Ceuta, EU-Grenzzaun:
„Spanische Grenzpolizei erschießt Flüchtlinge aus Afrika […]“
via Spanische Grenzpolizei erschießt Flüchtlinge aus Afrika | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Ceuta, EU-Grenzzaun:
„Spanische Grenzpolizei erschießt Flüchtlinge aus Afrika […]“
via Spanische Grenzpolizei erschießt Flüchtlinge aus Afrika | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Quelle: debatte
von Avji Sirmoglu
«Wenn du ein Flüchtling bist und du stirbst, stellt niemand Fragen, aber um anderswo leben zu können, werden dir tausende Fragen gestellt.» Seit die EU-Grenzschutztruppe Frontex die Meeresenge in der Ost-Ägäis überwacht, suchen immer mehr Menschen den Weg über die türkisch-griechische Landesgrenze. Die Grenzlinie zwischen der Türkei und Griechenland ist fast 200 km lang. Davon werden 180 km durch den Evros gebildet.
Die Anzahl der Flüchtlinge steigt an, welche auf diesem Wege nach Europa gelangen möchten. Die Minenfelder beim Evros waren bis 2009 die Hauptursache für Tötungen und Verletzungen. Der Fluss selber birgt viele Ertrunkene, er wurde ein nasses Massengrab. Über 90 Prozent der illegalen Flüchtlinge kamen bisher über die Türkei nach Europa – vor allem über die Landgrenze am Evros, täglich um die 200 Menschen. Der meterhohe messerscharfe Zaun hat das geändert.
SHUTDOWN PONTE GALERIA
Never more detention centers – Rights and Welcome for everybody
Saturday 15th February 2014, demonstration to the Center for Identification and Deportation (CIE) of Rome-Ponte Galeria
After the mobilizations of last autumn for house and basic income, the “Mestiza Rome” retook the square the 18th of december. A big and determined parade crossed the streets of the capital city during the “international day for migrants” to ask an organic law on political asylum, the closing of the detention centers (CIE), a decent welcome and the cancellation of all the laws that attack the people freedom of movement and right to choice where to go and live. Indeed, the transnational mobility of the migrants challenge the neoliberal policies of austerity and confinement, setting the issue of building a new social model, a new way of common life, that force the narrow borders of the national states and the rhetoric of center-right and center-left parties about welcome and multiculturalism.
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Communiqué
CHABAKA et PATERAS DE LA VIDA
exigent la création d’une commission internationale sur les graves violations des droits humains dans les frontières de Sebta et Melilla
Depuis les graves événements de 2005 qui ont provoqué la mort de 16 migrants subsahariens, les ONG des droits des migrants n’ont pas cessé de dénoncer, mobiliser et réclamer en mémoire des 16 victimes, le respect des droits humains dans les frontières de Sebta et Melilla et en exigeant une investigation avec la participation des observateurs internationaux pour dévoiler la vérité et les responsables de ces graves violations des droits des migrants.
SOS RACISMO se personará en las diligencias penales que vayan abrirse en Ceuta
Federación de Asociaciones de S.O.S Racismo del estado español
Ante la comparecencia del Ministro del Interior para explicar los sucesos ocurridos en Ceuta
COMUNICADO DE PRENSA
En relación a la comparecencia parlamentaria ayer del Ministro del Interior para explicar la actuación de la Guardia Civil en relación a los trágicos sucesos en los que 14 personas perdieron la vida, la Federación estatal de SOS RACISMO manifiesta que:
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Immer neue Ungeheuerlichkeiten zu den Schüssen der Guardia Civil auf schwimmende Flüchtlinge vor dem EU-Zaun von Ceuta am Morgen des 06.02.2014 kommen heraus. Der brutale Angriff auf schwimmende wehrlose Personen kostete mindestens 16 Flüchtlingen das Leben.
Ein Video, das jetzt auftaucht, belegt, dass auch von einem Patrouillenschiff der Guardia Civil auf die Schwimmenden gefeuert wurde. Es ist bislang nicht geklärt, ob es sich dabei um Bleikugeln, Gummigeschosse, Rauchbomben oder Tränengasgranaten handelte.
Die Guardia Civil hat die Schüsse von Land wie von dem Patrouillenschiff erklärtermaßen von Distanzen bis zu 25 Metern abgegeben. Vorschriften besagen, dass Gummigeschosse aus einer Mindestdistanz von mindestens 50 Metern abgefeuert werden können. Kürzere Distanzen erhöhen die Mortalitätsrate des Einsatzes von Gummigeschosse.
Inzwischen kommen auch Diskussionen über die Implikation von Frontex auf. Die Flüchtlingsabwehr an den EU-Zäunen von Ceuta und Melilla dürfte unter Beratung von Frontex stehen. Wie der Guardia Civil Chef und der spanische Innenminister am gestrigen Donnerstag öffentlich bekundeten, folgte der Guardia Civil Schuss Einsatz am 06.02.2014 einigen seit Jahren festgelegten Regeln.
Die mörderische Flüchtlingsabwehr an den EU-Zäunen von Ceuta und Melilla gewinnt an Dramatik durch die Ankunft von 200 bis 300 syrischen Flüchtlingen. Als sie sich gestern zum Grenzübertritt nach Melilla an einem Grenzübergang meldeten, riegelte Spanien den Grenzübergang ab und veranlasste die marokkanische Gendarmerie zu einem Einsatz gegen die syrischen Flüchtlinge. Die marokkanischen Gendarme verjagten die syrischen Flüchtlinge von der EU-Grenze.
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Tote vor spanischer Exklave: EU verlangt Aufklärung
Das jüngste Flüchtlingsdrama vor der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta beschäftigt nun auch die Europäische Kommission.
Die Behörde will von der spanischen Regierung wissen, warum Polizisten mit Gummigeschossen auf Einwanderer zielten, die versuchten, das Gebiet schwimmend zu erreichen.
12 Immigranten starben bei dem Zwischenfall.
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http://www.heise.de/tp/blogs/8/155867
Spanien riegelt Grenze gegen syrische Flüchtlinge ab
Neben den Vorgängen in Melilla fordert nun auch Brüssel Aufklärung darüber, warum bei den tödlichen Vorgängen in Ceuta auf Flüchtlinge geschossen wurde
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http://www.heise.de/tp/artikel/40/40975/1.html
Militärregierung in Ägypten – das geringere Übel?
Nach den Islamisten: aktualisierte Feindbilder und alte Methoden; „weniger Brot, Freiheit, soziale Gerechtigkeit“
Im von der ägyptischen Militärregierung proklamierten „Kampf gegen den Terrorismus“ Ägyptens sind die Muslimbrüder zum Synonym für Staatsfeinde geworden. Doch längst trifft trifft nicht mehr nur Islamisten der Vorwurf mit den Muslimbrüdern im Bunde zu sein.
„Melilla cierra un puesto fronterizo por un intento de entrada en masa de sirios
La policía asegura que decenas de ciudadanos de Siria han intentado entrar a la carrera en la ciudad autónoma
EFE Melilla
Las Fuerzas y Cuerpos de Seguridad del Estado se han visto obligadas a cerrar el puesto fronterizo de Beni Enzar, el principal de los cuatro que existen entre Melilla y Marruecos, ante un intento de entrada de decenas de inmigrantes de origen sirio. Según han informado fuentes policiales, sobre las 20.40 las autoridades españolas se han visto obligadas a cerrar la verja ante la proximidad de un grupo „numeroso“ sirios, unos 200, según algunas fuentes, que han intentado aproximarse a territorio español, un objetivo que no han conseguido.
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