23. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für „Drohungen“ aus Libyen gegen EU-Militäreinsatz · Kategorien: Europa, Libyen · Tags: , ,

Quelle: Le Quotidien-Oran

Migrants : L’UE a lancé son opération navale contre les passeurs en Méditerranée

«Dans les jours à venir, les avions et navires vont arriver dans la zone d’opération», a assuré un haut responsable européen à des journalistes. Les commandants de la mission ont pris en compte plusieurs «menaces», alors que le groupe djihadiste Etat islamique contrôle une partie de la côte libyenne et que des navires marchands longeant la côte libyenne ont à deux reprises été attaqués par des avions de combat et des tirs depuis le rivage, a-t-il ajouté.

23. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Libyen: Norwegisches und dänisches Schiff retten · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Quelle: ABC News

Norwegian, Danish Ships Rescue – Nearly 1,000 Migrants

Ships from Norway and Denmark have picked up nearly 1,000 migrants from small boats off the coast of Libya in the past 24 hours. Svein Kvalavaag, the captain of the Norwegian Siem Pilot vessel, said on Monday he picked up 671 from two wooden boats north of the Libyan capital, Tripoli. Late Monday night, it was asked to take 99 more migrants that had been rescued by a Russian tanker. Kvalavaag told the Norwegian industry site www.maritime.no that the 770 people included 140 women, of whom three were pregnant, and 45 children. They were all brought to the southern Italian island of Sicily. The Norwegian supply vessel recently had joined the European Union’s border protection agency, Frontex, the Norwegian news agency NTB said. Jesper Jensen, a spokesman for the Denmark-based Torm company, said its Singapore-flagged oil tanker Torm Arawa on Monday responded to call from the Italian coast guard after two boats carrying migrants were reported in distress off the coast off Libya. Jensen said Tuesday it picked up the 222 people, gave them food, water and blankets and brought them to a port in Italy’s southern region of Calabria. Jensen said he was pleased the crew had saved so many lives. In the past months, thousands of migrants have been crossing the Mediterranean to reach Italy and Greece. Some 2,000 are missing and feared dead.

23. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Italien, Libyen: Über 2.500 Boat-people an 1 Tag · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Quelle: La Repubblica

[…] Oltre 2.500 migranti, che si trovavano a bordo di quindici barconi sono stati soccorsi nella sola giornata di oggi a largo della Libia. Le operazioni di salvataggio sono state coordinate dalla centrale operativa della Guardia Costiera di Roma. […]

23. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Türkei: 200.000 in Flüchtlingslagern · Kategorien: Syrien, Türkei · Tags:

nzz 23.06.2015 : „[…] In der Krisenregion sieht sich allein die Türkei inzwischen mit gegen 2 Millionen Flüchtlingen konfrontiert und hat in den letzten Jahren gegen 6 Milliarden Dollar investiert. Für 250 000 Menschen wurden Flüchtlingscamps gebaut; so entstanden Städte aus Containern und Zelten. Dort erhalten Flüchtlinge Nahrung, Wasser, medizinische Versorgung und psychologische Betreuung. Für Kinder und Jugendliche sind Schulen eingerichtet worden. Komfort ist in den Camps z. B. in Kilis oder Nazip, eine Flugstunde südöstlich von Istanbul, nahe der syrischen Grenze, nicht anzutreffen. Weiterlesen »

23. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für EU-Militäreinsatz vor Libyen und die Rettung von Boat-people – nzz · Kategorien: Europa, Italien, Libyen · Tags: , ,

