08. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Helena Maleno espera apoyo del Gobierno de Sánchez y le pide que „investigue irregularidades“ en su proceso judicial · Kategorien: Marokko, SP, Spanien · Tags: ,

La Vanguardia | 07.06.2018

Denuncia la „persecución“ a activistas por defender el derecho a la vida de los refugiados

La activista Helena Maleno, que está siendo investigada en Marruecos por sus llamadas a Salvamento Marítimo de España para avisar de pateras en el mar por si pudieran constituir un delito de tráfico de seres humanos, espera que el nuevo Gobierno de Pedro Sánchez le dé su apoyo, „reaccione“ e „investigue las irregularidades“ que, a su juicio, se han producido durante su procedimiento judicial.

En declaraciones a Europa Press, la cooperante ha denunciado que hasta el momento „no ha tenido el apoyo del Estado“ ni del Gobierno andaluz, un respaldo que sí recibieron los tres bomberos de Proem-AID antes de ser absueltos de un delito de tráfico de personas por sus labores de rescate en Grecia.

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07. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Mord an Migrant in Kalabrien entflammt Tagelöhnerdebatte · Kategorien: DT, Italien, Mali · Tags: , ,

derStandard | 07.06.2018

Vergangene Woche wurde ein Malier getötet. Der Fall bringt die Lage der Erntehelfer in Süditalien erneut ans Licht

Francesco Collini

Vibo Valentia – Bei einer verlassenen Ziegelei bei San Calogero in Kalabrien wollte er Blech für seine Baracke sammeln. Dabei wurde Soumaila Sacko erschossen. Die Kugel, aus über 60 Metern gefeuert, traf ihn am Kopf. Der 29-Jährige war sofort tot, einer der zwei Freunde, die ihn begleiteten, wurde am Bein verletzt.

Sacko arbeitete als Erntehelfer in der Gegend um die Kleinstadt Gioia Tauro, zwischen den Provinzen Reggio Calabria und Vibo Valentia. Vor acht Jahren kam er aus Mali nach Italien und verfügte über einen regulären Aufenthalt. Neben der Arbeit engagierte er sich in der Gewerkschaft „Unione Sindacale di Base“ (USB) für die Rechte der Erntehelfer der Region.

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07. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Balkan States Vow Joint Action to Tackle Migrant Crisis · Kategorien: Balkanroute, EN

BalkanInsight | 07.06.2018

Balkan countries agreed to create a joint database and develop cooperation in a bid to deal with the continuing migrant and refugee crisis and prevent another major influx of people heading for Western Europe.

Mladen Lakic

Security and human rights ministers from the Balkans and neighbouring countries agreed at a meeting in Sarajevo on Thursday to create a database which will be compatible with similar systems in Europe in order to track migrants.

“We must be able to see if those people [migrants] previously stayed in Europe,” Bosnian security minister Dragan Mektic told media after the meeting.

“We will see if it is possible for us from the Western Balkans to become part of FRONTEX [the European Border and Coast Guard Agency],” he added.

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07. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Kompass – AntiRa – Newsletter Nr. 70, Juni 2018 · Kategorien: Deutschland, DT, Termine

[DT] [EN]

Aufruf für We`ll Come United Parade am 29.9. in Hamburg +++ 6.-8. Juni in Halle und Quedlinburg: JoG gegen IMK +++ 7.-15.6. in Berlin: Protestaktionen gegen das neue Gesetz zur Aussetzung des Familiennachzugs +++ 22. Juni 2018 in Nürnberg: Bildung statt Abschiebung …Schulstreik!; +++ 30.6. in Hamburg: 5 Jahre Lampedusa in Hamburg +++ 5.-8. Juli in Brandenburg: Summercamp von We`ll Come United; +++ Bulgarien: Free the Harmanli 21 +++ Zentrales Mittelmeer: Sea Watch Klage gegen Italien +++ Westliches Mittelmeer: fast 11.000 Ankünfte bis Juni 2018 +++ Rückblick: Konferenz für eine große Koalition des Antirassismus +++ Ausblicke: 29.9. in Hamburg: große We`ll Come United Parade; Transnational Social Strike Treffen im November 2018 in Stockholm

Liebe Freundinnen und Freunde!

„Gegen Abschiebung, Ausgrenzung und rechte Hetze – für Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte für Alle! Der 29. September 2018 ist schon jetzt der schönste Tag des Jahres. Er wird unser Tag. Wir sind viele, wir sind verschieden und wir kämpfen jeden Tag vor unserer Haustür. Im September kommen wir alle zusammen. Wir kommen nach Hamburg, mit Autos, Zügen und Bussen. Aus Dörfern und Städten, aus Lagern und Camps, von Willkommensinitiativen und Hilfsorganisationen, von Baustellen, Schulen und Unis. Mit Lautsprecherwägen, Performances, Texten, Musik und Karneval verjagen wir die Kälte, den Rassismus, die Herzlosigkeit aus den Straßen der Stadt. Gemeinsam zeichnen wir ein Bild auf der Straße: das Bild unserer Freundschaft, das Bild eines solidarischen, vielfältigen und angstfreien Lebens. Wenn wir uns bewegen, bewegt sich die Welt!“

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07. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Asylzentren vor Europas Toren geplant · Kategorien: DT, Europa, Österreich · Tags:

DW | 06.06.2018

Die Verteilung von Flüchtlingen ist innerhalb der Europäischen Union umstritten. Österreich und Dänemark schlagen deswegen Aufnahmezentren für Migranten außerhalb der EU vor. Die Kommission scheint einverstanden.

