08. März 2015 · Kommentare deaktiviert für Griechenland: Action against detention yesterday in Corinth – Video · Kategorien: Griechenland, Video · Tags: ,

antiratsistiko

Open Initiative Against Detention Centers, Athens, Greece!!!

02. März 2015 · Kommentare deaktiviert für „Italien: Flüchtlings-Grab Mittelmeer“ – ARD · Kategorien: Italien, Video · Tags:

ARD Weltspiegel
So 01.03.2015 19:20 Uhr

„Sie sind im sicheren Hafen von Lampedusa angekommen. Abel, Habtom, Foutui und Gebre sagen, sie stammen aus Eritrea. Zwischen 14 und 20 Jahre sind sie alt. Jeder von ihnen war monatelang unterwegs. Mitte Februar sind sie dann gemeinsam von Libyen aus mit dem Boot übergesetzt. „Das Haus in Libyen war sehr schlecht,“ erzählt Foutui. Er war eingepfercht mit weiteren 450 Personen. Es gab kaum Essen, er war ständig hungrig. Das wenige Wasser war dreckig. Waschen konnte er sich selten. Warum ist er aus Eritrea weggegangen, will ich wissen. „Es gibt keine Freiheit, keine Arbeit, keine Ausbildung. Alles ist schlecht. In Italien gibt es Freiheit. Und Arbeit.“

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27. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Interrogating the Wave: Media Representations of African Migrant Youth · Kategorien: Medien, Mittelmeer, Video · Tags:

Youth Circulations

Interrogating the Wave: Media Representations of African Migrant Youth

Stephanie Maher [1]

“Images are not just a particular kind of sign, but something like an actor on the historical stage, a presence or character endowed with legendary status, a history that parallels and participates in the stories we tell ourselves about our own evolution” – (W. J. T. Mitchell 1984, 504)

Media representations are powerful. Not only do they embody the appealing veneer of journalistic impartiality, which seems to objectively reflect world in unadulterated ways, but also they help to generate public opinion and thus create consensus when crafting and mobilizing particular policy responses.

Such an image-policy nexus is exemplified in the hyper-mediatized phenomenon of clandestine migration out of West Africa during 2006 and 2007. While the Western route was effectively crippled by the implementation of border controls and surveillance technologies, the images we see today of boat migrants leaving North African shores bear a striking similarity to those circulated nearly a decade ago.

In order to highlight the productive relationship between image and policy, this photo essay explores some of the visual and rhetorical representations of West African boat migrants that circulated widely in the European and American press during what was called a “wave” of clandestine arrivals in the Canary Islands. I briefly explore the history of clandestine boat migration from Senegal to the Canary Islands before unpacking some of the strategies that image producers used to inform broader publics about the “threat of invasion” of poor African youth on European soil.[2] I conclude by examining some of the policies mobilized in response to the “wave” of clandestine arrivals and the contemporary phenomenon of boat migration to Europe.

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27. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Scharfer Protest gegen Frontex-Chef Klaus Rösler! – Video · Kategorien: Deutschland, Video · Tags:

Leftvision

Die Aktion am 25. Februar richtete sich gegen den Frontex-Chef, der auf dem Europäischen Polizeikongress auftrat.

Frontex koordiniert die Kontrolle der europäischen Außengrenzen. Der tausendfache Tod von Flüchtenden, besonders im Mittelmeer, ist Ergebnis
dieses Grenzregimes.

Dort und überall gilt: Flüchtende brauchen Schutz und Hilfe, keine Abwehr!

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27. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Libyen Boat-people vor Abfahrt gefoltert – Video · Kategorien: Italien, Libyen, Video · Tags: ,

Rai News

Le vittime sono quasi tutti siriani

Libia, video choc del Telegraph: rifugiati torturati e picchiati prima di partire per l’Europa

Il filmato ripreso da un adolescente siriano, minacciato di morte più volte. Il giovane è poi arrivato a Lampedusa

24. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Melilla, EU-Zaun Kletterer: Erpressung & Abschiebung (Video) · Kategorien: Marokko, Spanien, Video · Tags: ,

Seit ungefähr einem Jahr häufen sich Hinweise darauf, dass Spezialabteilungen der spanischen Polizei und der Guardia Civil die grenzüberschreitenden Flüchtlingskontakte ausforschen und Fahndung wie Razzien danach ausrichten. Ausgewählte Flüchtlinge, die erfolgreich den EU-Zaun überklettert haben, werden unter Druck gesetzt: Entweder spitzeln oder Abschiebung. Die Erpressungen werden von höchsten Polizei-Stellen organisiert, wie in dem Video (unten) dokumentiert wird.

