11. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa Libyen: Schiffskatastrophe – wieviel Tage ohne Hilfe? · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Der UNHCR veröffentlicht zur aktuellen Schiffskatastrophe zwischen Libyen und Lampedusa eine Presse-Erklärung, in der auf einen längeren Zeitraum von „mehreren“ Tagen zwischen Abfahrt von hunderten Boat-people in mehreren Booten und Rettung der wenigen Überlebenden hingewiesen wird. Der Abfahrtstag sei ein Samstag gewesen. Die Kritik unterlassener Hilfe richtet der UNHCR gegen die Frontex Operation Triton und gegen die EU:

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11. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa, Libyen: über 400 Tote – Kritik an Frontex wächst · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

R.it Palermo

Strage di migranti a Lampedusa, i testimoni: oltre trecento morti. „Costretti a partire sotto la minaccia delle armi“

Trovati altri due gommoni sui quali c’erano solo nove profughi: gli altri occupanti potrebbero essere stati travolti dalle onde. I sopravvissuti raccontano di essere stati costretti a imbarcarsi dagli scafisti con le armi in pugno. Le salme arriveranno a Porto Empedocle. L’Unhcr: le vittime sono 232. Poi uno dei sopravvissuti racconta: c’era un quarto gommone con altre cento persone. Gentiloni: la missione Triton „non è sufficiente“

dal nostro inviato ALESSANDRA ZINITI

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11. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa, Libyen: Neue Schiffskatastrophe 300 Tote · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

NZZ

Lampedusa: 200 Bootsflüchtlinge vom Meer verschluckt

(dpa) Bei dem jüngsten Flüchtlingsdrama vor Lampedusa sind möglicherweise mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Das erklärte eine Sprecherin des Uno-Flüchtlingswerkes UNHCR am Mittwoch. Sie bezog sich auf Angaben von Überlebenden. In einer Meldung der Agentur Reuters ist sogar von 300 Toten die Rede.

Insgesamt seien drei Schlauchboote mit Flüchtlingen unterwegs gewesen. Auf einem waren zu Beginn der Woche 29 erfroren. Auf zwei weiteren Boote seien insgesamt mehr als 210 Menschen gewesen. «Von diesen überlebten nur neun», erklärte UNHCR-Sprecherin. «Es sind neun und sie wurden nach vier Tagen auf dem Meer gerettet. Die anderen 203 hat das Meer verschluckt.» Es sei eine «schreckliche und enorme Tragödie». Offenbar verloren die Schlauchboote Luft und sanken ganz oder teilweise. […]“

The Malta Independent

Nine immigrants saved, but 200 die in new tragedy off Lampedusa

An Italian ship has saved nine immigrants off Lampedusa but another 200 are believed to have died, Italian media report today.The merchant vessel is reported to have taken the nine survivors to Lampedusa today, two days after rescuing them 100 miles off the island.The survivors told Italian authorities that more than 200 immigrants were on two dinghies which could not withstand the heavy seas and sank.

11. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Frontex Triton – Isländisches Kriegsschiff Tyr (Kurzfilm) · Kategorien: Italien, Libyen · Tags:

France info

Avec une patrouille Frontex à la chasse aux cargos poubelles

REPORTAGE par Gaele Joly

Alors qu’au moins 25 migrants sont morts de froid sur un bateau secouru lundi par la marine italienne au large de la Libye, France Info a pu monter à bord d’une patrouille de Frontex, l’agence européenne de surveillance des frontières.

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10. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Mare Nostrum Ende: Kälte-Tote in Flüchtlingsbooten · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

[In Italiano sotto]

More deaths in the Mediterranean Sea (with a perfect timing)

About 100 migrants were found on a small boat off the Lampedusian shore, 7 of them already dead. During the transfer towards Lampedusa other 22 people froze to death. While the 20 people alive have been brought to Lampedusa’s reception centre, the 29 corpses have been brought to the old airport. The climatic conditions were prohibitive for any boat, and it seems quite odd that these people decided to tempt the journey anyways.

