
El País 18.12.2012

El País 18.12.2012
Wahrscheinlich 8 Tote und einen Schwerverletzten verursachte der Unfall kurz vor der Küste der Kanarischen Inseln. Ein Patrouillenschiff der Guardia Civil war losgeschickt worden, nachdem das flüchtlingsfeindliche Überwachungssystem SIVE ein Boot vor der Küste von Lanzarote gemeldet hatte. Das Patrouillenschiff der Guardia Civil nahm sogar Kontakt mit den Boat-people auf. Danach überfuhr das grosse moderne Patrouillenschiff das einfache Flüchtlingsboot, das sofort sank. Ein Toter wurde geborgen, mindestens 7 Boat-people werden vermisst, ein Schwerverletzter wurde ins Krankenhaus geflogen. Die Harragas waren aus dem nahen Marokko losgefahren.
http://www.lavozdelanzarote.com/article74408.html
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http://www.wochenblatt.es/1000009/1000013/0/28733/article.html
Wochenblatt.online. Die Zeitung der Kanarischen Inseln. Ausgabe: Nr. 173 vom 19. Dezember 2012 – 8. Januar 2013
Ein illegaler Einwanderer wurde tot aufgefunden, sieben Flüchtlinge gelten als vermisst
Mysteriöser Zusammenstoß zwischen Patrouillenboot und „Patera“
„Ein unvermeidbares Unglück“, so bezeichnete die Guardia Civil den tragischen Unfall, der sich am frühen Morgen des 13. Dezember in den Gewässern vor Teguise (Lanzarote) ereignete. Bisher steht lediglich fest, dass beim Zusammenstoß des Guardia-Civil-Patrouillenbootes „Cabaleiro“ mit einem Flüchtlingsboot die Insassen in die Fluten stürzten, mindestens einer ums Leben kam und weiterhin sieben der illegalen Einwanderer vermisst werden.
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http://www.elwatan.com/hebdo/histoire/histoire-de-l-immigration-algerienne-05-01-2013-198299_161.php
El Watan, 05.01.2013
Algériens de France, 1954-1962 : la guerre, l’exil, la vie
Histoire de l’immigration algérienne


Un volumineux livre couronnant l’exposition sur les Algériens de France et intitulé Algériens de France, 1954-1962 : la guerre, l’exil, la vie vient de paraître aux éditions Autrement, avec la collaboration de la Cité nationale de l’histoire et de l’immigration.
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Die FAZ berichtet und kommentiert den Bericht zur Repression 2011
„Ägypten Bericht belastet Militärrat schwer 04.01.2013
Ein vom ägyptischen Präsidenten Mursi in Auftrag gegebener Bericht zur Gewalt während der Massenproteste von 2011 belastet den damaligen Präsidenten Husni Mubarak, die Sicherheitskräfte und Teile der Armee. Der Bericht enthält viele Namen der Verantwortlichen.“
vollständiger Text:
„Ägypten Ägyptischer Wendepunkt 04.01.2013
Der Bericht der Untersuchungskommission mischt die Karten in Ägypten neu. Er belastet die Repräsentanten des alten Regimes schwer. Eingestellte Verfahren werden neu aufgerollt, und Mubarak droht möglicherweise die Todesstrafe. Der Bericht einer Untersuchungskommission zur blutigen Niederschlagung der Proteste, die zum Sturz Mubaraks führten, verändert das Kräfteverhältnis der ägyptischen Politik. In den vergangenen Monaten war es den Vertretern des alten Regimes gelungen, das Vertrauen der Aktivisten und der schwachen säkularen Opposition zu erwerben. Gemeinsam erhöhten sie den Druck auf den islamistischen Präsidenten Mursi. Der war bei den Aktivisten auch deshalb in Ungnade gefallen, weil die Massaker während der Revolution nicht geahndet wurden und ungesühnt blieben.“
Vollständiger Text:
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/aegypten-aegyptischer-wendepunkt-12014669.html
Video zum Vorfall
http://www.youtube.com/watch?v=WdmtSIwHNXA&feature=youtu.be
Im Auftrag der IOJ e.V
Berlin – Der Bezirk will die protestierenden Flüchtlinge dauerhaft am Oranienplatz in Kreuzberg dulden
Von Jonas Rest
„Ahmed Hamoul steht in einem Zelt am Oranienplatz in Kreuzberg vor einer Plastikwanne und putzt routiniert Salatblätter. Hinter ihm braten andere Mitglieder der Kochgruppe Erdnüsse und Karotten in riesigen Pfannen an. Auf dem Tisch liegen frischer Schnittlauch und andere Kräuter, in der hintersten Regalecke sind fein säuberlich Dutzende Gläser Spreewaldgurken aufgereiht. Nicht nur das Küchenzelt des Protestcamps der Flüchtlinge ist inzwischen professionell organisiert. Nach drei Monaten am Oranienplatz haben sich die Flüchtlinge auch sonst darauf eingestellt, dauerhaft dort zu bleiben.“
Vollständiger Artikel:
Berliner Zeitung 04.01.2013
Zum zweiten Mal hat das Netzwerk Afrique-europe-interact eine 4-seitige Massenzeitung erstellt, die unter anderem am 8. Dezember der bundesweiten Ausgabe der tageszeitung “taz” beigelegt war. Von der Zeitung wurden 10.000 Exemplare zusätzlich gedruckt, die wir bei Bedarf gerne zuschicken – ob 5, 50 oder 300 Stück (bitte unter nolagerbremen@yahoo.de bestellen).
Dezember 2012 | taz-Beilage (Massenzeitung Afrique-Europe-Interact)
http://www.afrique-europe-interact.net/index.php?article_id=821&clang=0
„Wie eine Träne im Ozean
Zu Besuch bei Kulturschaffenden in Eritrea, dem «Nordkorea Afrikas»
Nachdem Eritrea 1991 seine Unabhängigkeit von Äthiopien erkämpft hatte, galt es zunächst als afrikanischer Musterstaat. Doch das autokratische Regime Issayas Afewerkis machte Schluss mit den bürgerlichen Freiheiten – und viele Kulturschaffende lassen sich zu Wasserträgern der staatlichen Indoktrination machen“
NZZ 04.01.2013
vollständiger Text:
http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/kunst_architektur/wie-eine-traene-im-ozean-1.17920089
„Meanwhile, French defence minister Jean-Yves Le Drian said European training of 3,000 Malian troops would begin next month [i.e. Januar 2013] in Mopti and Ségou, Mali. Four hundred mainly French troops were due to run „two or three“ six-week training courses, he said.
The European Training Mission will be headed by General François Lecointre, 50, a marine infantryman who has served in Djibouti, the Central African Republic, Rwanda, Gabon and Bosnia.“
The Guardian, 26.12.2012
http://www.guardian.co.uk/world/2012/dec/26/mali-military-mission-against-al-qaida