18. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Mazedoniens ‚Zaun‘ ist löchrig“ · Kategorien: Balkanroute, Mazedonien · Tags: ,

Quelle: n-tv

Obwohl die Grenze offiziell dicht ist, finden noch immer Tausende Flüchtlinge mithilfe von Schleusern einen Weg nach Mazedonien. Doch wer dort aufgegriffen wird, muss sofort zurück – in eines der griechischen Lager, in denen selbst Unicef keine Hilfe leistet.

Mazedonien hat allein in den vergangenen zwei Monaten rund 12.000 Flüchtlinge und Migranten nach Griechenland zurückgeschickt, die illegal über die Grenze gelangt waren. Das berichtet die griechische Zeitung „Ta Nea“ unter Berufung auf die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. In Athen hieß es dazu, in Nordgriechenland seien Schleuser aktiv, die immer wieder in kleinerem Umfang Migranten über die Grenze nach Mazedonien brächten.

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18. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa: Feuer in Sammelunterkunft, vier Migranten festgenommen · Kategorien: Italien · Tags: ,

Quelle: Il Fatto Quotidiano

Lampedusa, divampa un incendio nel centro di accoglienza. Fermati quattro migranti

Il padiglione era già stato distrutto dalle fiamme in due episodi nel 2009 e poi nel 2011 e la struttura risulta gravemente danneggiata. La responsabilità, secondo le prime ricostruzioni, è da attribuire a un gruppo di tunisini, dopo che si era diffusa la voce di un loro possibile rimpatrio coatto in aereo

Un incendio, forse di origine dolosa, è divampato la sera del 17 maggio nel Centro di primo soccorso e accoglienza di contrada Imbriacola a Lampedusa. Secondo le prime informazioni non vi sarebbero feriti. Le fiamme hanno avvolto un padiglione che era già stato distrutto da incendi appiccato da migranti prima nel 2009 e poi nel 2011. Sul posto sono intervenute le squadre dei vigili del fuoco di stanza sull’isola.

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18. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge – aus den Augen, aus dem Sinn?“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Telepolis

Wassilis Aswestopoulos

Die Lage der Flüchtlinge und Immigranten in Griechenland ist weiterhin ernst. Trotz der geringeren Anzahl an Neuankömmlingen aus der Türkei hat sich für die im Land Befindlichen kaum etwas geändert. Am Dienstag den 17. Mai wurden 16 Ankünfte auf Kos und vier auf Lesbos vom Vortag gemeldet. Im Land befanden sich in Lagern bei der morgendlichen Zählung nach offiziellen Angaben 54.496 Menschen.

Mehr als ein Jahr nach Beginn der Flüchtlingskrise plant der griechische Staat mit Geldern der EU zumindest, ab September die Schulausbildung für Flüchtlingskinder einzuführen. Noch soll das Unterfangen als Pilotprojekt in Zelten oder Räumen mit einer Kapazität für 150 Schüler durchgeführt werden.

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18. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für „Refugees will repay EU spending almost twice over in five years“ – report · Kategorien: Lesetipps

Quelle: The Guardian

Investigation into impact of refugees in Europe finds rising public debt will be offset by a much greater rise in GDP

Refugees who arrived in Europe last year could repay spending on them almost twice over within just five years, according to one of the first in-depth investigations into the impact incomers have on host communities.

Refugees will create more jobs, increase demand for services and products, and fill gaps in European workforces – while their wages will help fund dwindling pensions pots and public finances, says Philippe Legrain, a former economic adviser to the president of the European commission.

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18. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für „Bulgarien will offenbar weitere Zäune errichten“ · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien · Tags:

Quelle: Die Welt

Steigende Flüchtlingszahlen und militante Bürgerwehren üben offenbar vermehrt Druck auf die bulgarische Regierung aus. Einem Bericht zufolge, plant Sofia vehementer gegen „Kontrolllücken“ vorzugehen.

Steigende Flüchtlingszahlen in Bulgarien üben offenbar Druck auf die Regierung in Sofia aus. Wie die „Bild„-Zeitung unter Berufung auf den ihr vorliegenden Bericht des „Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums Illegale Migration“ (GASIM) zur „Entwicklung der Migrationslage in Bulgarien“ schreibt, heißt es: „Aufgrund der Maßnahmen in der Ägäis fokussieren sich Schleuser-Gruppierungen stärker auf die Route aus der Türkei über Bulgarien und auf den Landweg nach Westeuropa“. Dort seien „entsprechende Organisationen“ seit Jahren aktiv.

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18. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für „Afrika: Europa ist nicht das Zentrum der Flüchtlingskrise“ · Kategorien: Afrika

Quelle: Zeit Online

Flüchtlinge gehören in Afrika zum Alltag. Obwohl die Not oft groß ist, sind die Binnengrenzen auf dem Kontinent für Schutzbedürftige offener als in der EU.

