Am 31. Januar veranstaltet die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge (KuB) einen Thementag zur Flüchtlingspolitik in der EU.
Das Programm vom KuB Thementag kann hier eingesehen und heruntergeladen werden.
Am 31. Januar veranstaltet die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge (KuB) einen Thementag zur Flüchtlingspolitik in der EU.
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par K. Assia
Les unités des forces navales de la façade maritime ouest ont réussi, hier, à secourir un groupe de 23 candidats à l’émigration clandestine, au large d’Oran. Il était 7 heures du matin, lorsque les unités d’intervention ont repéré à 15 miles au nord du port d’Oran, une embarcation pneumatique avec à son bord des harragas âgés entre 20 et 30 ans. Ces derniers avaient quitté la plage de Kristel vers 4 heures du matin pour rejoindre l’autre rive de la méditerranée. Weiterlesen »
Audio-Datei: mp3.dradio.de
Von Mirko Smiljanic und Nina Giaramita
Menschen, die von dem Bügerkrieg in Syrien nach Europa kommen, sind auf die Hilfe von sogenannten Schleusern angewiesen. Wird man dieser habhaft, werden sie schwer bestraft, denn Fluchthilfe gilt als organisierte Kriminalität. Doch häufig verfolgen die Schleuser gar keine finanziellen Interessen – und wollen einfach nur helfen.
Die Staatsanwaltschaft Tunis hat wegen des Mords an Mohamed Brahmi (2013) Ermittlungen gegen einen Polizisten eingeleitet, der am Flughafen Tunis-Carthage gearbeitet hat. Die dortige Flughafenpolizei soll „parallele“ Polizeistrukturen eines „tiefen Staats“ aufgebaut haben.
Als mutmassliche Mörder wurden 2013 Personen genannt, deren Namen jetzt im Umkreis des Anschlags auf „Charlie Hebdo“ wieder auftauchen.
Die Rettungsaktionen im zentralen Mittelmeer erstreckten sich bis nahe der libyschen Küste. Beteiligt war ein italienisches Kriegsschiff, das Frontex-Triton zugeordnet wird, und den Befehl zur Rettung ausserhalb der 30-Seemeilen-Küstenzone erhalten hat – offensichtlich von der italienischen Regierung, und nicht von Frontex in Warschau. Auch die Flüchtlinge, die seit dem Morgen des 08.09.2014 das Alarm Phone angerufen hatten, wurden offensichtlich gerettet. Weiterlesen »
Die über 100 Flüchtlinge vom Boot mit Thuraya Telefon +882……2016 sollen gerettet werden, teilt die italienische Küstenwache mit.
Wie die Marine soeben meldet, hat sie zwei Flüchtlingsboote aufgebracht. Offensichtlich ist das Flüchtlingsboot, das seit heute Morgen SOS sendet und auch das Alarm Phone um Unterstützung gebeten hat, nicht dabei.
Spiegel Online schreibt zu einem der beiden mutmasslichen Mörder im Fall von Charlie Hebdo: „Ein Bekannter von Chérif Kouachi, Boubaker el-Hakim, der 2008 mit ihm verurteilt wurde, soll 2013 in Tunesien zwei Morde verübt haben.“ Boubaker El-Hakim wurde als mutmasslicher Mörder an Mohamed Brahimi und Chokri Belaid bekannt, zwei prominenten Linken Tunesiens, die Tatwaffe war dieselbe. Diese Morde haben stark die politische Entwicklung Tunesiens beeinflusst. Bobaker El-Hakim wird Geheimdienstkreisen und später dem IS zugerechnet. Die Internetportale Rue89 und Nawaat, aus denen im Folgenden u.a. kolportiert und zitiert wird, sind als seriös zu betrachten. FFM berichtete in mehreren Artikeln im Jahr 2013:
„Die Ermittlungen zu den Morden an Chokri Belaid und Mohamed Brahmi werden in Untersuchung und Hypothesenbildung genauer. Die Ermittlungsarbeit wird von Experten unterstützt, die in Europa ausgebildet wurden.
Zwischen 19 und 20 Uhr, 08.01.2015: we sent the email to the MRCC Rome and the UNHCR Italy. The italian coastguard confirmed they are aware of the boat but didn’t provide any further information. Instead they gave us the number of the Ministry of Interior and told us to ask them for information on the case. Unfortunatlly the phone is busy all the time. Please spread the information about the boat in distress and that the italian coastguards is aware of the situation not acting.
SOS Ruf: Seit 10:38 h steht das Alarm Phone von Watch The Med in telefonischer Verbindung mit einem Flüchtlingsschiff, das von Libyen Richtung Italien aufgebrochen ist. An Bord sind 107 Personen in einem Boot: Männer, Frauen, Kinder und mindestens eine Schwangere. Sie kommen aus aus Somalia, Syrien und anderen Ländern. Sie sind ohne Wasser und Essen. Ihre Situation wird immer schlimmer, Wasser dringt in das Boot ein und der Diesel ist alle. Ihre letzten Daten sind, bevor der telefonische Kontakt zusammenbrach: 33.315383,13.393933 (8.1. 13:39). Im letzten Telefongespräch sagten sie, dass sich ein Hubschrauber genäher hat.
Ein anderes Flüchtlingsboot ebenfalls in der Region hat die italienische Küstenwache hingegen gerettet.