Österreich und Dänemark wollen vor den Toren der Europäischen Union ein Zentrum für abgelehnte Asylbewerber hochziehen. Die neue Einrichtung würde außerhalb der EU, aber noch auf dem europäischen Kontinent liegen, sagte der dänische Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen in Kopenhagen. Mit einigen Ländern wie Deutschland, den Niederlanden und Österreich werde bereits über das Vorhaben gesprochen.

In welchem Land die neue Aufnahmestelle liegen soll, blieb unklar. „Um ehrlich zu sein, sollte sie in einem Staat sein, der nicht zu den bevorzugten Zielen von Migranten und Menschenschmugglern gehört“, sagte Rasmussen.

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06. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Ceuta in Marokko: Hunderte Flüchtlinge am Grenzzaun · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

Dlf24 | 06.06.2018

Im Norden von Marokko haben etwa vierhundert Flüchtlinge versucht, den Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta zu überwinden.

Nach Angaben der Zivilgarde kletterten sie den rund sechs Meter hohen Zaun hinauf. Die meisten seien aber von spanischen und marokkanischen Sicherheitskräften abgewehrt worden. Sechs Migranten mussten medizinisch betreut werden.

In Ceuta versuchen immer wieder Menschen, den Grenzzaun zu überwinden, um in die Europäische Union zu gelangen.

06. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Migrationsforscher über Roms Asylpolitik: „Die Italiener haben Verbündete“ · Kategorien: DT, Italien · Tags:

taz | 06.06.2018

Mehrere EU-Länder dürften die neue Regierung bei ihrem Kurs gegen Einwanderung unterstützen, sagt Andrew Geddes. Was für Pläne wären denkbar?

Christian Jakob

taz: Herr Geddes, der neue Innenminister Italiens, Matteo Salvini, hat Flüchtlingen geraten, „schon mal die Koffer zu packen“. Er will 500.000 Menschen abschieben. Kann er das?

Andrew Geddes: Wer Menschen loswerden will, muss jemanden haben, der sie nimmt. Die Herkunfts- und Transitländer sind dabei aber sehr zurückhaltend. Und wenn sie das doch tun, wollen sie dafür eine Entschädigung. Zudem: Wenn eine Regierung Ausländer in Massen ausweisen will, wird sie dabei schnell rechtliche Probleme bekommen. Alles, was Willkür und eine Verletzung der Regeln von Verfassung und Flüchtlingsschutz darstellt, wird ihr Schwierigkeiten bereiten.

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05. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Obdachlose Migranten in Italien: Die Unsichtbaren · Kategorien: DT, Italien, Schengen Migration

Spiegel Online | 05.06.2018

Italien ist überfordert, Europa schaut zu: Tausende Zuwanderer leben zwischen Piemont und Sizilien obdachlos auf der Straße. Wie Amadou Dienta aus Mali, dem kaum mehr bleibt als ein zu großer Anzug und viel Verzweiflung.

Von Peter Maxwill

Amadou Dienta gießt dampfendes Wasser auf die zwei Kräuterteebeutel in seinem Plastikbecher. Ganz langsam, als hätte er alle Zeit der Welt. Dann schaut er aus dem Fenster auf die graue Vorstadtkulisse von Mailand und beginnt einen Monolog. Über seine Flucht aus Mali, über das Leben in Italien, über die Welt aus der Perspektive eines weitgereisten Wohnungslosen.

„Ich würde gerne nach Deutschland zurück“, sagt der 21-Jährige, „sobald ich das Geld dafür habe.“ Es habe ihm gut dort gefallen, vor allem im Süden, in München und Rosenheim. Aber irgendwie habe das Schicksal ihn dann nach Italien gespült, nach Mailand, in die Perspektivlosigkeit. Nun steht er im Tageszentrum einer Hilfsorganisation für Flüchtlinge, dem „Centro Naga Har“.

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05. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Proteste in Italien: Neue Regierung, erster Mord · Kategorien: DT, IT, Italien · Tags: , ,

taz | 05.06.2018

In Kalabrien wurde ein Erntearbeiter aus Mali erschossen. Innenminister Salvini hatte zuvor das Ende der Schonzeit für Migranten ausgerufen.

Ambros Waibel

Kaum bekleidete Lega-Chef Matteo Salvini ein paar Stunden das Amt des italienischen Innenministers, als er schon das „Ende des süßen Lebens“ für sogenannte illegale Migranten in Italien beschwor. Sie könnten ihre Koffer packen, alles würde ruhig und wohlerzogen ablaufen, „aber sie müssen gehen“.

Am selben vergangenen Samstag musste dann tatsächlich jemand „gehen“: Sacko Soumali, 29-jähriger sogenannter legaler Migrant aus Mali, Vater einer fünfjährigen Tochter, wurde in Kalabrien von einem Unbekannten erschossen, zwei seiner Freunde wurden verletzt.

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05. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Five myths about the refugee crisis · Kategorien: EN, Lesetipps

The Guardian | 05.06.2018

The cameras have gone – but the suffering endures. Daniel Trilling deconstructs the beliefs that still shape policy and public opinion

Myth 1: The crisis is over

The refugee crisis that dominated the news in 2015 and 2016 consisted primarily of a sharp rise in the number of people coming to Europe to claim asylum. Arrivals have now dropped, and governments have cracked down on the movement of undocumented migrants within the EU; many thousands are stuck in reception centres or camps in southern Europe, while others try to make new lives in the places they have settled.

But to see the crisis as an event that began in 2015 and ended the following year is a mistake, because it obscures the fact that the underlying causes have not changed. To see it in those terms only gives the impression of a hitherto unsullied Europe, visited by hordes of foreigners it has little to do with. This is misleading. The disaster of recent years has as much to do with immigration policies drawn up in European capitals as it does with events outside the continent, and the crisis also consists of overreaction and panic, fuelled by a series of misconceptions about who the migrants are, why they come, and what it means for Europe.

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