Dokumentation
Nummer 6, 2014; ISSN 1862-3581
www.giga-hamburg.de/giga-focus
Hanspeter Mattes
Der 5+5-Mittelmeerdialog: erfolgreiche Arbeit im Schatten von Euro-Med
via Der 5+5-Mittelmeerdialog: erfolgreiche Arbeit im Schatten von Euro-Med.pdf
Dokumentation
Nummer 6, 2014; ISSN 1862-3581
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Hanspeter Mattes
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Dokumentation
Seit einigen Monaten arbeiten verschiedene Netzwerke an der Einrichtung eines alternativen Alarmnetzwerkes für den mediterranen Raum und zwischen Ende September und dem 11. Oktober (dem ersten Jahrestag der weniger bekannten Left-to-die-„Tragödie“ mit über 250 toten syrischen Flüchtlingen) sind diverse transnationale Aktivitäten in Planung, um dieses neue Projekt der Intervention in die Öffentlichkeit zu bringen.
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Seit einigen Monaten arbeiten verschiedene Netzwerke an der Einrichtung eines alternativen Alarmnetzwerkes für den mediterranen Raum und zwischen Ende September und dem 11. Oktober (dem ersten Jahrestag der weniger bekannten Left-to-die-„Tragödie“ mit über 250 toten syrischen Flüchtlingen) sind diverse transnationale Aktivitäten in Planung, um dieses neue Projekt der Intervention in die Öffentlichkeit zu bringen.
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„[…] Monday’s funeral in Pozzallo was held outdoors because there were too many bodies to fit into the cemetery’s small chapel. […]“
via Sicilian Town on Migrants’ Route Cares for the Living and the Dead – NYTimes.com
Von Thomas Schmid
Am 3. Oktober jährt sich die Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa, bei der vor einem Jahr 366 Menschen eine Meile vor der Küste der italienischen Insel ertranken.
Es ist Zeit, zumindest den politischen und Kriegsflüchtlingen die Möglichkeit zu eröffnen, sich in den EU-Botschaften der Transitstaaten um Asyl zu bewerben. Humanitäre Korridore müssen geschaffen werden. Die Alternative heißt Massengrab Mittelmeer. […]“
via Leitartikel zu Flüchtlingen: Das Mittelmeer darf kein Massengrab sein | Meinung – Berliner Zeitung
https://au.news.yahoo.com/world/
AFP
Chania (Greece) (AFP) – After three days adrift, drinking his own urine to survive as he watched dozens of people sink to a watery grave, Mohamed Raad started to lose his grip.
„The third day, people began going crazy,“ recalled the 23-year-old Palestinian, one of just a handful of survivors of one of Europe’s deadliest migrant shipwrecks.
mideastwire.com
On September 17, the Qatari-owned Al-Quds al-Arabi daily carried the following opinion piece by Tunisian writer Mohamed Krichan: „“All that is left is for Ben Ali to return.“ This is how Omar Sahabo, one of the most prominent Tunisian journalists, commented on the noticeable return of the men and ministers of deposed President Zine el-Abidine Ben Ali, not only to political life and the commands of the parties, but also as candidates in the presidential elections in November …
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Flüchtlinge besetzen Grünen-ZentraleAktivisten haben die Geschäftsstelle der Grünen in Berlin besetzt. Die Partei soll am Freitag gegen die Verschärfung des Asylrechts stimmen.
Etwa 50 Flüchtlinge und AktivistInnen haben am Mittwochvormittag vorübergehend die Bundeszentrale der Grünen in Berlin besetzt. Die BesetzerInnen betraten gegen 10.30 Uhr die Geschäftsstelle der Partei und hängten ein Transparent mit der Aufschrift „Solidarität statt Abschottung“ an einem Balkon des Gebäudes auf. Auf Flugblättern forderten sie die Grünen-VertreterInnen der Länder auf, gegen die von der Bundesregierung geplante Asylrechtsreform zu stimmen.
„[…] Una embarcación playera ha sido localizada esta madrugada en las inmediaciones de la costa ceutí por unidades de la Armada marroquí con seis inmigrantes subsaharianos en su interior mientras que anoche otro subsahariano logró entrar en Ceuta ilegalmente.
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