150 bis 200 Flüchtlinge haben in der vergangenen Nacht versucht, über den EU-Zaun zu klettern, 50 haben es schlussendlich bis in die Stadt Melilla geschafft. Auf einer Pressekonferenz stellte Mustafa Aberchán, politischer Oppositionschef in Melilla, die Entwicklung dar: Die Flüchtlinge rannten unter den Rufen nach Freiheit, Freiheit auf die befahrenen Straßen zu und stürzten sich zum Teil sogar auf die Autos, um den verfolgenden Guardia-Civil-Polizisten und ihrer drohenden Rückschiebung nach Marokko zu entkommen. Bei diesen Verfolgungsjagden vom EU-Zaun bis in die Stadt Melilla verletzt die Guardia Civil immer wieder schwer die Flüchtlinge, die sie zu fassen bekommt. Mustafa Aberchá legte dar, dass die Öffnung seiner Haustür zur schnellen Aufnahme von 50 vorbeilaufenden Flüchtlingen ein Akt des Schutzes war. Sie hätten sich zum Teil in Lebensgefahr befunden. – Mit dem mutigen Akt von Mustafa Aberchá gerät die brutale EU-Abschottung bei Ceuta und Melilla in die politische Kritik.
http://www.elmundo.es/elmundo/2013/04/25/espana/1366925730.html
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squares@lists.takethesquare.net
Ich sehe es als meine Pflicht an, über das zu sprechen, was ich gestern im Polizeirevier Drapetsona, Piräus, gesehen habe. Ich weiß mir keinen anderen Weg, meinen Mitmenschen zu helfen, und ich erhoffe mir, dass Sie alle Ihren Beitrag dazu leisten, indem Sie die folgende Aussage kundgeben.
Gestern, am 27.03.2013, haben wir, aktive Bürger von Piräus, an einem Protest- und Beistandsmarsch teilgenommen. Das war unsere Reaktion auf den Hungerstreik, den die dort Gefangenen begonnen haben, nachdem sie – wie sie selbst bekannt gaben – verprügelt wurden. Einer von ihnen, Ibrahim Faraz, ein 28-jähriger Flüchtling aus Palästina, hat sogar versucht, sich das Leben zu nehmen. Als wir das Polizeirevier erreicht haben, erschien der Offizier und stellte sich vor die dort bereits anwesenden MAT-Polizisten[1] . Er informierte uns und hat es uns, einer Gruppe von fünf Menschen, genehmigt, das Revier zu betreten, um mit den Gefangenen zu sprechen.
Die algerische Regierung verlegt Militär und Gendarmerie in den Süden und rüstet die Südgrenzen auf. Eine Rekrutierung Jugendlicher für Militär und Gendarmerie hat begonnen. Das Ziel ist der Aufbau von zusätzlichen Einheiten im Umfang von 10.000 Mann im Süden.
Nouvelles stratégies sécuritaires au Grand-Sud
le 26.04.13 | 10h00
http://www.elwatan.com/actualite/nouvelles-strategies-securitaires-au-grand-sud-26-04-2013-211635_109.php
Les récentes visites du patron de la DGSN à Ouargla et du chef d’état-major de l’ANP à Tamanrasset, il y a quelques semaines, reflètent les inquiétudes au sommet du pouvoir quant à l’instabilité dans le Grand-Sud.
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Série de grèves dans plusieurs secteurs : Semaine noire
le 26.04.13 | 10h00
Cette semaine, n’espérez pas mettre vos enfants à l’école. Il est aussi conseillé de… ne pas tomber malade !
Médecins spécialistes et généralistes, psychologues, paramédicaux, professeurs d’enseignement paramédical, enseignants tous paliers confondus, administrateurs et travailleurs de l’Education et de la Santé, étudiants, enseignants universitaires… tous seront (pour certains, à nouveau) en grève. Autrement dit, les polycliniques, les centres de soins de proximité, les PMI, les unités de médecine scolaire et universitaire, les services d’épidémiologie et de médecine préventive et les hôpitaux de santé publique, tous les établissements scolaires et les administrations publiques fonctionneront en service minimum. Onze syndicats appellent à la grève à partir de la semaine prochaine.
