01. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Barcelona lässt „Open Arms“ anlegen · Kategorien: Italien, Libyen, Malta, Spanien · Tags: , ,

ARD Tagesschau | 01.07.2018

Die „Open Arms“ darf nach der Zusage durch die spanische Regierung im Hafen von Barcelona anlegen. Das Schiff rettete 60 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer. Italien und Malta hatten die Aufnahme zuvor verweigert.

Ein Rettungsschiff mit 60 Flüchtlingen an Bord darf nach einem Streit um Zuständigkeiten im spanischen Barcelona anlegen. Die „Open Arms“, ein Schiff der Hilfsgruppe Proactiva Open Arms aus Barcelona, werde aufgenommen, teilte die spanische Regierung mit.

Die spanische Hilfsorganisation Proactiva Open Arms schrieb auf Twitter, dass ihr Schiff „Open Arms“ mit 60 geretteten Personen an Bord Barcelona anlaufen dürfe.

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28. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für EP-Abgeordnete auf NGO-Rettungsschiff ASTRAL · Kategorien: Italien, Libyen, Spanien · Tags: , ,

El Diario | 28.06.2018

Los eurodiputados Miguel Urbán (Podemos), Javier López (PSOE), Ana Miranda (BNG) y la italiana Eleonora Forenza zarpan hacia la zona de rescate para encontrarse con el Open Arms

Gabriela Sánchez

Mientras los jefes de Estado se reúnen en Bruselas para tomar decisiones en materia migratoria, una delegación de eurodiputados se ha embarcado en el buque Astral, de Proactiva Open Arms, rumbo a la zona de rescate del Mediterráneo Central para „denunciar las muertes en el mar y la situación de las ONG de salvamento tras el cierre de los puertos“ de Italia y Malta.

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26. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für LIFELINE: Verhandlungen auf EU-Ebene · Kategorien: Deutschland, Europa, Italien, Libyen, Malta, Spanien · Tags: , ,

Aufgrund des Drucks vieler Städte, Regionen und eines Staats – Portugal – , die die über 200 Boat-people des NGO-Rettungsschiffs LIFELINE aufnehmen wollen, konnte die maltesische Regierung erfolgreice Verhandlungen mit den EU-Repräsentanten Tusk und Juncker sowie mit Kanzlerin Merkel aufnehmen. Die positiven Ergebnisse gelangten heute nachmittag in die Medien. Laut italienischer Presseberichte wurden die Lorbeeren falsch zugeteilt: Den Durchbruch erzielten weder Macron noch der Papst noch der italienische Regierungschef Conte. Doch das Feilschen um genaue Übernahmezahlen soll nach italienischen Medienberichten weiterhin anhalten: Die Regierungen Deutschlands, der Niederlande und Spaniens blockieren im Moment die Anlandung der LIFELINE in Malta. Eine herausragende Blockierer-Rolle soll der deutsche Innenminister Horst Seehofer spielen.

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25. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Spanien rettet heute 613 Boat-people · Kategorien: Algerien, Marokko, Spanien · Tags: ,

Salvamento Marítimo on Twitter | 26.06.2018

SALVAMENTO MARÍTIMO, 23 minutes ago

Desde las 1.00h de hoy, hemos rescatado en El Estrecho a 273 personas de 15 pateras, auxiliadas por la Salvamar Arcturus, Salvamar Gadir, Salvamar Atria, Salvamar Denébola y el buque Luz de Mar. Las emergencias han sido coordinadas desde el Centro de @salvamentogob de Tarifa

SALVAMENTO MARÍTIMO, 29 minutes ago

La embarcación Guardamar Polimnia ha rescatado a 53 personas de una patera y a 29 de otra. Ambas localizadas al sur de la isla de Alborán. Las emergencias han sido coordinadas por el Centro de @salvamentogob de #Almería

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25. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Auch Spanien lehnt die „Lifeline“ ab · Kategorien: Mittelmeer, Spanien · Tags: ,

ARD Tagesschau | 25.06.2018

Die Irrfahrt der „Lifeline“ nimmt kein Ende: Das Rettungsschiff mit 234 Flüchtlingen an Bord erhält keinen Zugang zu einem europäischen Hafen. Auch die Handelsschiffahrt kritisiert das Vorgehen der italienischen Regierung.

Die Crew des deutschen Rettungsschiffs „Lifeline“ mit 234 Flüchtlingen an Bord hofft weiter auf eine Erlaubnis zur Einfahrt in einen europäischen Hafen. Auch in Spanien habe man vor einigen Tagen angefragt, sagte der Mitbegründer der Dresdner Flüchtlingsinitiative „Mission Lifeline“, Axel Steier, dem rbb. Doch auch die spanische Regierung hat eine Aufnahme der „Lifeline“ abgelehnt.

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24. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für OPEN ARMS geht auf Rettungskurs gegen italienische Anweisung · Kategorien: Italien, Libyen, Spanien · Tags: ,

Trotz Anweisung der italienischen Küstenwache, keine Rettungsoperationen für die derzeit mehr als 1.000 Boat-people auf sieben Booten im zentralen Mittelmeer einzuleiten, ist das Schiff der spanischen Rettungs-NGO „Open Arms“ auf Rettungskurs gegangen. Alle Entwicklungen sind in der laufenden Chronik zu verfolgen, die die Tageszeitung „El Diario“ ständig aktualisiert. Neuigkeiten können unter unten stehenden Telefonnummer durchgegeben werden.

