamerun.

Gemeinsam organisieren sie sich zum Schutz vor Repression. Tag und Nacht sitzt einer der alten marokkanischen Großväter an der Straßenecke. Der Respekt gegenüber dem Alter genügt oft schon, um potenziell Angreifende abzuhalten. Noch vor einigen Monaten gehörten hier polizeiliche Razzien zum Alltag. Die Polizei stürmte regelmäßig die Wohnungen der migrantischen Communities, trat die Türen ein, riss die Menschen nachts aus dem Schlaf, vertrieb sie brutal und räumte unter Schlägen die Wohnungen.

»Die Art und Weise wie die Polizei Migranten sieht, ist sehr schwierig. Sie sehen Afrikaner wie Sklaven. Die Leute hier müssen verstehen, dass wir nur Reisende sind«, so beschreibt Don King die Situation. »Wenn du die Grenze überqueren willst, ist es von Tanger aus, von dort kannst du am einfachsten rüberkommen. Wir suchen alle ein besseres Leben, wir wollen gehen und wir werden gehen.«

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19. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für March for Freedom – friday in Brussels! · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags:

Hello,
The March for Freedom is arriving this friday in Brussels. The walkers shown a lot of courage and determination.

Brussels will also receive others fighters for freedom of movement: almost 200 refugees and sans-papiers from Italy, France and Nederlands.
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19. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für Libya condemns U.S. arrest of Benghazi suspect · Kategorien: Libyen · Tags:

Libya condemns U.S. arrest of Benghazi suspect

Libya condemned the United States on Wednesday for snatching a man suspected of masterminding the deadly 2012 attack on the U.S. consulate in Benghazi, describing the arrest as a violation of Libyan sovereignty, Reuters reported.
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19. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für Deutsche Panzerfabrik nach Algerien, 10-Milliarden-Geschäft · Kategorien: Algerien, Deutschland · Tags:

„[…] Erstmals liefert Deutschland nicht nur Panzerfahrzeuge an ein autoritäres Regime, sondern gleich eine ganze Panzerfabrik. Die Fabrik für die „Füchse“ entsteht in der nordalgerischen Stadt Ain Smara und ist auf eine Jahreskapazität von 120 Fahrzeugen ausgelegt. Das nordafrikanische Land hat sich verpflichtet, die Panzerfahrzeuge später nicht in andere Länder weiterzuverkaufen.

Das Geschäft mit Algerien geht auf Abmachungen aus dem Jahr 2008 zurück, als Bundeskanzlerin Angela Merkel das nordafrikanische Land besuchte. 2011 gab der Bundessicherheitsrat der damaligen schwarz-gelben Koalition dann die Freigabe für das Rahmenabkommen. […]“

via Milliarden-Geschäft: Deutsche Panzerfabrik in Algerien vor dem Start – Handelsblatt

s.a. http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/
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18. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für BND und NSA überwachen nordafrikanisches Grenzregime · Kategorien: Algerien, Deutschland · Tags: ,

NSA & BND in Afrika

aus: http://www.spiegel.de/media/media-34023.pdf

Snowdens Deutschland-Akte: Die Dokumente im PDF-Format

Im Fundus von Edward Snowden finden sich zahlreiche Dokumente mit Deutschland-Bezug. SPIEGEL ONLINE veröffentlicht 53 Stück – als PDF zum Download.

via Snowdens Deutschland-Akte: Alle Dokumente als PDF – SPIEGEL ONLINE

Analyse und Einschätzung zu den vom Spiegel geschwärzten Stellen:

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42048/1.html

NSA, BND, BSI und Verfassungsschutz unter einer Decke

Florian Rötzer 20.06.2014

Endlich hat sich der Spiegel aufgerafft, die von Snowden geleakten Dokumente über die Zusammenarbeit der NSA mit deutschen Behörden zu veröffentlichen – allerdings mit Schwärzungen

Es war höchste Zeit für den Schritt, gut, dass der Spiegel dies nun endlich getan hat: die ihm vorliegenden, der Öffentlichkeit und damit auch dem NSA-Untersuchungsausschuss Einblick in die von Snowden geleakten Dokumente zu gewähren. Es wurde gerne einmal, auch im Buch der beiden Spiegel-Redakteure über die NSA, über die neue Zeit Transparenz gesprochen, der wollte man bislang aber selbst nicht nachkommen und lieferte nur nach Gutdünken Informationen. Das ist eine Art von „Quellenschutz“, der im Zeitalter der digitalen Medien tatsächlich anachronistisch wurde. Man kann nur hoffen, dass auch andere Medien diese Strategie übernehmen, die Öffentlichkeit zu informieren und ihr auch Zugang wie WikiLeaks zu den „Rohdaten“ zu geben.

