19. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für „Island hot spots to open in 2 months, PM tells Merkel“ · Kategorien: Deutschland, Griechenland · Tags: ,

Quelle: Ekathimerini

Greek Prime Minister Alexis Tsipras met German Chancellor Angela Merkel on the sidelines of a European Union summit on migration in Brussels Friday and reassured her that screening centers for migrants being set up on Aegean islands, the so-called hot spots, will be ready in two months’ time.

The meeting came on the second day of a two-day summit that saw both Tsipras and his Turkish counterpart Ahment Davutoglu, who also attended, come under pressure over their handling of a migrant influx heading from Africa and Asia into Europe. Merkel was said to have been critical of Greek delays in setting up hot spots on five Greek islands.

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19. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für „Staaten sollen Gebote für Flüchtlinge abgeben“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

Quelle: Deutschland Radio Kultur

Volker Meier im Gespräch mit Nicole Dittmer und Christian Rabhansl

Unterbringungskosten, soziale Spannungen und Beschäftigungschancen: Nach diesen Kritierien könnten Flüchtlinge in einem Bietersystem auf Bundesländer oder auf EU-Ebene verteilt werden, schlägt der Ökonom Volker Meier vor. Die, die keiner haben will, würden an der Außengrenze zurückgewiesen.

Der Wirtschaftswissenschaftler am ifo-Institut Volker Meier schlägt vor, Flüchtlinge nach marktwirtschaftlichen Kriterien zu verteilen. „Die zentrale Ebene bietet eine gewisse Zahl von Flüchtlingen mit gewissen Merkmalen an“, sagte er zu seinem Konzept am Donnerstag im Deutschlandradio Kultur. Je mehr Informationen zu den einzelnen Personen bereitgestellt werden könnten, desto besser sei es für diejenigen, die im Anschluss für die Betreuungsaufgabe bieten sollen. Diejenigen, die das günstigste Gebot abgeben, erhalten den Zuschlag.

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19. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für „18 Tote bei Untergang von Flüchtlingsboot“ · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Türkei · Tags: ,

Quelle: Zeit Online

In der Ägäis ist in der Nacht erneut ein Boot mit Flüchtlingen gesunken. Zahlreiche Menschen ertranken vor der türkischen Küste, 14 Menschen konnten gerettet werden.

Vor der türkischen Westküste ist ein Flüchtlingsboot untergegangen. Einem Medienbericht zufolge starben mindestens 18 Menschen. Das Schiff sei in der Ägäis in Richtung der griechischen Insel Kalymnos unterwegs gewesen, als es gesunken sei, berichteten türkische Medien. Demnach konnten 14 Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Pakistan von der türkischen Küstenwache gerettet werden. Das Unglück ereignete sich den Angaben zufolge in der Nacht.

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19. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für „EU-Kommission: Juncker operiert mit fragwürdigen Flüchtlingszahlen“ · Kategorien: Europa

Quelle: Spiegel Online

Haben sich die Flüchtlingszahlen aus der Türkei halbiert? Eine Grafik, mit der EU-Kommissionschef Juncker hantiert, sorgt nach SPIEGEL-Informationen für Ärger. Sie widerspricht anderen Darstellungen.

Von Peter Müller, Brüssel

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker soll den Staats- und Regierungschefs der EU am Donnerstag zweifelhafte Zahlen zum Rückgang der Flüchtlingsbewegung aus der Türkei nach Griechenland präsentiert haben. Die Kritik mehrerer hochrangiger Kommissionsbeamter richtet sich nach SPIEGEL-Informationen vor allem gegen eine Grafik, die in Junckers Bericht ein Einbrechen der Flüchtlingszahlen nach dem EU-Türkei-Gipfel Ende November nahelegt. (Lesen Sie hier die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.)

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18. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingspolitik: Hindernislauf durch die Türkei“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags:

Quelle: NZZ

Die Türkei hat auf Drängen der EU den Grenzschutz verschärft. Dennoch gelangen täglich Tausende von Migranten nach Griechenland – unter erhöhtem Risiko.

von Marco Kauffmann Bossart, Istanbul

Am Tag nach dem Sondergipfel der EU-Staatschefs mit der Türkei vom 29. November schlugen die Sicherheitskräfte im Morgengrauen zu: In der südwesttürkischen Provinz Canakkale wurden Hunderte von Migranten abgeführt, die an der Küste auf eine Überfahrt nach Griechenland gewartet hatten. Festgenommen wurden auch Dutzende von Menschenschmugglern. Die Polizei konfiszierte Boote und Kleinbusse.

