18. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa: Feuer in Sammelunterkunft, vier Migranten festgenommen · Kategorien: Italien · Tags: ,

Quelle: Il Fatto Quotidiano

Lampedusa, divampa un incendio nel centro di accoglienza. Fermati quattro migranti

Il padiglione era già stato distrutto dalle fiamme in due episodi nel 2009 e poi nel 2011 e la struttura risulta gravemente danneggiata. La responsabilità, secondo le prime ricostruzioni, è da attribuire a un gruppo di tunisini, dopo che si era diffusa la voce di un loro possibile rimpatrio coatto in aereo

Un incendio, forse di origine dolosa, è divampato la sera del 17 maggio nel Centro di primo soccorso e accoglienza di contrada Imbriacola a Lampedusa. Secondo le prime informazioni non vi sarebbero feriti. Le fiamme hanno avvolto un padiglione che era già stato distrutto da incendi appiccato da migranti prima nel 2009 e poi nel 2011. Sul posto sono intervenute le squadre dei vigili del fuoco di stanza sull’isola.

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18. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge – aus den Augen, aus dem Sinn?“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Telepolis

Wassilis Aswestopoulos

Die Lage der Flüchtlinge und Immigranten in Griechenland ist weiterhin ernst. Trotz der geringeren Anzahl an Neuankömmlingen aus der Türkei hat sich für die im Land Befindlichen kaum etwas geändert. Am Dienstag den 17. Mai wurden 16 Ankünfte auf Kos und vier auf Lesbos vom Vortag gemeldet. Im Land befanden sich in Lagern bei der morgendlichen Zählung nach offiziellen Angaben 54.496 Menschen.

Mehr als ein Jahr nach Beginn der Flüchtlingskrise plant der griechische Staat mit Geldern der EU zumindest, ab September die Schulausbildung für Flüchtlingskinder einzuführen. Noch soll das Unterfangen als Pilotprojekt in Zelten oder Räumen mit einer Kapazität für 150 Schüler durchgeführt werden.

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18. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für „Refugees will repay EU spending almost twice over in five years“ – report · Kategorien: Lesetipps

Quelle: The Guardian

Investigation into impact of refugees in Europe finds rising public debt will be offset by a much greater rise in GDP

Refugees who arrived in Europe last year could repay spending on them almost twice over within just five years, according to one of the first in-depth investigations into the impact incomers have on host communities.

Refugees will create more jobs, increase demand for services and products, and fill gaps in European workforces – while their wages will help fund dwindling pensions pots and public finances, says Philippe Legrain, a former economic adviser to the president of the European commission.

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18. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für „Bulgarien will offenbar weitere Zäune errichten“ · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien · Tags:

Quelle: Die Welt

Steigende Flüchtlingszahlen und militante Bürgerwehren üben offenbar vermehrt Druck auf die bulgarische Regierung aus. Einem Bericht zufolge, plant Sofia vehementer gegen „Kontrolllücken“ vorzugehen.

Steigende Flüchtlingszahlen in Bulgarien üben offenbar Druck auf die Regierung in Sofia aus. Wie die „Bild„-Zeitung unter Berufung auf den ihr vorliegenden Bericht des „Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums Illegale Migration“ (GASIM) zur „Entwicklung der Migrationslage in Bulgarien“ schreibt, heißt es: „Aufgrund der Maßnahmen in der Ägäis fokussieren sich Schleuser-Gruppierungen stärker auf die Route aus der Türkei über Bulgarien und auf den Landweg nach Westeuropa“. Dort seien „entsprechende Organisationen“ seit Jahren aktiv.

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18. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für „Afrika: Europa ist nicht das Zentrum der Flüchtlingskrise“ · Kategorien: Afrika

Quelle: Zeit Online

Flüchtlinge gehören in Afrika zum Alltag. Obwohl die Not oft groß ist, sind die Binnengrenzen auf dem Kontinent für Schutzbedürftige offener als in der EU.

Ein Gastbeitrag von Joël Glasman und Hanno Brankamp

Die Zukunft liegt in Afrika„, schrieb der Soziologe Trutz von Trotha in der ZEIT. Das war im Jahr 2000 und viele Leser reagierten mit Skepsis. Doch von Trotha war kein Utopist. Entgegen der verbreiteten Annahme, dass Afrika in der Vergangenheit verharre, argumentierte der Siegener Professor, dass der Kontinent ein Laboratorium für neue Gesellschaftsformen sei. Einige der sozialen Phänomene, die sich heute in Afrika beobachten ließen, würden bald auch auf anderen Kontinenten zu sehen sein.

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17. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für „Sichere Herkunftsstaaten: Eine Liste ohne Sinn“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Die Entscheidung des Bundestags zu den drei Maghreb-Staaten ist nichts anderes als sinnloser Populismus. Der Bundesrat sollte das Gesetz stoppen.

Ein Kommentar von Annett Meiritz

Die Bundesregierung stempelt immer mehr Ländern das Prädikat „sehr gut“ auf – auch wenn dort nachweislich gefoltert, verfolgt, getötet wird. Am Freitag hat der Bundestag beschlossen, jetzt auch Algerien, Marokko und Tunesien in die Liste sogenannter sicherer Herkunftsstaaten aufzunehmen. Insgesamt sollen es damit bald elf Staaten sein, die aus Sicht Deutschlands als sicher gelten.