Es ist eine überschaubare Menge an Dokumenten, die Spiegel Online ins Netz gestellt hat. Aber sie machen klar, was die Bundesregierung weiterhin gerne verschweigen will und was Zündstoff für den NSA-Untersuchungsausschuss gibt, wenn dieser denn willens ist, den Dingen auf den Grund zu gehen bzw. auf die Regierung entsprechenden Druck auszuüben, endlich Klartext gegenüber dem Parlament und vor allem den deutschen Bürger zu reden. Unwissen kann man jetzt nicht mehr heucheln, es sei denn man bestreitet die Echtheit der Dokumente nachvollziehbar:

Deutschland ist für den Geheimdienst der wichtigste Standort in Europa. In mehreren Einrichtungen werden Daten zusammengetragen und ausgewertet. Von Deutschland aus abgefangene Daten dienen offenbar auch dazu, Terrorverdächtige zu töten.

Die Bundesregierung zieht sich auf das Mantra zurück, dass man genaues nicht weiß, dass die Geheimdienste nach Recht handeln und vor allem, dass die Zusammenarbeit mit den amerikanischen Geheimdiensten, Privatsphäre, Datenschutz, Grundgesetz hin oder her, unverzichtbar sei. Dabei wird aber nicht einmal wirklich nachgewiesen, wie viel Sicherheit die Regierung durch das Opfern der Bürgerrechte und der Menschenrechte „kauft“ – und dies ohne Nachfrage beim Souverän, der lieber nicht wissen soll, was die Behörden mauscheln.

Interessant ist hier etwa ein Top-Secret-Dokument der NSA vom 17. Januar 2013, das Ausländern nicht zugänglich gemacht werden sollte und das die intime Zusammenarbeit der NSA mit deutschen Behörden, insbesondere dem BND zusammenfasst. In groben Zügen ist bereits bekannt, inwieweit der BND, aber auch der Verfassungsschutz oder das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Bett mit der NSA liegen. Aber einige Formulierungen sind doch interessant – und auch einige Textschwärzungen, die der Spiegel vorgenommen hat.

Seit 1962 gebe es nach dem Dokument eine umfassende Zusammenarbeit zwischen der NSA und dem BND. 2012 habe sich Deutschland besonders eifrig gezeigt, seine Lauschaktivitäten (Sigint) auszubauen und Informationen zwischen den Sicherheitsbehörden und mit der NSA auszubauen. Möglicherweise geht es um das „Gemeinsame Extremismus und Terrorismus-Abwehrzentrum“ (GETZ), das den Austausch von Informationen zwischen Polizei und Geheimdiensten forcierte.

Die NSA und der willige BND, der seine Lauschkapazitäten ausbauen konnte, vereinbarten, im Bereich Antiterrorismus, transnationale organisierte Kriminalität, Schmuggel, Drogenbekämpfung und Unterstützung des Isaf-Einsatzes in Afghanistan zusammen zu arbeiten. Hier schwärzte der Spiegel mehrere Worte über weitere Felder der Kooperation. Einen Grund dafür habe ich nicht gefunden. Geschwärzt wurde auch, worauf sich der damalige BND-Präsident Schindler mit der NSA zur verstärkten bilateralen Kooperation geeinigt hat: Man wollte Afrika und Profliferation und noch etwas besser ausforschen, was uns nach Maßgabe des Spiegel nicht interessieren soll bzw. was dem Spiegel in Probleme stürzen könnte, sofern er dies veröffentlicht. Wenn Behörden ihre Dokumente unbegründet schwärzen, die sie etwa nach einem Informationsfreiheitsgesetz herausgeben müssen, ist das eine Sache, wenn dies Medien auch machen, eine andere.

Wenn man liest, dass es zwischen NSA und dem BSI und dem Verfassungsschutz eine enge Zusammenarbeit im Bereich Cybersecurity zur Abwehr von Cybergefahren gibt, dann dürfte auch klar sein, dass der Verfassungsschutz seinem Auftrag nur selektiv nachkommt und lieber mal die Lausch- und Cyberspionageaktivitäten der amerikanischen Freunde auif KOsteb der deutschen Bürger, Organisationen und Firmen unbeachtet lässt.