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09. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Libyen Lampedusa: 29 Boat-people erfroren · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Nach Angaben der Küstenwache geriet das Boot mit mehr als 100 Menschen an Bord in der Nacht zum Montag in Seenot und setzte einen Notruf ab. Zwei Motorboote der Küstenwache eilten den Menschen zur Hilfe und brachten die Flüchtlinge in Sicherheit. Für 25 von ihnen kam jede Hilfe zu spät, sie starben an Unterkühlung. Weiterlesen »

07. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für 179 Boat-people nach Lampedusa · Kategorien: Alarm Phone, Italien, Libyen · Tags: ,

Nuovo Sud

Soccorsi due gommoni nel mare della Libia

Riprendono gli sbarchi dei migranti, 179 persone in arrivo a Lampedusa

Tratti in salvo dalla Capitaneria nonostante le brutte condizioni del mare

Questa mattina il Centro Nazionale di Soccorso della Guardia Costiera di Roma ha ricevuto due telefonate satellitari che segnalavano la presenza di due gommoni con migranti in difficoltà al largo delle coste libiche. La prima assistenza – riferisce un comunicato della Guardia Costeira – è stata fornita da un mercantile che navigava in zona, l’Ooc Cougar che, su disposizione del Centro Nazionale di Soccorso della Guardia Costiera, ha preso a bordo 80 migranti da un gommone e successivamente si è diretto sul secondo gommone salvando altri 99 migranti.

Nel contempo, nonostante le impervie condizioni del mare, sono partite da Lampedusa due motovedette della Guardia Costiera per andare in assistenza al mercantile. Ora i 179 migranti stanno facendo rotta verso il porto di Lampedusa dove arriveranno domani alle prime luci dell’alba.

05. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Spendenaufruf für Identifizierung der Opfer des 03.10.2013 · Kategorien: Italien, Libyen · Tags:

Tod im Mittelmeer – 369 Menschen verloren ihr Leben

Spendenaufruf für die Identifizierung der Opfer des 3. Oktober 2013

Viele Angehörige hatten keine Möglichkeit, die Opfer zu identifizieren und leben weiterhin in Ungewissheit borderline-europe und „Tod im Mittelmeer 2009 e.V“ bitten Sie um Ihre Mithilfe!

Am 3. Oktober 2013 starben 369 Flüchtlinge nur wenige 100 Meter entfernt von der Küste Lampedusas. Bis heute ist nicht geklärt, wieso nicht mehr Menschen gerettet werden konnten.

Wir erinnern uns an die Bilder einer langen Reihe von Särgen, an die Ankunft der Leichen in Sizilien und daran, dass die Überlebenden nicht einmal von ihnen Abschied nehmen durfte, weil man ihnen nicht gestattete, dabei zu sein. Heute sind die Toten auf vielen verschiedenen Friedhöfen Siziliens bestattet. Kein Stein liegt auf dem Grab, der an sie erinnert, niemand weiß, wer sie sind, man hat ihnen nur Nummern gegeben. Mehr als ein Jahr ist vergangen. Flüchtlingsgruppen und –vereine haben gemeinsam mit den Verwandten dafür gekämpft, dass überhaupt eine Identifizierung der Opfer stattfindet. Auf Lampedusa wurden Fotografien der Toten und der Objekte, die sie bei sich trugen, gemacht sowie Gewebeproben entnommen. Es bestehen also gute Möglichkeiten, die Opfer zu identifizieren. Doch erst Ende Juli 2014 hat die italienische Regierung eingelenkt und die Möglichkeit geschaffen, dass Verwandte nach Italien reisen und mit den Behörden eine Identifizierung vornehmen können. Gemeinsam werden Fotos studiert, Unterlagen geprüft, ggf. eine DNA- Probe genommen, um wirklich sicher zu sein. Bis heute konnten jedoch nur wenige Leichen identifiziert werden.

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05. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Frontex Triton: Seenotrettung · Kategorien: Alarm Phone, Italien, Libyen · Tags: , ,

faz.net

Pater Mussie „Engel der Flüchtlinge“ war selbst ein Flüchtling

Sie nennen ihn den „Engel der Flüchtlinge“. Mussie Zerai, vor zwanzig Jahren selber als Flüchtling nach Europa gekommen, ist heute einer der wichtigsten Kontakte für die eritreische Diaspora in der Schweiz und in Europa.

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04. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Malta: Antiterrorismus Boat-people · Kategorien: Libyen, Malta · Tags: , , ,

Malta Today

Prime Minister dispels rumours of ‚imminent terrorist attack‘ on Malta

Royal Air Force landing in Malta: ‚request for diplomatic clearance from the UK was made early in January for aircraft to land in Malta in transit to a third country; nothing to do with the current crisis in Libya or IS offensive‘

Miriam Dalli

The government has received no information purporting Malta to be the target of a terrorist attack, Prime Minister Joseph Muscat said this evening. In a recorded interview which appeared on Times Talk, the Prime Minister said the government was monitoring everything and rumours that went on the Internet over the past week were “exaggerated”.

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