Frontex-Polizeieinheiten, die in Melilla und Ceuta stationiert sind, kontrollieren die spanischen Passkontrolleure an den Grenzübergängen. Es ist zu vermuten, dass sie auch die grenzüberschreitende Fahndung mit diesen Mitteln forcieren.

Hier dokumentieren wir die beginnende Abschiebung eines Flüchtlings aus Kamerun. Er konnte den wachsenden polizeilichen Druck auf ihn dokumentieren, siehe Video. Bitte seinen Protest verbreiten!

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23. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für „WTM richtet unabhängiges Notruf-Telefon für Flüchtlinge ein“ – TagesWoche  · Kategorien: Alarm Phone, Medien, Mittelmeer · Tags:

TagesWoche

Notruf Mittelmeer: Unabhängige Hotline will Bootsflüchtlinge retten

Was können wir gegen das Sterben im Mittelmeer unternehmen? Das fragten sich Aktivisten des europaweiten Netzwerks «Watch The Med» und richteten im Oktober 2014 ein Alarmtelefon für Bootsflüchtlinge ein

Von Samanta Siegfried

Watch The Med: Welle im Auge: Das Logo von Watch the Med.

Watch The Med: Welle im Auge: Das Logo von Watch the Med.

11. Oktober 2013: Über 400 Menschen befinden sich auf einem sinkenden Boot im Mittelmeer. Die Flüchtlinge rufen per Satellitentelefon die italienische Küstenwache an und bitten um dringende Hilfe. Doch diese leitet den Notruf an Maltas Behörde weiter, die wiederum zurückverweist. Als Stunden später Rettung kommt, sind bereits 200 Menschen gestorben.

«Left-to-die» werden solche Fälle genannt, in denen die Küstenwache Seenotrettung verweigerte oder verschleppte, weil sich niemand zuständig fühlte. Alleine im letzten Jahr sind nach Zählungen der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) 3419 Bootsflüchtlinge gestorben.

Doch was, wenn es eine unabhängige Hotline gäbe, an die Betroffene ihre Notrufe richten könnten? Das dachte das europaweite Netzwerk «Watch The Med» und hat im Oktober 2014 ein Alarmtelefon für Flüchtlinge eingerichtet. Die Hotline ist seither rund um die Uhr von einem der 60 Schichtteams in Europa besetzt.

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19. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingsschiff: Wie Frontex die Wahrheit verdreht“ – Panorama · Kategorien: Mittelmeer, Video · Tags: ,

Panorama / ARD

Wer am dritten Januar die Zeitungen aufschlug, konnte sich einer Sache gewiss sein: die Menschenschlepper im Mittelmeer haben „eine neue Stufe der Grausamkeit“ erreicht. Sie packen Hunderte Migranten auf schrottreife Frachtschiffe, steuern diese Richtung Italien, machen sich vor Erreichen der Küste von Bord und überlassen die Passagiere ihrem Schicksal. Schlepper sind im Grunde Mörder, führen sie doch mutwillig den Schiffbruch und möglichen Tod hunderter Menschen herbei. Wer zuvor daran noch zweifelte, war nun eines Besseren belehrt. Frontex, die Grenzschutzagentur der Europäischen Union, hatte gesprochen.

„Ohne Einschränkung seetauglich“

Panorama hat den Fall des größten dieser „Geisterschiffe“, die um die Jahreswende in Süditalien anlegten, recherchiert. Es handelt sich um die „Blue Sky M“, die mehr als 750 überwiegend syrische Kriegsflüchtlinge nach Europa brachte. Das Ergebnis: die Geschichte war ganz anders als von Frontex dargestellt. Die Besatzung hat das Schiff nicht im Stich gelassen. Es bestand nie die Gefahr, dass die „Blue Sky M“ gegen die italienische Küste prallt. Im übrigen war das Schiff ohne Einschränkungen seetauglich. Das bestätigt der ermittelnde italienische Staatsanwalt im apulischen Lecce.

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19. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Libyen, Lampedusa: tödliche Rettung (Kurzvideo) · Kategorien: Italien, Libyen, Video · Tags: ,

YouTube

Gommoni di cartone

Un gommone carico di migranti si avvicina ad un cargo. Ha un tubolare completamente sgonfio. Il gommone si ribalta, le persone annaspano nel mare. Non tutti sanno nuotare. I dispersi sono decine. Immagini esclusive di un dramma come tanti nel Mare Mediterraneo, un rischio che migliaia di migranti in fuga da guerra e persecuzione sono costretti a correre per tentare di salvarsi la vita.

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14. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für „Tod vor Lampedusa“ – TV · Kategorien: Italien, Libyen, Video · Tags: , ,

Tod vor Lampedusa

Do 26.02. 09:05 – 10:00

SRF 1

Europas Sündenfall – Doku, 55 Min.

via Tod vor Lampedusa im TV