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18. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für „Unerträgliche Zustände subsaharischer Migrantinnen im Norden Marokkos“ · Kategorien: Marokko, Mittelmeer · Tags: ,

[DT] [EN] [FR]

Alltag der Verfolgung

Aufgrund der dramatischen Lage an den östlichen EUAußengrenzen, gerät die Grenze Marokko/Spanien in den Hintergrund. Aber auch im Norden Marokkos ist die Situation vor allem für MigrantInnen aus Zentral- und Westafrika auf ihrem Weg nach Europa von immensen Repressionen und Rassismus geprägt. […]

Ein Bericht des AutorInnenkollektivs NOBORDERSMOROCCO & WESTERN MED ALARM PHONE

18. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für „Das Jahr 2015: Flucht und Flüchtlinge im Fokus – ein Rückblick“ · Kategorien: Deutschland, Europa

Quelle: bpb

Die Zuwanderung von Asylsuchenden stand im Jahr 2015 in zahlreichen Mitgliedstaaten der Europäischen Union im Mittelpunkt der medialen und politischen Aufmerksamkeit. In Deutschland führte der starke Anstieg der Asylbewerberzahlen zu einer Verwaltungs- und Infrastrukturkrise, die allgemein als „Flüchtlingskrise“ bezeichnet wird. Über einige Hintergründe dieser Entwicklung, die damit verbundenen Herausforderungen sowie die Suche nach Lösungsansätzen berichtet dieser Beitrag.

18. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für „Die Manager der Flüchtlingskrise“ · Kategorien: Deutschland

Quelle: FAZ

Auf allen staatlichen Ebenen wird wahnsinnig viel gearbeitet, um den Flüchtlingsstrom zu lenken. Die Organisation in den zuständigen Behörden klappt immer besser, der logistische Aufwand zur Versorgung hunderttausender Menschen ist riesig.

von Peter Carstens

Ein Mittwochmorgen im Advent. Seit sechs Uhr arbeiten im Innenministerium die ersten Mitarbeiter des Koordinierungsstabes. Ihre Kollegen von der Spätschicht haben das Ministerium gegen Mitternacht verlassen, danach hat das allgemeine Lagezentrum gewacht. In den vielen Büros rund um den zentralen Lagerraum mit seinen Karten und Computern wird telefoniert, werden Mails ausgedruckt, Tabellen ergänzt. Wolfgang Lohmann, der Stabsleiter, sorgt dann für die Verteilung der wichtigsten Informationen an Ministerien und Behörden, bundesweit.

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18. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für „Debatte Flüchtlinge: Die Schwester der Ökobewegung“ · Kategorien: Deutschland

Quelle: taz

Es gibt wieder Lager in Deutschland – und Entsetzen darüber. Wie die neu Ankommenden neoliberale Gewissheiten untergraben.

von Ines Kappert

Seit September kennt die mediale Öffentlichkeit nur noch ein Thema: die neu Ankommenden. Es wird und wird nicht abgelöst. Es bleibt einfach da.

Dabei passieren wegweisende Dinge in der Welt – wie der Klimagipfel in Paris, Regionalwahlen in Frankreich, auch der SPD-Parteitag ist ja nicht ganz unwichtig. Darüber wird auch berichtet, doch kaum oder nur lustlos debattiert. Die Kriege allerorten schaffen es ohnehin nicht auf die westliche Tagesordnung, obwohl nun auch deutsche Truppen dafür sorgen, Syrien weiter zu zerbomben.

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18. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für Europäische Kommission: Hotspots in Italien · Kategorien: Europa, Italien · Tags:

Quelle: Statewatch

Progress Report on the Implementation of the hotspots in Italy

siehe auch: MeridioNews

Lampedusa, il primo hotspot voluto dall’Europa

«Migranti in strada, situazione igienica al collasso»

Cronaca – Decine di cittadini eritrei stanno protestando per le vie dell’isola. A darne notizia è il collettivo Askavusa: «Il motivo è sempre lo stesso – dichiarano -. Non vogliono essere identificate perché non vogliono rimanere in Italia». Nel frattempo, sott’accusa la situazione sanitaria nel centro. Guarda le foto

di Simone Olivelli

Nuove proteste dei migranti, stamattina, a Lampedusa. A darne notizia è il collettivo Askavusa: «Il motivo è sempre lo stesso – dichiara Giacomo Sferlazzo, uno gli attivisti -. Queste persone non vogliono essere identificate perché non vogliono rimanere in Italia». I manifestanti, infatti, sono tutti ospiti dell’hotspot che negli scorsi mesi ha aperto sull’isola. I nuovi centri, nelle intenzioni dell’Unione europea, dovrebbero servire all’identificazione dei migranti, così da consentire di definire quali tra essi – fondamentale, in tal senso, è la nazionalità – possano rientrare nelle quote di ridistribuzione, che l’Ue ha previsto nel tentativo di ripartire il peso del fenomeno migratorio tra i vari paesi.

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