Die NSA erklärt, sie habe dem BND eine „signifikante“ Menge an Hard- und Software gegeben und tausche mit diesem Informationen über militärische und nichtmilitärische Ziele aus. Der BND scheint Übersetzungsdienste zu bieten, in welchen Sprachen dürfen wir offenbar nicht erfahren. Und er bietet Zugang zu „high interest target areas“, vermutlich in Afghanistan. Überhaupt wurde der BNS der drittgrößte Beiträger zur Echtzeit-Auswertung – aber wo, erfahren wird nicht. Das wissen nur die Spiegelredakteure, die offenbar der Meinung sind, mit der Aufklärung Sicherheitsinteressen aus Spiel zu setzen?

Schön ist auch zu erfahren, dass die deutsche Regierung willig war, die G10-Gesetze zu verändern, „um dem BND flexibler zu machen, geschützte Informationen mit ausländischen Partnern zu teilen“. Kritik wird allerdings an der „Unfähigkeit“ des BND geäußert, die Datenschutzgesetze weit genug aufzuweichen. Man lobst aber die Bereitschaft, „Risiken einzugehen und neue Möglichkeiten der Kooperation mit den USA einzugehen“. Betont wird auch, dass der BND daran gearbeitet habe, die deutsche Regierung zu beeinflussen, „die Interpretation der Datenschutzgesetze langfristig lockerer zu machen, um einen Informationsaustausch zu erleichtern“. Dabei spielt die Lauschstation in Bad Aibling eine Rolle. Die Übergabe an den BND hatte offenbar vor allem den Sinn, der NSA „neue Kooperationsmöglichkeiten“ zu eröffnen.

Auch das Interesse an einer Unterstützung der Lauschkapazitäten des deutschen Verfassungsschutzes dient vor allem dazu, selbst mehr Daten zu erhalten. Man habe sich mit der Festnahme der Sauerlandgruppe 2007 großes Vertrauen erworben, was zu einem besseren Informationsaustausch über Extremisten geführt habe. Man habe dem Verfassungsschutz dabei geholfen, „heimische Datenzugänge auszubeuten, zu filtern und verarbeiten und potenziell größere Zugänge zur Datensammlung zu entwickeln, die Deutschland und den USA nützen können“. Das würde heißen, der Verfassungsschutz hat mit der Hilfe der NSA Möglichkeiten geschaffen, Daten von Deutschen direkt an den US-Geheimdienst weiterzuleiten. So hätten die Deutschen auch eine „Kommunikationsverbindung“ eingerichtet, die die Verbindung zwischen der NSA und dem BND sowie dem Verfassungsschutz verbessert.

Tatsächlich gibt es nun keine Ausrede für BND, Verfassungsschutz und Regierung mehr, die intensive Kooperation mit der NSA zu bestreiten oder Unwissen vorzuschieben. Weitere Aufklärung könnte eine Befragung von Snowden durch den NSA-Untersuchungsausschuss bieten. Die Bundesregierung will diesen aber nicht einreisen lassen. Ob vom Untersuchungsausschuss größere AQufklärung zu erwarten ist, bleibt fraglich. Dominiert wird er von Abgeordneten der Regierungskoalition, die auch im vermeintlichen Interesse des Staates blockieren können.

18. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für Kanaren: Weiterhin Suche nach 37 vermissten Boat-people · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: , ,

Santa Cruz de Tenerife, EFE

La búsqueda de una patera con 37 personas a bordo que se inició ayer en las proximidades del sur de Canarias se reanudará hoy con un avión, han informado fuentes de Salvamento Marítimo.La embarcación habría salido de la costa cercana a El Aaiún o Cabo Bojador y su búsqueda comenzó después de que desde una organización no gubernamental alertasen a Salvamento Marítimo.Según las fuentes, familiares de los ocupantes de la patera alertaron a una organización no gubernamental porque desde la salida de la embarcación de las costas africanas no tenían información de ellos.El hecho de que se desconozca con exactitud el lugar del que partió la patera dificulta su búsqueda, que se lleva a cabo por el sur del archipiélago canario.

via Reanudan la búsqueda de una patera con 37 personas a bordo cerca de Canarias. eldia.es..