07. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Bangladesh is now the single biggest country of origin for refugees on boats as new route to Europe emerges“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

The Independent | 06.05.2017

Exclusive: ‚They’re sold a dream, and the dream often turns sour‘

Lizzie Dearden

As the refugee crisis enters its fourth year, the demographics of the men, women and children arriving on Europe’s shores are undergoing an unprecedented shift.

Syrians have so far made up the largest group of migrants attempting treacherous journeys across the Mediterranean Sea, followed by Afghans, Iraqis, Eritreans and sub-Saharan Africans.

But as smugglers in Libya continue to expand their ruthless human trade, their counterparts in Asia are seeing an opportunity.

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06. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Ong tedesche: “Ue abbandona migranti”. Sea Watch: “Frontex e Sophia hanno cercato incidente in mare per screditarci” · Kategorien: Europa, Italien · Tags: , ,

Il Fatto Quotidiano | 06.05.2017

Pauline Schmidt, portavoce di Jugend Rettet: „Mai avuto contatti con i trafficanti“. Ruben Neugebauer, di Sea Watch: „La Guardia costiera italiana fa tutto il possibile per salvare le persone, le missioni dell’Ue no“. E sui finanziatori: „La legge sulla protezione dei dati impedisce di pubblicare i nomi dei donatori senza il loro consenso, ma se un’autorità giudiziaria dovesse richiederli li otterrebbe facilmente“

“Non abbiamo mai avuto contatti con i trafficanti e piuttosto che indagare su di noi bisognerebbe chiedersi perché Frontex e la missione Sophia non svolgono il proprio lavoro”. È questa la risposta delle Ong tedesche che operano nel mediterraneo, See Watch, Sea Eye e Jugend Rettet, alle accuse che gli sono state rivolte in merito ai presunti contatti con gli scafisti e ai finanziamenti ricevuti. “È assurdo pensare che i trafficanti possano finanziare le Ong se addirittura non caricano i barconi con abbastanza carburante”, dice a IlFattoQuotidiano.it Hans Peter Buschheur, portavoce della piccola associazione Sea Eye, che lavora in acque internazionali tra l’isola di Malta, la Sicilia e la Libia e ha sede a Ratisbona.

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06. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Cédric Herrou, il contadino dalla parte dei migranti“ – Video · Kategorien: Frankreich, Italien, Video

Internazionale | 06.05.2017

Cédric Herrou ha 37 anni, è un contadino francese, coltiva ulivi nella val Roia, al confine tra Italia e Francia, dove negli ultimi anni sono passati migliaia di migranti. Il 10 febbraio un tribunale di Nizza ha condannato Herrou a pagare una multa di tremila euro con la condizionale per aver aiutato alcuni profughi ad attraversare il confine. Lo ha invece assolto dalle altre accuse: quella di aver occupato insieme a una cinquantina di eritrei una struttura dismessa delle ferrovie dello stato francesi e di aver favorito il movimento e la residenza di migranti irregolari in Francia. Era accusato di favoreggiamento dell’immigrazione clandestina per aver aiutato duecento migranti ad attraversare la frontiera e per aver dato da mangiare e da bere a 57 di loro. Rischiava fino a cinque anni di prigione e trentamila euro di multa per aver aiutato queste persone che non avevano regolari documenti “a entrare e a spostarsi” nel paese.

Negli ultimi mesi Herrou è diventato il simbolo dei cittadini che in tutta Europa si sono mobilitati per aiutare i migranti, ma che in molti casi sono incorsi in veri e propri processi per favoreggiamento dell’immigrazione clandestina.

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06. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Räuber überfallen Flüchtlingsboot im Mittelmeer“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer · Tags:

DW | 06.05.2017

Wer übers Mittelmeer nach Europa flüchten will, riskiert alles. Und hat zwangsläufig auch alles dabei. Skrupellose Piraten nutzen die Hilflosigkeit der Bootsflüchtlinge auf besonders perfide Weise aus.

Nach Angaben der libyschen Marine haben bewaffnete Männer im Mittelmeer ein Flüchtlingsboot mit 129 Insassen überfallen. Die Räuber seien dem Schlauchboot per Speedboot hinterhergefahren und zwangen die Menschen, ihnen ihren gesamten Besitz auszuhändigen. Anschließend hätten sie den Außenmotor des Schlauchboots abmontiert und die Flüchtlinge ihrem Schicksal überlassen. Erst nach Stunden habe man das Flüchtlingsboot geortet und gerettet, teilte die Küstenwache mit.

Die Flüchtlinge stammten alle aus Schwarzafrika, sagte Marinesprecher Ajub Kassem der Nachrichtenagentur AFP. Unter ihnen waren 27 Frauen und zwei Kinder.

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05. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Roma acogerá el 6 de julio una reunión internacional sobre inmigración“ · Kategorien: Europa, Italien, Libyen · Tags:

La Vanguardia | 04.05.2017

Roma acogerá el próximo 6 de julio una reunión internacional sobre la gestión del fenómeno migratorio en la que participarán representantes de la Unión Europea (UE), de Libia y de países de tránsito de inmigrantes.

El ministro de Asuntos Exteriores de Italia, Angelino Alfano, explicó hoy en una intervención en la Cámara de los Diputados que en la cita participarán también representantes de la Organización Internacional para las Migraciones (OIM) y del Alto Comisionado de Naciones Unidas para los Refugiados (ACNUR).

No obstante, no citó cuáles serán los Estados de tránsito de inmigrantes que estarán presentes.