El Diario | 24.06.2018

También puedes llamarnos al 91 368 88 62

Gabriela Sánchez

20:47

El barco Open Arms llega tarde al rescate de 7 pateras en el Mediterráneo tras las trabas de Italia y Malta

El barco español de la ONG Proactiva Open Arms ha puesto rumbo este domingo por la tarde hacia una zona de las aguas internacionales entre Libia e Italia donde, según los radares satelitales, había 7 embarcaciones con unos mil migrantes a bordo. El Open Arms ha acudido a la zona a pesar de la advertencia del gobierno italiano, que ha rechazado su ayuda y emplazaba a los guardacostas libios a que se hicieran cargo de las pateras. Y lo han hecho a pesar de las trabas que también habían sufrido antes por parte de Malta, que durante horas mantuvo bloqueado al Open Arms a no permitirle acercarse a puerto para repostar.

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24. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Ada Colau bietet Barcelona als ’sicheren Hafen‘ an · Kategorien: Italien, Libyen, Spanien · Tags:

La Vanguardia | 24.06.2018

Colau ofrece Barcelona como “puerto seguro” para acoger migrantes a la deriva

La alcaldesa de la capital catalana apela directamente al presidente Pedro Sánchez y la vicepresidenta Carmen Calvo para ayudar a la oenegé Open Arms “a salvar vidas”

La alcaldesa de Barcelona, Ada Colau, ha ofrecido la capital catalana como “puerto seguro” para acoger al millar de emigrantes que, según la oenegé Proactiva Open Arms, navegan a la deriva en el mar Mediterráneo.

La ONG española Proactiva Open Arms ha denunciado que las autoridades italianas han dado orden de no intervenir en los rescates de un millar inmigrantes que navegan a la deriva en el Mediterráneo porque se va a encargar la Guardia Costera de Libia.

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21. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Italien fordert freie Fahrt in EU für gerettete Boat-People · Kategorien: Deutschland, Europa, Frankreich, Italien, Österreich, Spanien · Tags: , ,

In Antwort auf die deutsch-französischen Vorabsprachen zum informellen Gipfel von acht EU-Staaten am kommenden Sonntag in Brüssel kündigt die italienische Regierung Gegenmaßnahmen an. Das zentrale Mittelmeer sei als Teil der EU-Außengrenze eher europäisch als italienisch, und die dort geretteten Bootsflüchtlinge seien in der EU aufzunehmen. Für sie sollten die Dublin-Regeln nicht gelten. Im neuen Sprachgebrauch: Vor der Frage der „Sekundärmigration“ stünde die „Primärmigration“ in der EU zur Diskussion. Sogar mit einer Schließung der italienischen EU-Binnengrenzen droht die italienische Regierung seit gestern Abend. Dies wird in den Medien vor allem auf die italienisch-französische Grenze bezogen, wo Frankreich kontinuierlich ehemalige Bootsflüchtlinge nach Italien zurück abschiebt. Außerdem kündigt die italienische Regierung an, dass viele der nächsten Rettungsschiffe mit ihren Bootsflüchtlingen nach Frankreich und Spanien weitergeleitet werden sollten, da diese beiden Mittelmeerländer überhaupt nicht die zugesagten Aufnahmequoten der innereuropäischen Flüchtlingsverteilung erfüllt hätten.

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19. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Huelva Gate : Morocco must review its sending regulations, says Andalusia Workers Syndicate · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

Yabiladi | 18.06.2018

For Spanish trade unionists, the Moroccan and Spanish authorities must review contracts concluded to send strawberry pickers to Huelva. At the heart of the Huelva Gate, Moroccan women’s rights associations share the same stance.

In Spain, several Moroccan women have decided to put an end to their silence, revealing shocking accounts about sexual and labor abuses in Huelva’s strawberry fields. With the help of Spanish activists and trade unionists they have been able to lodge complaints against their alleged assaulters.

They have even rallied on Sunday, telling the world about their ordeal, in an attempt to change a situation they called degrading and humiliating.

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18. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Aquarius: Spanien und Frankreich keine Alternative zu italienischen Häfen · Kategorien: Frankreich, Italien, Libyen, Spanien · Tags: ,

Nach der Ankunft der Aquarius in Valencia hat Nicola Stella, Koordinator des Schiffs von SOS Méditerranée, in einer ersten Stellungnahme gesagt, dass die lange Fahrt vor allem gezeigt habe, dass spanische und französische Häfen keine Alternative zu den italienischen Häfen sein können, wenn es um die Rettung von Boat People vor der libyschen Küste geht. Das sei inhuman und unrealistisch. Journalisten an Bord hätten dokumentiert, was es bedeutet, solchen verletzlichen Menschen eine tagelange Fahrt über das Mittelmeer zuzumuten. Auf einer Pressekonferenz hat Claudia Lodesani, Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen, gesagt, dass sie so schnell wie möglich wieder Menschenleben im Mittelmeer retten wollen, aber befürchten, dass der Spielraum der NGOs für humanitäre Aktionen aufgrund der Feindseligkeit der italienischen Regierung und der Kriminalisierungskampagne immer enger würde. „Gegen NGOs zu sein bedeutet, gegen die universellen Rechte aller Menschen zu sein.“

Internazionale | 17.06.2018

La Spagna accoglie l’Aquarius, ma l’azione delle ong si restringe

Annalisa Camilli, giornalista di Internazionale

Il sole è già alto nel cielo e l’aria è ferma, il rumore dell’elicottero della polizia spagnola a bassa quota non dà tregua. Dopo otto giorni in alto mare e 1.300 chilometri percorsi in condizioni non sempre favorevoli per la navigazione, alle 10.25 del 17 giugno la nave umanitaria Aquarius appare all’orizzonte ed entra nel porto di Valencia, scortata da un’imbarcazione della guardia civil, da una della guardia costiera e dalle lance dell’ong Proactiva Open Arms.

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