Brutzeln am Brennpunkt
Kitchen Guerilla
Zwei junge Köche reisen quer durch Europa, um über gemeinsames Kochen und Essen die verschiedensten Menschen und ihre Schicksale kennen zu lernen.
via ZDF Info
Kitchen Guerilla
Zwei junge Köche reisen quer durch Europa, um über gemeinsames Kochen und Essen die verschiedensten Menschen und ihre Schicksale kennen zu lernen.
via ZDF Info
Tagesthemen-Europa-Tour
Der Besuch in Spaniens afrikanischer Exklave Melilla zeigt zu Beginn der Europa-Tour, wie verlogen Europa ist. Die EU zeigt sich hier als die Festung, die sie offiziell nicht sein will. Eine Strategie, wie die Gründe für die lebensgefährliche Flucht vieler Afrikaner bekämpft werden können, fehlt.
Von Rolf-Dieter Krause, ARD-Studio Brüssel
Der erste Tag meiner Europa-Tour: Melilla. Auf den ersten Blick aus der Luft eine Stadt wie viele am Rand des Mittelmeeres. Aber es ist auch ein Ort, an dem mir Europa ziemlich verlogen vorkommt.
Ich stehe das erste Mal an dem berüchtigten Zaun, der Europa von Afrika trennt. Der Zaun ist sechs Meter hoch und zieht sich in drei Reihen zwölf Kilometer rund um die Stadt Melilla. Die Grenzpolizisten patroullieren im Minutentakt. Und das alles nur, damit keiner durchkommt. Europa will keine Festung sein. Sagt es. Aber was anderes ist das als eine Festung, frage ich mich?
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Dienstag 20.05.2014, 20:15 – 21:00 Uhr
siehe auch: ZDFzeit
Video: http://www.dailymotion.com/video/
Libyan police say these are illegal migrants they intercepted at sea on their way to Italy. In total officers say they arrested 270 migrants including children.
Video: La Republicca TV
Nell’ultima settimana i mezzi della Marina Militare hanno soccorso numerosi barconi in precaria galleggiabilità a causa del sovrannumero di persone a bordo. Tra domenica 4 e venerdì 9 maggio sono stati trasbordati 4362 migranti tra cui molte donne, anche incinte, e molti minori compreso un neonato.
Video: http://www.youtube.com/watch?f
150 Flüchtlinge haben gestern das Klettern über den EU-Zaun und den Lauf in die Innenstadt von Melilla geschafft. Weitere 150 Flüchtlinge sind auf dem 6 Meter hohen EU-Zaun geblieben und haben über Stunden dort ausharrend protestiert. Die Guardia Civil und marokkanische Paramilitärs haben sie schließlich auf 6 Meter Höhe mit Pfefferspray und Schlagstöcken angegriffen und herunter geholt. Viele wurden verletzt. Es gibt zahlreiche Fotos und Videos, unbedingt zu sehen!
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Der Mauretanier Mohamed wäre auf der Überfahrt nach Lampedusa fast ertrunken. Der Fischer Vito rettete ihn. Phoenix erzählt die Geschichte der beiden.Seine Hoffnung auf eine bessere Zukunft in Europa hätte Mohamed fast mit dem Leben bezahlt.
Jedes Jahr wollen Tausende von Flüchtlingen über das Mittelmeer nach Europa gelangen. Viele sterben bei dem Versuch, das Ziel ihrer Hoffnungen auf ein besseres und menschenwürdigeres Leben zu erreichen. Gestorben wäre auch fast der Mauretanier Mohamed. Gerettet hat ihn der italienische Fischer Vito. Die Geschichte der beiden schildert an diesem Donnerstag um 22.15 Uhr die Schweizer Dokumentation „Mohamed und der Fischer“ auf Phoenix. Der Film von Marco Leopardi und Ludovica Lona verleiht den Opfern und Betroffenen des Migrationsdramas vor der Insel Lampedusa anhand der ruhig und bewegend erzählten Geschichte des Afrikaners ein Gesicht.