Quelle: nzz

“ […] Während sich die EU-Staaten mit einem europäischen Verteilschlüssel für Flüchtlinge nach wie vor schwertun, haben sie bei der Bekämpfung der Schlepper ein beachtliches Tempo eingeschlagen. Nie zuvor war eine EU-Militäroperation innert Monatsfrist geplant und lanciert worden, mit einem Dutzend Staaten aus Nord- und Südeuropa ist auch die Beteiligung an der Mission relativ hoch. Laut einem EU-Beamten sollen rund 1000 Soldaten sowie Kriegsschiffe, U-Boote, Flugzeuge und Drohnen zum Einsatz kommen. Die ersten Boote sollen in den kommenden Tagen in See stechen. Das Kommando-Schiff ist der italienische Flugzeugträger «Cavour», der die Kontroll-Zentrale und ein Spital beherbergt. Die Marine-Operation sieht ein Vorgehen in drei Phasen vor, wobei vor dem Übertritt in jede nächste Phase ein neuer politischer Beschluss der EU-Staaten nötig ist. […] die zweite Phase der Operation im Juli. Vorgesehen wären dann die Suche und die Beschlagnahmung von Schlepper-Booten. Obwohl viele Aktivitäten zunächst in internationalen Gewässern stattfänden, stellen sich rechtliche Fragen. Zwingend wäre eine Resolution des Uno-Sicherheitsrats für die dritte Phase, in der auch in den libyschen Territorialgewässern und allenfalls gar an Land Schlepper-Schiffe zerstört und Menschenschmuggler verhaftet werden sollen. […] Die Militäroperation dürfte auch zu einer weiteren Intensivierung der EU-Bemühungen zur Suche und Rettung von Migranten führen, da jedes Schiff völkerrechtlich verpflichtet ist, in Seenot geratenen Booten zu Hilfe zu eilen.“

22. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für EU-Militäreinsatz gegen Flüchtlingsboote beginnt · Kategorien: Libyen · Tags: ,

Following different media sources, the first phase of the EU maritime military mission ‚Eunavfor Med‘ has begun already or is beginning this week. In this first phase several vessels, drones, helicopters, planes as well as submarines will be deployed in the Central Med, presumably close to Libyan waters. So far this is a surveillance mission to learn about smuggling networks etc.

see:

22. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Libysche Küstenwächter schiessen auf Boat-people: 1 Toter, 1 Schwerverletzter · Kategorien: Alarm Phone, Italien, Libyen · Tags: , ,

Wieder einmal haben libysche Bewaffnete von einem Schiff aus auf ein Flüchtlingsboot geschossen, genau zeitgleich zum Beschluss der EU, einen Militäreinsatz gegen Flüchtlingsboote vor und an der libyschen Küste zu starten. Bislang ist nicht klar, ob es sich um Milizionäre oder um die militärische libysche Küstenwache handelt, die Grenzen zwischen ihnen sind fließend.

Flüchtlinge berichten von einem erschossenen toten und einem angeschossenen schwerverletzten Flüchtling. Mittlerweile wurde der Schwerverletzte mit einem italienischen Hubschrauber in ein Krankenhaus auf Lampedusa und anschließend weiter nach Palermo geflogen. Die Flüchtlinge berichten, dass die Küstenwache sie auf dem Meer überfallen und ausrauben wollte. Als ihnen das nicht gelang, haben sie geschossen. Auf dem Boot befanden sich 120 bis 130 Flüchtlinge. Sie werden morgen in Pozzallo bei Raguso ankommen. Die libysche Küstenwache dementiert mit den Worten, sie würde nie auf Flüchtlinge schießen lassen …

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22. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Griechenland: Refugee and Migrant Rights and Self-Organization in Host Societies · Kategorien: Griechenland

Quelle: Analyze Greece!

Claiming Voice: Refugee and Migrant Rights and Self-Organization in Host Societies

22. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Griechenland: Immigration data recording – ΧΡΟΝΟΣ · Kategorien: Griechenland, Hintergrund, Lesetipps · Tags:

Quelle: ΧΡΟΝΟΣ online magazine

Lambros Baltsiotis, Immigration and data recording

The reason for this brief overview was a recently published report, containing actual, legal, numerical and political data on migration and attempting to assess and evaluate them.

22. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Boat-people: „Erster Warnschuss aus Brüssel“ – El Watan · Kategorien: Europa, Italien, Libyen · Tags: , ,

Quelle: El Watan

Lutte contre l’immigration clandestine en Méditerranée : Le premier tir de sommation de Bruxelle

Les ministres des Affaires étrangères de l’Union européenne ont décidé, vendredi lors d’une réunion à Luxembourg, de lancer demain une mission navale en Méditerranée qui doit s’attaquer aux réseaux criminels de passeurs de migrants. Le plan opérationnel de cette mission baptisée «EU Navfor Med» et dirigée par un amiral italien a été également adopté. Les contributions en navires, dont des frégates et peut-être des sous-marins, en hélicoptères, avions-patrouilleurs et drones sont suffisantes, et la mission pourra commencer à se déployer «une  semaine après la décision», a expliqué un responsable européen.

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