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von Jovana Gec, AP
Immer mehr Menschen warten an der serbisch-ungarischen Grenze. Hilfsorganisationen bezeichnen die Lage in den Camps als unmenschlich.
Nach der Schliessung der Balkanroute suchen viele Flüchtlinge neue Wege, um nach Mitteleuropa zu gelangen. Einer davon führt über Bulgarien nach Serbien. Dort, an der Grenze zu Ungarn, sind inzwischen zwei neue Zeltlager entstanden.
In einem der Lager warten Dutzende Flüchtlinge auf eine Chance, trotz der jüngsten Grenzschliessungen in die Europäische Union zu gelangen. Erwachsene und kleine Kinder harren auf einem vermüllten Feld am ungarischen Grenzzaun bei Horgos aus und trotzen Regen und kalten Nächten. «Alles, was die Menschen wollen, ist, diese Grenze zu überqueren», sagt der 17-jährige Mohammed Idris aus Afghanistan.