20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Tragico sbarco in Sicilia. Ogni giorno due bimbi morti nel Mediterraneo · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer, Tunesien · Tags: ,

Quelle: AGI

Agrigento – Ennesima tragedia dell’immigrazione in Sicilia: una trentina di persone, presumibilmente libici e tunisini, sono sbarcati sulla spiaggia di Torre Salsa a Siculiana, in provincia di Agrigento. Alcuni di loro hanno raccontato che ci sarebbero dei morti annegati. Un elicottero della capitaneria partito da Catania ha individuato nel mare dell’Agrigentino due corpi, caduti probabilmente nelle fasi concitate dello sbarco e di avvicinamento alla costa. Una trentina le persone giunte sulla spiaggia di Torre Salsa, a Siculiana (Agrigento), tra loro ci sono anche due minori.

Ogni giorno due bimbi morti nel Mediterraneo

Negli ultmi sei mesi, ogni giorno due bambini migranti hanno perso la vita nel Mediterraneo nel tentativo di raggiungere l’Europa. E‘ la ‚contabilita“ pesantissima diffusa dall’Alto Commissariato Onu per i Rifugiati (Unhcr), secondo il quale da settembre a oggi oltre 340 minorenni, molti dei quali neonati e bimbi, sono morti affogati nel quadrante orientale del Mare Nostrum, tra le coste della Turchia e le isole greche. Il bilancio reale, però, è maggiore, sostiene l’Unhcr, perche‘ molti corpi „si perdono nel mare“. Molte delle vittime, giovani e giovanissimi cosi‘ come adulti, sono morti mentre cercavano di ricongiungersi con parenti in Europa: „deve essere una priorità organizzare modi affinché queste persone possano viaggiare in maniera legale e sicura“, ha sottolineato Filippo Grandi, Alto Commissario dell’agenzia Onu. I bambini sono attualmente il 36% dei rifugiati in marcia: dall’inizio dell’anno, sono almeno 410 le persone che hanno perso la vita nel Mediterraneo e oltre 82mila sbarchi. (AGI)

20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland: NATO-Schiffe starten Beobachtung“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Mittelmeer, Türkei · Tags: ,

Quelle: DW

Die NATO will helfen, die anhaltende Migration in Richtung Westeuropa zu bremsen. Dazu schickte sie einen Marineverband in die Ägäis, der den Kampf gegen Schlepperbanden unterstützen soll. Nun nahm er die Arbeit auf.

Mehrere Schiffe der Militärallianz sind zu dem geplanten Anti-Schleuser-Einsatz im Seegebiet zwischen Griechenland und der Türkei eingetroffen. Der unter deutscher Führung stehende Marineverband beobachte dort bereits Schiffs- und Bootsbewegungen, sagte ein Bündnissprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel.

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20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Härteres Grenzregime verursacht Flüchtlingsstau“ · Kategorien: Balkanroute · Tags:

Quelle: Die Welt

Österreich ist dicht, Serbien ist dicht, Mazedonien ist dicht: Trotz des anhaltenden Flüchtlingsstroms werden die Asylsuchenden an den Grenzen zurückgeschickt. Unklar ist, wie es künftig weitergeht.

Die Länder entlang der Balkanroute begrenzen nach der Einführung von Obergrenzen für Flüchtlinge in Österreich die Passage über ihre Grenzen. Serbien schloss am Freitag nach Medienberichten vorübergehend Übergänge zu Mazedonien. Als Folge habe Mazedonien seine Grenze zu Griechenland zeitweise dichtgemacht, hieß es in diesen Berichten weiter. Die griechische Regierung kritisierte die fortgesetzte Weigerung vieler EU-Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen unterdessen scharf.

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20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Uno-Erklärung: Seit September 340 Flüchtlingskinder im Mittelmeer ertrunken · Kategorien: Europa, Mittelmeer · Tags: , ,

Quelle: Spiegel Online

Es ist eine menschliche Tragödie. Nach Angaben der Uno ertranken seit September 340 Kinder im Mittelmeer. Flüchtlingskommissar Grandi forderte Wege zur legalen Einreise.

Auf der Flucht nach Europa sind Uno-Angaben zufolge in den vergangenen sechs Monaten 340 Kinder im Mittelmeer ertrunken. „Diese tragischen Todesfälle sind unerträglich und müssen aufhören“, sagte der Uno-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi in Genf. Es müssten endlich Wege zur legalen Einreise gefunden werden.

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20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Griechenland: Die „Goldene Morgenröte“ zieht wieder auf · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: DW

Die Neonazi-Partei steht wieder einmal im Zentrum der Aufmerksamkeit in Griechenland. Sie heizt die Stimmung gegen Flüchtlings-Hotspots an. Pavlos Zafiropoulos berichtet aus Athen.

