12. August 2015 · Kommentare deaktiviert für Andalusien: 13 algerische Harragas aufgebracht · Kategorien: Algerien, Spanien · Tags:

Quelle: Diario Público

Rescatados 13 argelinos de una patera a nueve millas al este de Carboneras (Almería)

EFEALMERÍA.- Salvamento Marítimo ha rescatado esta mañana a 13 varones de origen argelino de una patera que ha sido interceptada a nueve millas náuticas al este de Carboneras (Almería).

Un portavoz del organismo ha informado de que la patera fue avistada por el Sistema Integrado de Vigilancia Exterior (SIVE) de la Guardia Civil a las 6.30 horas y la embarcación Salvamar Algenib los ha rescatado.

Los 13 varones, jóvenes y que presentan buen estado de salud, han sido trasladados hasta el puerto de Almería, donde han llegado pasadas las 09.00 horas

12. August 2015 · Kommentare deaktiviert für Testimoni: „Nuovo naufragio di migranti al largo della Libia“ · Kategorien: Alarm Phone, Italien, Libyen · Tags: ,

Quelle: RAI

Soccorso al largo della Libia un gommone semiaffondato. Secondo le testimonianze di alcuni dei 52 migranti tratti in salvo, l’imbarcazione trasportava un centinaio di persone: ci sarebbero dunque decine di dispersi

Ancora un naufragio di migranti al largo della Libia. I circa 50 migranti che erano a bordo di un gommone semiaffondato e che sono stati salvati dagli uomini della Marina Militare avrebbero infatti raccontato che sull’imbarcazione c’erano almeno un centinaio di persone. Vane finora le ricerche di eventuali dispersi.

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12. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge und teure Smartphones: Hetze ohne Fakten“ · Kategorien: Lesetipps, Österreich · Tags:

Quelle: der Standard.at

Fast alle Asylwerber kommen bereits mit Handys an, das hat viele Gründe

Man solle das „auffällig große“ Smartphone in der Hand des dunkelhäutigen Flüchtlings beachten, schreibt eine Facebook-Nutzerin unter ein Foto, das sie nach einem „kritischen Lokalaugenschein“ in Traiskirchen gemacht hatte. Unter dem Bild: dutzende empörte Kommentare über den vermeintlichen Reichtum der Flüchtlinge. Das Foto wird tausende Male weiterverbreitet, darunter auch von FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache (der den Eintrag später wieder entfernt). Nur wenige Wochen zuvor: Der oberösterreichische Landesrat Manfred Haimbuchner (FPÖ) lässt Nutzer an einer „Bildersuche“ teilnehmen. Mit der Frage „Wer findet das neue iPhone?“ publiziert er ein Bild von Flüchtlingen in Linz.

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12. August 2015 · Kommentare deaktiviert für Besuch von Innenminister de Maizière in Passau · Kategorien: Deutschland · Tags:

Quelle: Bayrischer Flüchtlingsrat

Situation der Flüchtlinge bei Bundespolizei in Passau menschenunwürdig / Flüchtlingsrat: „Bundes- und Landespolizei müssen grenznahe Personenkontrollen massiv reduzieren“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière besucht morgen Deggendorf und Passau, um sich über die Arbeit der Bundespolizei zu informieren. Geplant ist ein Besuch in der Bundespolizeidirektion Passau, nicht jedoch in der bundespolizeilichen Kontrollstelle für Flüchtlinge auf dem Gelände des THW Passau. Dort stehen derzeit lediglich 60 bis 80 Plätze zur stundenweisen Unterbringung für täglich rund 700 neu aufgegriffene Flüchtlinge zur Verfügung. Die Bedingungen sind entsprechend menschenunwürdig, Flüchtlinge warten bei brennender Sonne, Sturm und Regen auf ihre Kontrolle und den Weitertransport in die Erstaufnahmeeinrichtung in Deggendorf.

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11. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „Protesters Arrested After French Police Stop Train From Italy Carrying Migrants“ · Kategorien: Frankreich, Italien · Tags: ,

Quelle: Vice

By Pierre Longeray

French police boarded a train that had just crossed into the country from Italy on Sunday night and detained around 100 migrants, a move that sparked a protest where several pro-migrant activists were also arrested.

The train carrying the migrants was stopped at around 10:50pm local time in Menton, a town in the southeast corner of France near the Italy border. French authorities returned the migrants to the border, where they were taken to shelters in the Italian town of Ventimiglia.