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05. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Bootsflüchtlinge im Mittelmeer: Lebensretter sollen plötzlich Schlepper sein“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer · Tags: , , ,

NZZ | 05.05.2017

In Italien hetzen ein Staatsanwalt und die Opposition gegen private Seenotretter, die Migranten aus dem Mittelmeer bergen. Innerhalb von Wochen haben sie es geschafft, die Stimmung zu drehen.

von Andrea Spalinger, Rom

Bis vor kurzem wurden Nichtregierungsorganisationen (NGO) und private Helfer, die auf dem Mittelmeer Bootsflüchtlinge retten, in Italien als Helden gefeiert und mit Verdienstmedaillen überhäuft. Nun werden sie als Helfershelfer der Schlepper verteufelt und müssen sich vor parlamentarischen Kommissionen verteidigen. Die Stimmung hat sich innerhalb von wenigen Wochen gedreht. Hatten zuvor nur rechtspopulistische Hardliner gegen die Rettungsaktionen auf hoher See mobil gemacht, schiessen heute diverse Oppositionspolitiker und sogar ein Minister gegen die NGO.

Angefangen hatte alles mit einem kritischen Bericht der EU-Grenzschutzagentur Frontex. Deren Chef, Fabrice Leggeri, ist überzeugt, dass die Rettungsaktionen vor der libyschen Küste einen Anreiz für Schlepperorganisationen schaffen. Damit steht er auch in Italien nicht alleine da. In Interviews hat der Franzose den privaten Helfern nun aber sogar vorgeworfen, in direktem Kontakt mit Menschenhändlern in Libyen zu stehen. Der Oberstaatsanwalt von Catania, Carmelo Zuccaro, nahm den Ball auf. Die NGO steckten unter einer Decke mit den Schmugglern und verfolgten mit ihrem Engagement finanzielle Interessen, behauptete er und leitete eine Untersuchung ein. Konkrete Beweise hat er nach eigenen Angaben keine. Das hält ihn aber nicht davon ab, seine Beschuldigungen gegenüber italienischen Medien täglich zu bestärken.

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05. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für EU plans to keep migrants in Libya would trap thousands in ‚catastrophic conditions‘, Germany warns · Kategorien: Deutschland, Italien, Libyen, Malta · Tags:

The Independent | 04.05.2017

Italy leading controversial efforts to prevent refugees from crossing the Mediterranean Sea

Any attempt to prevent refugees crossing the Mediterranean Sea by holding them in Libya would trap thousands of men, women and children in “catastrophic conditions”, the EU has been warned.

Sigmar Gabriel, the German foreign minister and Vice Chancellor, rowed back on Berlin’s previous support for plans led by Italy to increase cooperation with the war-torn African state.

Ruthless smugglers have capitalised on widespread lawlessness to expand their human trade, while migrants are routinely detained by armed gangs and extorted or forced into forced labour and prostitution.

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04. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Mit neuem Flugzeug mehrere Hundert Flüchtlinge gerettet“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer · Tags: ,

Migazin | 04.05.2017

Allein im vergangenen Jahr war die Hilfsorganisation Sea-Watch an der Rettung von 20.000 Flüchtlingen beteiligt. Jetzt hält die Initiative auch per Flugzeug Ausschau nach hilfsbedürftigen Menschen im Mittelmeer – mit Erfolg.

Die Hilfsorganisation Sea-Watch hat mit dem Einsatz eines Flugzeugs nach eigenen Angaben die Rettung von mehreren Hundert Flüchtlingen auf Booten im Mittelmeer ermöglicht. „Wir konnten der Rettungsleitstelle in Italien inzwischen mehr als zehn Boote melden. Dadurch konnten wir verhindern, dass die Flüchtlinge ertrinken“, sagte Projektkoordinator Ruben Neugebauer dem Evangelischen Pressedienst. Seit Mitte April 2017 setzt die Organisation gemeinsam mit der Humanitarian Pilots Initiative erstmals ein Flugzeug ein, um vor der Küste Libyens Flüchtlingsboote zu suchen.

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04. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „EU-Kritik an Seenotrettern ist zynisch“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer · Tags: , , ,

Migazin | 04.05.2017

Die EU-Grenzschutzagentur Frontex kritisiert private Seenotretter dafür, dass sie Flüchtlingen auf hoher See helfen. Sie spielten Schleppern in die Hände. Migrationsforscher Oltmer weist diese Kritik zurück. Europa gehe es nur darum, sich abzuschotten.

Der Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer wirft der Europäischen Union eine verfehlte und kurzsichtige Blockadepolitik gegenüber Flüchtlingen vor. Insbesondere die Versuche, die zivilen und privaten Seenotretter dafür verantwortlich zu machen, dass deutlich mehr Menschen über das Mittelmeer flüchteten und die europäischen Küsten erreichten, sei geradezu zynisch, sagte Oltmer dem Evangelischen Pressedienst: „Da werden Ursache und Wirkung vertauscht. Es wird mit Menschenleben gespielt. Wenn Menschen in Seenot nicht gerettet werden, ist das unterlassene Hilfeleistung.“

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04. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Italian prosecutor investigating NGO rescuers says has no proof of wrongdoing“ · Kategorien: Italien, Mittelmeer, Video · Tags: , ,

EurActiv | 04.05.2017

An Italian prosecutor who began an investigation into possible ties between humanitarian organisations that rescue migrants at sea and Libya-based people smugglers said on Wednesday (3 May) he had no proof of any wrongdoing.

Carmelo Zuccaro, the chief prosecutor of the Sicilian port city of Catania, previously said he had evidence of phone calls between people smugglers and aid groups, but on Wednesday he said he was expressing only a “hypothesis” and had no proof that could be used in court.

“The ample amount of money that some of the newer NGOs have is an element of suspicion and it is something we are looking into … No evidence has yet been found” of illicit funding, Zuccaro said. “The profiles of some NGO crew members are not exactly philanthropic.”

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