„Griechenland gehört den Griechen!“ – „Sie verkaufen Griechenland und beugen sich den Ausländern!“ Diese und ähnliche Parolen dröhnen an einem leicht bewölkten Februarmittag durch Piräus, das historische Hafenviertel Athens. Rund 150 Menschen demonstrieren gegen das geplante Transitlager „Schisto“ für Flüchtlinge. Eingeladen hat das „Anwohnerkomitee“. Doch hinter dem Protest dürften eher die Neonazis der „Goldenen Morgenröte“ stehen.

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19. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „EU asks tech firms to pitch refugee-tracking systems“ · Kategorien: Europa · Tags: ,

Quelle: The Guardian

Border agency Frontex has asked for designs for smartphone apps and databases to track and manage refugees arriving in Europe

European governments keen to bring the refugee crisis under control are considering using apps, biometrics and smart cards to attempt to manage refugees before they leave countries with border crossings into the EU.

EU states in partnership with Frontex, the EU external border agency, have asked tech companies to pitch ways to track and control people trying to reach the continent before they get here.

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19. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Refugees in Europe: Then and Now – Fotos · Kategorien: Europa · Tags: , ,

Quelle: Medium

children

Seven decades after World War II, refugees fleeing conflict continue to seek safety beyond their homelands.

UNICEF’s humanitarian work began in the aftermath of World War II — and by the mid 1950’s millions of children were receiving aid. Seventy years later, refugees and migrants are entering Europe at levels not seen since World War II. Nearly 1 in 4 are children and the number of unaccompanied minors seeking asylum is growing. […]

19. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge: Uno-Flüchtlingskommissar wirft Europa völliges Versagen vor“ · Kategorien: Europa · Tags:

Quelle: Spiegel Online

In Brüssel ringen die Staats- und Regierungschefs der EU um ihren Kurs in der Flüchtlingskrise. Uno-Kommissar Grandi fällt schon jetzt ein hartes Urteil – die Haltung der Kanzlerin nennt er hingegen „couragiert“.

Es sind deutliche Worte in Richtung der Verweigerer und Zauderer in der Flüchtlingskrise: Uno-Kommissar Filippo Grandi ist mit Europa hart ins Gericht gegangen. Die meisten Länder hätten Deutschland und wenige andere Staaten völlig allein gelassen, sagte der Leiter des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Beim Thema Registrierung und Verteilung hat die europäische Kooperation und Solidarität völlig versagt.“

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19. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland kritisiert EU-Staaten“ · Kategorien: Europa, Griechenland · Tags:

Quelle: Frankfurter Rundschau

Athen verurteilt die EU-Staaten und ihre Weigerung scharf, Flüchtlinge aufzunehmen. Die Schließung der Grenzen würde dafür sorgen, dass Tausende Migranten in Griechenland steckenbleiben.

Die griechische Regierung hat die fortgesetzte Weigerung vieler EU-Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen scharf kritisiert. Zudem könne der Bau eines Zaunes entlang der griechischen Nordgrenze dazu führen, dass Hunderttausende Migranten und Flüchtlinge in Griechenland steckenbleiben, sagte der für Bürgerschutz zuständige Vize-Minister Nikos Toskas am Freitag im griechischen Fernsehen Skai. „Einige haben die europäischen Werte noch nicht verinnerlicht und wollen nur Einwohner mit einer (mit weißer) Hautfarbe haben“, sagte Toskas weiter.

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19. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Das Geschäft mit den Flüchtlingen“ · Kategorien: Deutschland

Quelle: FAZ

18. Februar 2016 – Mehr als eine Million Menschen kamen 2015 nach Deutschland. Und es hört nicht auf. Inzwischen gibt es ein ganz großes Flüchtlings-Business: Hotels, Caterer, Ärzte, Wohlfahrtsverbände – sie alle verdienen mit. Je verzweifelter die Städte, desto teurer wird es für die Bürger.

Von Ralph Bollmann, Lisa Nienhaus und Lena Schipper

Als Peter Kilian Rausch im Juli 2014 sein Hotel in eine Flüchtlingsunterkunft umwandelte, war er noch ein Exot. Rausch hatte eine europäische Ausschreibung gewonnen und sein Spreehotel in Bautzen für 350.000 Euro umgerüstet, damit es den Anforderungen genügte: einen hohen Zaun drum herum gebaut, eine Videoüberwachung eingerichtet. 250 Flüchtlinge wohnen seither hier. Tunesier, Syrer, Afghanen, Somalier – immer mal wieder wechseln sie. Rausch bekommt dafür je Person und Tag 13 Euro vom Landkreis. Das macht im Jahr mehr als eine Million Euro, die er verdient. „Für mich hat es sich wirtschaftlich gelohnt“, sagt er. „Ich bin aus der Talsohle heraus. Aber ich bekomme das Geld auch nicht geschenkt.“ Der Betrieb des Vier-Sterne-Hotels hatte sich zuvor nicht mehr rentiert.

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