Ein Gastbeitrag von Joël Glasman und Hanno Brankamp

Die Zukunft liegt in Afrika„, schrieb der Soziologe Trutz von Trotha in der ZEIT. Das war im Jahr 2000 und viele Leser reagierten mit Skepsis. Doch von Trotha war kein Utopist. Entgegen der verbreiteten Annahme, dass Afrika in der Vergangenheit verharre, argumentierte der Siegener Professor, dass der Kontinent ein Laboratorium für neue Gesellschaftsformen sei. Einige der sozialen Phänomene, die sich heute in Afrika beobachten ließen, würden bald auch auf anderen Kontinenten zu sehen sein.

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17. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Libyen, Italien: 688 gerettet – von nichtstaatlicher Hilfe · Kategorien: Italien, Libyen · Tags:

Quelle: La Repubblica

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Oggi salvati 688 migranti. Giornata particolarmente intensa per il team di Medici Senza Frontiere coinvolto nelle operazioni di soccorso di migranti in mare. Due navi di Msf, la Dignity I e la Acquarius, sono state impegnate nelle ultime ore in cinque differenti operazioni, mettendo in salvo complessivamente 688 migranti, e nel trasferimento di altre 115 persone.

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17. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für „Sichere Herkunftsstaaten: Eine Liste ohne Sinn“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Die Entscheidung des Bundestags zu den drei Maghreb-Staaten ist nichts anderes als sinnloser Populismus. Der Bundesrat sollte das Gesetz stoppen.

Ein Kommentar von Annett Meiritz

Die Bundesregierung stempelt immer mehr Ländern das Prädikat „sehr gut“ auf – auch wenn dort nachweislich gefoltert, verfolgt, getötet wird. Am Freitag hat der Bundestag beschlossen, jetzt auch Algerien, Marokko und Tunesien in die Liste sogenannter sicherer Herkunftsstaaten aufzunehmen. Insgesamt sollen es damit bald elf Staaten sein, die aus Sicht Deutschlands als sicher gelten.

Im Juni muss noch der Bundesrat zustimmen. Geht das Gesetz durch die Länderkammer, werden Asylanträge von Menschen aus den Maghreb-Staaten künftig standardmäßig abgelehnt. Kann ein Nordafrikaner nicht beweisen, dass er politisch verfolgt wird, hat sein Antrag keine Chance.

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17. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Bulgarien: „Bürgerwehr“ macht Jagd auf Flüchtlinge · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien

Quelle: Bild Video-Reportage

Bulgarische Schlägertrupps jagen Flüchtlinge

Von PAUL RONZHEIMER und ANDREAS THELEN (Fotos)

Sofia – Die bulgarischen Flüchtlingsjäger sehen auf den ersten Blick aus wie die russischen „grünen Männchen“, die vor zwei Jahren die Krim überfielen. Yuri (32), Iwan (28) und Dano (34) tragen Tarnanzüge, Masken und Kampfstiefel. Sie laufen „Streife“ im Strandscha-Gebirge an der bulgarisch-türkischen Grenze.

Sie suchen „Invasoren“ – Flüchtlinge nennen sie die Menschen nie.

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17. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Grecia: migranti e profughi, prima inarrestabili, ora scomparsi · Kategorien: Griechenland

Quelle: Il Fatto Quotidiano

Quando un anno fa, con Progetto Mediterranea, abbiamo navigato per le isole greche di levante, in Egeo, si parlava dei migranti tra Anatolia e Grecia come fenomeno insorgente ma circoscritto a un paio di isole. Ne avevano dato notizia due giornalisti occidentali in vacanza, ripresi dai media. Sotto elezioni in Grecia non giovava a nessuno parlarne ufficialmente. Ma da quel momento fu inevitabile.

Con Progetto Mediterranea ne ho incontrati a migliaia, di migranti, decine di migliaia, da Lesbos a Chios, a Leros, a Kalymnos, a Kos. Dovunque. Ho tirato loro una cima mentre arrivavano, li ho intervistati nel porto, rivelando come avvenisse il tragico passaggio del confine siriano, la polizia turca che li attendeva coi pullman, manco fossero tifosi in trasferta, per condurli tra le braccia degli scafisti a Izmir e su tutta la costa. Mille euro e poi ancora mille a testa, per due frontiere. Raccontai che in mare non c’era una motovedetta, non c’era la guardia costiera di nessun paese, non c’era la Marina Militare, nessun controllo. Nessuno impediva. Sembrava addirittura che si volesse favorire il flusso verso l’Europa di quello tsunami umano, per lo più di siriani, afgani, iracheni, pakistani. Non vedevamo un poliziotto greco per strada, nei porti. I profughi si imbarcavano regolarmente sui traghetti per Atene, biglietto alla mano, da dove risalivano per i Balcani verso Germania e Scandinavia. Raccontai in un articolo tutto questo.

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