08. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für Hundreds of Migrants Trapped on Serbia-Hungary Border · Kategorien: Balkanroute, Serbien, Ungarn

Quelle: BalkanInsight

Hundreds of migrants remain trapped in a strip of land between Serbia and Hungary after Hungary adopted tough new regulations to stem the influx of refugees.

Hundreds of migrants, mostly from Afghanistan, hoping to reach Western Europe via Hungary, were trapped in „no-mans land“ on Thursday after Hungary applied stricter immigration control measures on Tuesday.

In a sign that they mean business, Hungarian authorities this week returned 870 migrants to Serbia who did not have valid documentation, Serbian media reported on Thursday.

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05. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Ungarn schiebt Flüchtlinge in Transitlager ab“ · Kategorien: Balkanroute, Österreich, Serbien, Slowenien, Ungarn

Quelle: Telepolis

Der österreichische Innenminister sorgt sich über neue Migrationsbewegungen über die Ostbalkanroute sowie die zentrale Balkanroute

Thomas Pany

In Deutschland kamen laut Bundespolizei im gesamten Monat Juni nur mehr 4.900 Flüchtlinge an. Es gab im September letzten Jahres Tage, an denen täglich mehr als doppelt so viele am Münchner Hauptbahnhof von Schaulustigen bestaunt und mit Beifall und Kuscheltieren begrüßt wurden. Das Klima veränderte sich im Laufe der folgenden Wochen und Monaten deutlich. Die Grenzsicherung wurde zum politischen Primat.

Im März kam es dann zur Schließung der Balkan-Route, aufgrund der Initiative Österreichs. Merkel sträubte sich in offiziellen Bekundungen (Balkanstaaten kontern Merkel: „Grenzen geschlossen“). Mittlerweile sieht man das in der Bundesregierung etwas anders. So antwortete Finanzminister Schäuble auf die Feststellung einer Sonntagszeitung, wonach die Zahlen der Flüchtlinge gesunken seien, weil die Balkanroute geschlossen wurde, mit „Richtig“. Aber er fügte hinzu, dass dies nur ein Teil der Wahrheit sei. „Der Vertrag mit der Türkei trug und trägt dazu bei.“

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05. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für Gänzlich unerwünscht: Entrechtung, Kriminalisierung und Inhaftierung von Flüchtlingen in Ungarn · Kategorien: Balkanroute, Ungarn · Tags:

Quelle: bordermonitoring.eu | Download als pdf

Web_Ungarn_Bericht-2016_Titel-212x300Der von bordermonitoring.eu und Pro Asyl gemeinsam veröffentlichte Bericht zeichnet im ersten Teil zunächst die Entwicklungen von Beginn des Jahres 2015 bis zum Frühjahr 2016 nach. Im zweiten Teil wird detailliert auf die beiden Gesetzespakete eingegangen, die im Sommer 2015 verabschiedet wurden und das individuelle Asylrecht in Ungarn faktisch abgeschafft haben – insbesondere durch die Erklärung Serbiens zum „sicheren Drittstaat“. Der dritte Teil geht auf die Inhaftierung von Asylsuchenden ein. Der vierte Teil beschreibt den staatlichen Umgang mit Dublin-Rückkehrern sowie zurückgeschobenen Personen mit Schutzstatus und die Bedingungen, mit denen sie in Ungarn konfrontiert sind.

05. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Ungarn will Flüchtlinge offenbar ohne Verfahren abschieben“ · Kategorien: Balkanroute, Ungarn · Tags:

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Budapest (dpa) – Ungarn will offenbar Flüchtlinge, die illegal auf der Balkanroute ins Land kommen, ohne Verfahren zurück nach Serbien oder Kroatien bringen. Ab heute sollten Menschen, die nach einem illegalen Grenzübertritt innerhalb von acht Kilometern hinter der Grenze in Ungarn aufgegriffen werden, zur Grenze zurückgebracht werden. Dort solle ihnen der Weg zur nächsten „Transitzone“ gezeigt werden, sagte der Sicherheitsberater von Ministerpräsidenten Viktor Orban. Das ungarische Parlament habe dieses Vorgehen genehmigt. Die „Transitzonen“ liegen jenseits der ungarischen Grenzzäune.

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02. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Illegaler Grenzübertritt: Ungarn verurteilt Flüchtlinge zu Haftstrafen“ · Kategorien: Ungarn · Tags:

Quelle: ARD Tagesschau

Im September 2015 war es an der serbisch-ungarischen Grenze zu Krawallen von Hunderten Flüchtlingen gekommen – zehn von ihnen wurden jetzt wegen illegalen Grenzübertritts verurteilt. Außerdem stehen zwei Schleuser vor Gericht, die Flüchtlinge in Österreich in einem LKW einsperrten.

Ein ungarisches Gericht hat zehn syrische Flüchtlinge wegen illegalen Grenzübertritts zu Haftstrafen verurteilt. Es handelt sich laut Angaben des Gerichts größtenteils um Syrer, die im September 2015 bei Ausschreitungen mit Hunderten Flüchtlingen an der serbisch-ungarischen Grenze festgenommen wurden. Kurz zuvor hatte Ungarn einen Stacheldrahtzaun errichtet, um die Grenze zu schützen.