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http://de.qantara.de/wcsite.php?wc_c=20972&wc_id=23280
Die einst heftig umkämpfte nordsyrische Wirtschaftsmetropole Aleppo ist heute eine geteilte Stadt. Doch in dem von den Rebellen kontrollierten Teil scheint langsam der Alltag zurückzukehren. Immer mehr Flüchtlinge aus Aleppo kehren in ihre Stadt zurück, obwohl sich die Wirtschaft nur langsam erholt.
Eine Reportage von Peter Steinbach aus Aleppo
Wer in Aleppo ankommt, ist überrascht. Polizisten regeln den Verkehr, Geschäfte sind geöffnet, Zigaretten, Benzin und Fruchtsäfte werden auf der Straße verkauft. Viele der Einwohner der größten Stadt Syriens sitzen auf den Gehsteigen, rauchen Wasserpfeife oder trinken Tee.
In dem von Rebellen kontrollierten Teil von Aleppo scheint Normalität eingekehrt zu sein. Kaum etwas entspricht den Katastrophenberichten, die täglich von den Medien geliefert werden. Tatsächlich ist die Situation in Aleppo nicht mehr mit der von 2012 zu vergleichen.
Im Juli hatte die Freie Syrische Armee (FSA) die Hälfte der Industriemetropole erobert. Kampfflugzeuge und Hubschrauber der Regierungstruppen kreisten ständig über der Stadt, bombardierten und beschossen gleichermaßen zivile wie militärische Ziele. Heute beschränken sich Angriffe meist auf die Frontlinie, die sich zugunsten der FSA ins Territorium der Regimearmee von Präsident Baschar al-Assad langsam, aber stetig vorschiebt.
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Die Toten Hosen singen im Lied Europa über Lampedusa
Songtext:
“Unten im Hafen setzen sie die Segel
Fahren hinaus aufs offene Meer
Zum Abschied winken ihre Familien
Schauen ihnen noch lange hinterher
Und das Wasser liegt wie ein Spiegel
Als sie schweigend durchs Dunkel ziehen
Kaum fünfzig Meilen bis zum Ziel
Das so nah vor ihnen liegt
http://www.heise.de/tp/artikel/38/38984/1.html
Ägypten: in alle Richtungen abhängig
Das Land hängt wirtschaftlich an der katarischen Beatmungsmaschine und hofft auf den IWF
Ägyptens Devisenreserven schrumpfen stetig. Mittlerweile steht das Land selbst bei Grundgütern wie Gas und Weizen vor Versorgungsengpässen. Ein mit dem IWF verhandelter Kredit könnte die Haushaltslage vorübergehend entlasten, droht die Lage für die Unterschichten aber noch weiter zu verschlechtern.
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Die Anzeichen verdichten sich, dass die überraschend schnelle Stationierung von schnellen US-Einsatzkräften in Andalusien in den kommenden Tagen einem Druckaufbau gegen die algerische Militärherrschaft gerichtet ist – oder aber als Interventionsmöglichkeit konzipiert ist, falls es zum Aufstand in Algerien kommt. Erstaunlich schnell hat der spanische Ministerpräsident Rajoy in den vergangenen Tagen den unbekannten US-Plänen zugestimmt und hat sich am 25.04.2013 zu „Arbeitsgesprächen“ nach Algier begeben.
Ob die US-Drohung tatsächlich – wie die Presse und manche amerikanischen und französischen Politikberater behaupten – der Evakuierung amerikanischer StaatsbürgerInnen dient und der Fall des Regimes alsbald bevorstehen sollte, oder ob sich die US-Drohung auf Auseinandersetzungen um die Herrschaftsbereiche in der Sahelzone beziehen, ist momentan nicht auszumachen. Die Stationierung ist auch im Kontext einer möglichen US-Intervention in Syrien zu sehen.
http://www.alquds.co.uk/?p=36619
http://lesmoutonsenrages.fr/2013/02/10/printemps-arabe-bhl-veut-mettre-lalgerie-a-feu-et-a-sang/
EE UU tendrá en Morón una fuerza de reacción rápida con 500 marines
El objetivo del contingente será que evitar otra crisis como la del asalto al consulado de Bengasi
http://politica.elpais.com/politica/2013/04/19/actualidad/1366375166_776753.html