Am Grenzübergang Tarajal der spanischen Enklave Ceuta hat es einen Riot gegeben, als 5.000 GrenzgängerInnen von beiden Seiten über diese Passage über die Grenze wollten. Die GrenzgängerInnen schleppen tagtäglich schwersten Gepäck über die Grenze, da die spanischen Enklaven mehrwertsteuerfreie Waren feilbieten. Die spanische Polizei setzte Aufstandsbekämpfungsmaterial ein, um die Mengen zu zerstreuen, und vermeldet 23 verletzte Polizisten. Schliesslich wurde der Grenzübergang für sechs Stunden gesperrt.
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Wie die spanische Tageszeitung ABC berichtet, haben verschiedene Schiffe drei Flüchtlingsboote mit 24 subsaharischen Flüchtlingen der spanischen Grenzüberwachung gemeldet. Daraufhin wurden die Flüchtlingsboote vor der andalusischen Stadt Cadiz von der spanischen Rettungswacht aufgebracht und auf dem Meer der herbeigerufenen marokkanischen Marine übergeben. Diese deportierte die Bootsflüchtlinge zurück zur spanischen Stadt Tanger. Von Protesten gegen diese Push-Back-Aktion ist bislang nichts bekannt. Häufig informiert die spanische Seite die marokkanische Marine, wenn Bootsflüchtlinge in der Meerenge von Gibraltar aufgespürt werden, und lässt sie nach Marokko zurücktransportieren. Dieses Mal wurde bekannt, dass sich die Bootsflüchtlinge bereits in der konkreten „Rettungsgewalt“ der spanischen Behörden befanden.
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40 Seemeilen vor der libyschen Küste, nahe der Hauptstadt Tripolis, hat sich am 14.07.2014 eine weitere Schiffskatastrophe ereignet. Seit zwei Monaten ertrinken im hochüberwachten Meer zwischen Libyen und Sizilien mehr Menschen als zwischen Oktober 2013 und Mai 2014. Ein türkische Frachter rettete 12 Überlebende, sie berichten von über hundert Toten. Während die internationale Presse regelmäßig über die Flüchtlinge berichtet, die die italienische Marine-Operation Mare Nostrum rettet, herrscht ein zensurähnliches Schweigen über die zunehmenden Schiffskatastrophen zwischen Libyen und Sizilien in den letzten zwei Monaten. Während das Leben im libyschen Transit für Flüchtlinge immer unerträglicher wird, angesichts der Folter in den Lagern und dem Rassismus wie den Kämpfen auf den Straßen, hat sich der UNHCR am selben Tag der Schiffskatastrophe – am 14.07.2014 – vollständig aus Libyen zurückgezogen.
nzz 16.07.2014: „[…] Nach dem Raketenbeschuss des Flughafens von Tripolis und neuen Kämpfen in Benghasi sind auch Libyens Nachbarn zusehends beunruhigt angesichts des zerfallenden Staats. Sie haben sich in Tunesien zu einem Krisengipfel getroffen.
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Der Flüchtlingsrat Euskadi hat in Zusammenarbeit mit anderen Menschenrechtsgruppen die Asylsituation in Melilla und die Situation von Flüchtlingsfrauen wie von MarokkanerInnen am EU-Zaun untersucht. In seinem Bericht kritisiert der Flüchtlingsrat Euskadi, dass das Asylrecht in der spanischen Enklave faktisch abgeschafft ist. Obwohl die Flüchtinge, die die EU-Abschottung überwinden und bis ins Zentrum von Melilla gelangen, zum größten Teil offensichtliche Asylflüchtlinge sind, stellt dort fast niemand mehr einen Antrag auf Asyl. Denn mit einem solchen Antrag schwindet seit dem spanischen Asylgesetz vollends die Hoffnung, dass man eines Tages die Enklave Richtung Spanien verlassen kann.
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Una patera con 15 inmigrantes a bordo es interceptada en aguas de Murcia
Una patrullera de la Guardia Civil ha localizado y detenido una patera con 15 inmigrantes a bordo que pretendían llegar a la costa murciana, según ha publicado el servicio de emergencias 112 Región de Murcia.
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Mali offensive over: France redeploys troops to Sahel
Le Drian says concern has now shifted to vast Sahel region, ‘to make sure there is no upsurge (in terrorism).’
Middle East Online
New ‘counter-terrorism’ operation will kick off in coming days
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Eucap Sahel Mali : Une nouvelle mission de l’UE pour renforcer les services de sécurité
L’Union Européenne a lancé, le jeudi dernier, sa nouvelle mission d’appui aux forces de sécurité intérieures du Mali dénommée EUCAP Sahel Mali. Qui ambitionne de moderniser les forces de sécurité maliennes par le conseil et la formation. La gendarmerie, la garde et la police nationales sont les principales bénéficiaires de cette formation qui s’étalera sur 2 ans.
Tunis hosts Ministerial Conference of Libya’s Neighbour Countries
TUNIS TAP – The 3rd Ministerial Conference of Libya’s Neighbour Countries opened works, Sunday in Hammamet, with attendance of the Foreign Ministers of Algeria, Sudan, Chad and Niger, the Egyptian Deputy Foreign Minister and representatives of Egypt, Arab League special envoy to Libya Nacer al-Qudwa and the African Union Commissioner to Peace and Security.
Una patera con seis inmigrantes subsaharianos fue interceptada ayer en plena travesía del Estrecho de Gibraltar cuando se dirigía hacia las costas de Cádiz después de haber salido desde las inmediaciones de Tánger. Según fuentes policiales, la intervención tuvo lugar sobre las 06,30 horas cuando un buque mercante alertó de la presencia de la patera. La Gendarmería marroquí fue la que acudió en auxilio de la embarcación.
via Interceptada una patera en el Estrecho . SUR.es