Auch das Gesetz, das jetzt zum Tragen kam, war erst kurz vor dem Vorfall in Kraft getreten – es ist das erste Mal, dass es deshalb zu einer Verurteilung kommt.

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25. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für „Ungarische Transitzone: An der roten Linie“ · Kategorien: Balkanroute, Ungarn

Quelle: FAZ

Ungarn ist für seine harte Haltung in der Flüchtlingsfrage bekannt. Weiterhin gelangen Migranten aber ins Land. Was geschieht mit ihnen?

von Stephan Löwenstein, Budapest

Ostbahnhof Budapest: In der Unterführung hat das UN-Flüchtlingshilfswerk eine kleine Fotoausstellung aufgebaut. Sie zeigt Bilder vom vergangenen Sommer. Menschen, die auf Inseln ankommen, in Züge steigen, vor Grenzen warten, über Gleise und Autobahnen laufen. Die Texte handeln davon, dass Flüchtlinge Menschen sind wie du und ich, die eine Würde und Rechte haben. Symbolträchtig sind die Bildfolien auf Bauzäune gespannt. Die Gitter scheinen im Gegenlicht durch.

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23. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für „Hungary investigates police in case of drowned migrant“ · Kategorien: Balkanroute, Ungarn · Tags: ,

Quelle: Reuters

By Krisztina Than

Hungarian prosecutors have opened an investigation into whether police can be held criminally responsible for abuse over the death of a Syrian migrant who drowned in the Tisza river as he was trying to cross into Hungary from Serbia this month.

Farhan al-Hwaish, 22, drowned in a branch of the river on June 1 when a group of migrants tried to cross into Hungary with the help of human traffickers. Police found his body two days later.

His brother, who crossed with him, says he drowned after Hungarian police guarding the border on the river bank threw objects at them, sprayed them with gas and unleashed attack dogs to prevent them from climbing out of the water.

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21. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Free the Röszke 11 · Kategorien: Balkanroute, Ungarn · Tags:

free the roszke 11 plakat final ENGQuelle: Moving Europe

There are 11 people on trial in Szeget, accused by the Hungarian government for participation in “mass-riot”. They were brutally beaten up and arrested last year on 16th September 2015 at the Serbian-Hungarian border Röszke/Horgoš 2. This occurred after the fence was completed and the border was closed. Around 5000 people were protesting and demanding safe passage to central Europe.

The 11 people accused are kept in prison since that day. One of the accused Ahmed H. has been constructed as the “leader” of the protest only because he was seen talking with a megaphone. He is accused for a “terrorist attack”. His trial will be held separately. At least three of the accused are especially vulnerable persons. One is a 64-years old, half blind woman, another person is disabled and in wheelchairs. Both of them were injured in the war in Syria. It is clear how ridiculous it is to frame these people seeking safety and protection in Europe as a “threat“ to the Hungarian state.

We call for international support and media attention for the #roeszke11 trials.

The trials will be held in Szeget, Hungary on the 27th of June (Ahmad H.), 29th June, 30th June and 1st July 2016.

13. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Death at the Serbian-Hungarian border and demonstrations in detention centers · Kategorien: Balkanroute, Ungarn

Quelle: Migszol

This is an overview of recent developments in Hungary between May 25 and June 9th, 2016.

People in Kormend need to travel 500 kilometres to meet their case officer

In May the new tent camp in Kormend was opened, and just like we thought, people keep on disappearing from there. As expected,the conditions in the camp are very problematic. Access to legal aid or proper case officers is very limited, and the biggest problem is lack of information. We are especially worried of the fact that some people who are staying in Kormend need to travel to Debrecen, a distance of nearly 500 kilometres and a 9-hour travel by public transportation, to meet their case officers and attend the court hearing regarding their asylum case. In such absurd cases, the immigration authorities does not provide them with accommodation to stay overnight in Budapest.

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12. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Grenzzaunbauer: „European Security Fencing“ · Kategorien: Spanien, Ungarn · Tags:

Quelle: Il Fatto Quotidiano

Migranti, gli affari d’oro della European Security Fencing: l’azienda leader nella costruzione di fili spinati anti-profughi

Da quando è iniziata la serrata contro i flussi migratori messa in atto da diversi paesi Ue, gli ordini per la ditta spagnola sono decuplicati. Il miglior cliente per il momento è l’Ungheria di Orban che ha commissionato e istallato 176 chilometri di recinzioni. Ma le reti sono sotto accusa da parte dell’Onu per la loro pericolosità

di Silvia Ragusa

Reti, recinti e fili spinati. C’è chi fa affari d’oro con la serrata anti-immigrati messa in atto da diversi paesi del Vecchio continente: è la European Security Fencing (Esf), del Gruppo Mora Salazar (nato nel 1975), con sede a Malaga, sulla Costa del Sol.

Dall’Ungheria alla Grecia, dalla Serbia alla Macedonia, dalla Polonia alla Romania, dal Marocco alla Turchia, passando per Ceuta e Melilla, i fili spinati sul territorio europeo hanno tutti un unico commissionario, l’Esf. Sul sito web la stessa ditta spagnola si definisce l’unica in grado di costruire fili di lamine di acciaio inox in tutta Europa. Le cosiddette concertinas.

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