An Bord des Schlauchboots, das südlich von Lampedusa aufgebracht wurde, befanden sich 18 Leichen, und die Überlebenden berichten von weiteren 10 Toten, die sie im Meer zurückgelassen haben. Die Überlebenden berichten, dass sie 2 Tage im Meer hilflos getrieben haben, in der weltweit wohl am schärfsten bewachten Meeresregion zwischen Lampedusa und Libyen. Weiterlesen »
Boat-people: 18 Leichen lagen an Bord eines Schlauchboot-Flüchtlingsschiffs, das kurz vor Lampedusa aufgespürt wurde. Demzufolge muss dieses Flüchtlingsschiff tagelang ohne Hilfe in der hochüberwachten Mittelmeerzone zwischen Lampedusa und Libyen getrieben haben.
Rettungseinheiten haben südlich von Lampedusa die Leichen von 18 Migranten geborgen
Rom/Lampedusa – Eine neue Flüchtlingstragödie hat sich vor Lampedusa abgespielt. Rettungseinheiten der italienischen Marine haben südlich von Lampedusa die Leichen von 18 Migranten geborgen, die an Bord eines Schlauchbootes waren. Weitere 73 Personen konnten gerettet werden, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA. […]“
via Neue Tragödie vor Lampedusa: 18 Leichen geborgen – Grenzen – derStandard.at › Panorama
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„Libia, miliziani islamici: “Preso aeroporto di Tripoli e ministero dell’Interno”
I combattenti di Misurata affermano di essersi impadroniti dello scalo strategico della capitale dopo lunghi combattimenti contro le formazioni nazionaliste. Due raid di aerei non identificati contro il gruppo: „Uccisi 15 dei nostri“. Caos politico: ministro della Difesa cacciato e capo di Stato maggiore dell’esercito sostituito. Il Paese non ospiterà la Coppa d’Africa
di Redazione Il Fatto Quotidiano
I miliziani di Misurata, considerati filo-islamici, affermano di aver preso il controllo dell’aeroporto di Tripoli. Lo annuncia la stessa formazione citata da Al Arabiya. La presa dello scalo, che si trova a circa 30 chilometri dalla capitale libica, arriva dopo 10 giorni di scontri con i miliziani nazionalisti. Prima dell’aeroporto internazionale, i militari di Misurata hanno affermato di aver riconquistato anche il palazzo del ministero dell’Interno. Lo ha affermato l’agenzia egiziana Mena.
„24. August 2014, 09:24
Rettungseinheiten haben südlich von Lampedusa die Leichen von 18 Migranten geborgen
Rom/Lampedusa – Eine neue Flüchtlingstragödie hat sich vor Lampedusa abgespielt. Rettungseinheiten der italienischen Marine haben südlich von Lampedusa die Leichen von 18 Migranten geborgen, die an Bord eines Schlauchbootes waren. Weitere 73 Personen konnten gerettet werden, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA. […]“
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Lampedusa, nuova tragedia in mare18 migranti morti su un gommone
Nuova tragedia nel Mediterraneo: gli uomini della Marina militare impegnati nell’operazione „Mare Nostrum“ hanno recuperato a sud di Lampedusa i cadaveri di 18 migranti, tutti uomini, che erano a bordo di un gommone. Sull’imbarcazione altre 73 persone che sono state salvate. Weiterlesen »
„Das Beobachtungszentrum für Rechte und Freiheiten hat am Samstag den 23.08.2014 die Zeugenaussage von Sondes Dalhoumi veröffentlicht, deren Schwester und Cousine durch Schüsse von Sicherheitskräften in Kasserine getötet worden sind.
Sondes Dalhoumi hat angegeben, dass ’nach einem Familienabend auf dem Rückweg in Begleitung seiner Schwester, seiner Cousine und seines Cousins Unbekannte hinter einer Kaktushecke aufgetaucht sind und uns Zeichen gegeben haben, dass wir anhalten sollten, obwohl überhaupt nichts auf einen Checkpoint der Polizei hindeutete. Wir haben daher geglaubt, dass es Terroristen sein könnten, und ich habe entschieden, nicht zu anzuhalten, bis Schüsse bei uns einschlugen.‘
In Kasserine im Landesinneren Tunesiens hat die Polizei an einer Straßensperre 2 Frauen erschossen, eine von ihnen ist eine deutsch-tunesische Migrantin (Ons Dalhoumi, 24 Jahre alt). Überlebende Insassen des Fahrzeugs berichten, dass die Polizisten ohne Vorwarnung das Feuer auf das Auto eröffnet haben. Menschenrechtsgruppen schalten sich ein. Derzeit Unruhen wegen der Todesschüsse in Kasserine.
Hier ein Video dazu: https://www.youtube.com/
Weiterlesen »Maghreb Emergent et agences
Des pécheurs tunisiens portent secours à 74 migrants clandestins en mer
Soixante-quatorze migrants clandestins, partis de Libye pour tenter de rallier l’île italienne de Lampedusa, ont été secourus jeudi par des pêcheurs tunisiens, extrêmement fatigués et en manque d’eau et de nourriture.
Après avoir erré cinq jours en mer, les migrants, originaires notamment du Bangladesh, du Ghana, du Nigeria, du Togo et du Libéria, ont dû leur salut à la présence de pêcheurs dans la zone où leur embarcation de fortune a chaviré. Le groupe de migrants avait pris la mer à Tajoura, près de Tripoli, selon un responsable régional du Croissant-Rouge tunisien.
Libyan militia accuses Egypt, UAE of airstrikes
By MARIAM RIZK, Associated Press
CAIRO (AP) — Two unidentified airstrikes targeting Islamist militia positions in Libya’s capital killed 15 fighters and wounded 30 on Saturday. A senior militia leader accused Egypt and the United Arab Emirates of being behind the attacks on their posts.
The mysterious airstrikes Saturday were the second this week to target Islamist militia posts in the capital. They have fueled speculation that foreign powers are covertly intervening in Libya’s militia violence because Libya’s air force does not possess the guided ordinance apparently used in the strikes and the country’s army is reeling from weeks of intense fighting driven by polarized politics.
New York Times
http://ijsn.net/gaza/survivors-and-descendants-letter/
Over 300 Survivors and Descendants of Survivors of Victims of the Nazi Genocide Condemn Israel’s Assault on Gaza
327 Jewish survivors and descendants of survivors and victims of the Nazi genocide have signed this letter written in response to Elie Wiesel’s manipulation of the Nazi Genocide to attempt to justify the attacks on Gaza. Click here to view the press release from signatories to the letter.
Am morgigen 21. August jährt sich der massive Giftgas-Angriff auf Vororte von Damaskus zum ersten Mal. Aus diesem Anlass hat Adopt a Revolution ein umfassendes Dossier zusammengestellt, das diesen Wendepunkt im Syrien-Konflikt beschreibt und die Lage der zivilen AktivistInnen vor Ort darstellt.
Liebe Syrien-Interessierte,
in den frühen Morgenstunden des 21. August 2013 schlugen in den Vororten von Damaskus mehrere Boden-Boden-Raketen ein – zunächst in den östlichen Vororten Zamalka und Ain Tarma, dann im westlichen Vorort Moadamieh. Doch anders als andere Raketen explodierten die Geschosse nicht, sondern setzten mit dem Geräusch von platzenden Wassertanks große Mengen des äußert tödlichen Nervengases Sarin frei. In kürzester Zeit kamen über 1.300 Menschen ums Leben