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11. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „Migranten auf Lampedusa: die Biografien hinter den namenlosen Grabsteinen“ · Kategorien: Italien · Tags: ,

Quelle: RAI News | Video

Migranti a Lampedusa: quelle vite dietro le lapidi senza nome (video)

Sono più di duemila i morti nel Mediterraneo dall’inizio del 2015. Le cronache spesso si limitano ai numeri, tralasciando le vite, le persone, i nomi delle tante vittime. A Lampedusa, dove sono sepolti molti migranti non identificati, il Comune e alcuni cittadini dell’isola stanno cercando di ricostruire le storie di chi in mare cercava una nuova vita e ha trovato la morte. L’inviato Alfredo Di Giovampaolo

11. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „Sie kommen noch zu Tausenden“ · Kategorien: Italien, Mittelmeer · Tags:

Quelle: Il Giornale d’Italia

Arrivano ancora a migliaia

Sbarchi senza fine di stranieri prelevati dalle coste libiche mentre l’Europa guarda solo a Calais

Mentre l’Europa si concentra su Calais, l’emergenza migranti continua a far sentire tutto il suo peso nel Mediterraneo. E se in Grecia la situazione è al collasso, in Italia il continuo flusso fa temere che ormai non vi sia nessun tipo di freno all’attività degli scafisti e quindi da un lato al progressivo black out del sistema dell’accoglienza e dall’altro alle tragedie del mare che, da quando è stata lanciata la controproducente Mare Nostrum (e le operazioni analoghe), non hanno fatto altro che moltiplicarsi. Tanto per farsi un’idea, sono in totale 1552 gli immigrati tratti in salvo nella giornata di ieri nel corso di 7 distinte operazioni di soccorso, a largo delle coste libiche, coordinate dalla Centrale Operativa della Guardia Costiera a Roma del Ministero delle Infrastrutture e dei Trasporti.

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11. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „Kampagne gegen das Ziel Deutschland“ · Kategorien: Balkanroute, Deutschland · Tags:

Quelle: Zeit Online

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BamF) wirbt in Albanien und Serbien mit Anzeigen auf Facebook gegen eine Ausreise nach Deutschland. Ein Argument: 99,8 Prozent der Asylanträge werden abgelehnt.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat eine weitere Aktion gestartet, um Menschen aus dem Balkan abzuschrecken, die in Deutschland Asyl beantragen wollen: Facebook-Nutzer in Albanien und Serbien sehen eine Woche in der jeweiligen Landessprache diesen Text: „Der Chef der Flüchtlingsbehörde in Deutschland, Manfred Schmidt, erklärt: ‚Antragsstellende aus den Ländern Serbien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Albanien, Mazedonien und Montenegro haben fast keine Aussicht auf Asyl in Deutschland. 99,8 Prozent der Asylanträge aus diesen Ländern werden vom Bundesamt abgelehnt.'“

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11. August 2015 · Kommentare deaktiviert für ‚Grenzzaun soll „Völkerwanderung“ stoppen‘ · Kategorien: Balkanroute, Serbien · Tags: ,

Quelle: Handelsblatt

Flüchtlingspolitik in Ungarn

Ungarn will den Strom von Flüchtlingen nach Westeuropa mit einem Stacheldrahtzaun stoppen. Die Erfolgsaussichten sind gering. Der Zug Zehntausender Syrer, Pakistaner und Afghanen zeigt überall nur eines: Hilflosigkeit.

Subotica/Szeged Der ungarische Regierungschef Viktor Orban spricht von einer „Völkerwanderung“. Die serbische Grenzpolizei sieht einen „wahren Exodus“ nach dem Vorbild des biblischen Auszuges der Israeliten aus Ägypten. In Zahlen: 86.000 aufgegriffene Migranten allein in den ersten sieben Monaten in Ungarn, sagt die Regierung. Im gesamten Vorjahr waren es nur 32.000. Zehn Jahre zuvor sogar nur 34.

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11. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „EU soll Mega-Flüchtlingslager in Serbien planen“ · Kategorien: Balkanroute, Serbien · Tags:

Quelle: Tagesanzeiger

400’000 Menschen sollen nach Aussage eines serbischen Politikers an der EU-Aussengrenze untergebracht werden.

Die Europäische Union denkt über den Bau eines Zentrums für 400’000 Flüchtlinge in Serbien nach. Die grösste Zeitung Belgrads, «Blic», beruft sich auf Angaben des Vorsitzenden des Parlamentsausschusses für Verteidigung und Sicherheit, Momir Stojanovic. Es gebe in Brüssel entsprechende Überlegungen, sagt der Spitzenpolitiker zur Zeitung.

Ein möglicher Standort sei im Süden Serbiens, wo es schon jetzt in der Stadt Presevo ein nationales Aufnahmelager für Zehntausende Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und Pakistan gibt. Zurzeit hielten sich 70’000 Migranten in Serbien auf. Sie seien auf dem Weg Richtung Westeuropa, schreibt die Zeitung «Blic».

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