Im Juni muss noch der Bundesrat zustimmen. Geht das Gesetz durch die Länderkammer, werden Asylanträge von Menschen aus den Maghreb-Staaten künftig standardmäßig abgelehnt. Kann ein Nordafrikaner nicht beweisen, dass er politisch verfolgt wird, hat sein Antrag keine Chance.

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17. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Bulgarien: „Bürgerwehr“ macht Jagd auf Flüchtlinge · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien

Quelle: Bild Video-Reportage

Bulgarische Schlägertrupps jagen Flüchtlinge

Von PAUL RONZHEIMER und ANDREAS THELEN (Fotos)

Sofia – Die bulgarischen Flüchtlingsjäger sehen auf den ersten Blick aus wie die russischen „grünen Männchen“, die vor zwei Jahren die Krim überfielen. Yuri (32), Iwan (28) und Dano (34) tragen Tarnanzüge, Masken und Kampfstiefel. Sie laufen „Streife“ im Strandscha-Gebirge an der bulgarisch-türkischen Grenze.

Sie suchen „Invasoren“ – Flüchtlinge nennen sie die Menschen nie.

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17. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Grecia: migranti e profughi, prima inarrestabili, ora scomparsi · Kategorien: Griechenland

Quelle: Il Fatto Quotidiano

Quando un anno fa, con Progetto Mediterranea, abbiamo navigato per le isole greche di levante, in Egeo, si parlava dei migranti tra Anatolia e Grecia come fenomeno insorgente ma circoscritto a un paio di isole. Ne avevano dato notizia due giornalisti occidentali in vacanza, ripresi dai media. Sotto elezioni in Grecia non giovava a nessuno parlarne ufficialmente. Ma da quel momento fu inevitabile.

Con Progetto Mediterranea ne ho incontrati a migliaia, di migranti, decine di migliaia, da Lesbos a Chios, a Leros, a Kalymnos, a Kos. Dovunque. Ho tirato loro una cima mentre arrivavano, li ho intervistati nel porto, rivelando come avvenisse il tragico passaggio del confine siriano, la polizia turca che li attendeva coi pullman, manco fossero tifosi in trasferta, per condurli tra le braccia degli scafisti a Izmir e su tutta la costa. Mille euro e poi ancora mille a testa, per due frontiere. Raccontai che in mare non c’era una motovedetta, non c’era la guardia costiera di nessun paese, non c’era la Marina Militare, nessun controllo. Nessuno impediva. Sembrava addirittura che si volesse favorire il flusso verso l’Europa di quello tsunami umano, per lo più di siriani, afgani, iracheni, pakistani. Non vedevamo un poliziotto greco per strada, nei porti. I profughi si imbarcavano regolarmente sui traghetti per Atene, biglietto alla mano, da dove risalivano per i Balcani verso Germania e Scandinavia. Raccontai in un articolo tutto questo.

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16. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Passau: Festival Contre Le Racisme 18.- 25. Mai 2016 · Kategorien: Nicht zugeordnet

Eine Gruppe von Antirassist*innen organisiert in Passau vom 18.-25.05. ein großes Festival Contre Le Racisme mit über 25 Veranstaltungen rund um (Post-)Kolonialismus, Islamophobie, Empowerment, Antiziganismus und -semitismus. Lesungen, Workshops, Poetry Slam, Vorträge und Filme wird es in diesem Rahmen geben, das gesammelte Programm findet ihr hier
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Eine Crowdfunding-Kampagne soll die Bezahlen, Anfahrt und Übernachtung der Referierenden mitfinanzieren, spenden kann man dafür hier.

Wir freuen uns über jeden Cent und vor allem über alle Interessierten, die vorbeikommen oder unsere Mitschnitte im Nachhinein über Youtube verfolgen!

15. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Mapping of refugee camps in Northern Greece · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: Moving Europe

Authorities try to convince refugees to move to official camps – a strategy to gradually close the Idomeni camp and divert attention?

Idomeni became the symbol of failed European refugee policies, showing the suffering and anger that closed borders produce every day. Thus, it is no surprise that the political leaders of European countries want the closure of this camp and hope to divert attention away from the inhumane situation in Idomeni. It is unfeasible to violently evict the 10.000 refugees who are still stuck at the Greek-Macedonian border, hoping for a possibility to cross and continue the hard journey. Therefore, the authorities are attempting to convince refugees to move away from Idomeni by presenting the newly erected official camps as a better alternative.

Realities in official camps contradicts message of humanitarism

The official camps are presented as an alternative to Idomeni, with better living conditions and better access to asylum, relocation or family reunification procedures. However, this message of humanitarianism, presented to the European public and those stuck at the Greek-Macedonian border is a farce. Moving Europe visited 14 of the official camps in order to compare the promises made with the reality in the camps, which are mostly managed by the Hellenic Army. To summarize: Living conditions are often worse than in Idomeni, and there is no adequate access to official information, asylum services, relocation procedures and/or family reunification. Thus, the camps are no solution: The suffering under inadequate conditions continues, and being brought to the camps moves people further away from the border rather than enabling them to travel on to where they want to. Many refugees want to return to Idomeni after a few days in one of the official camps.

Mapping the conditions in the official camps in Northern Greece

Moving Europe created a map to in order to provide an overview about the camps and what people inside think about them. Each location contains links to the situational reports Moving Europe published about the camps: