15. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „2016 ist das bislang tödlichste Jahr im Mittelmeer für Flüchtlinge“ · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Türkei

Quelle: Telepolis

Der Flüchtlingsdeal mit der Türkei könnte brüchig werden, über das Mittelmeer kamen in diesem Jahr 294.450 Flüchtlinge, davon 166.880 nach Griechenland

Florian Rötzer

Bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise gelingt möglicherweise ein Waffenstillstand in Syrien. Der von der deutschen Regierung, vor allem von der Bundeskanzlerin, mit der Türkei ausgehandelte Flüchtlingsdeal geht allerdings allmählich in die Brüche, obgleich Merkel verbissen daran festhalten will, um ihre Regierung nicht durch Opposition aus den eigenen Reihen und der AfD, aber auch nicht durch den Widerstand aus anderen EU-Mitgliedsländern zu gefährden. Solange nur sehr wenige Flüchtlinge aus der Türkei nach Griechenland gelangen wie in letzter Zeit, kann Merkel von Erfolg ihrer Politik sprechen.

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15. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Migranti: altri morti al largo Libia, 5 vittime; 650 in salvo“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags: ,

Quelle: La Repubblica

Sono state recuperate dall’unità militare irlandese „James Joyce“, durante le operazione di soccorso nel Canale di Sicilia

Palermo – Altri cinque vittime dell’immigrazione. Sono state recuperate dall’unità militare irlandese „James Joyce“, durante le operazione di soccorso nel Canale di Sicilia. Lo rende noto la Guardia costiera.

Sono circa 650, invece, i migranti tratti in salvo oggi, nel corso di sei operazioni di soccorso coordinate dalla centrale operativa della Guardia costiera. I migranti si trovavano a bordo di cinque gommoni e un barchino. Alle operazioni hanno preso parte la Nave Bersagliere della Marina Militare italiana, operante nel dispositivo „Mare Sicuro“, la Nave Topaz Responder della ong Moas e l’unità militare irlandese James Joyce, che ha recuperato anche 5 corpi senza vita.

15. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Kobler: “In Libia ci sono 235 mila migranti pronti a salpare per raggiungere l’Italia” · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: La Stampa

L’inviato Onu: al Paese serve un esercito unito per garantire la sicurezza

PAOLO MASTROLILLI

«In Libia ci sono 235 mila migranti che aspettano di trovare il modo per andare in Italia. È cruciale ristabilire la sicurezza nel Paese, per contrastare il fenomeno del traffico degli esseri umani che si intreccia con quello del terrorismo». Martin Kobler, capo della missione Onu in Libia, ha appena terminato il rapporto al Consiglio di Sicurezza sulla situazione nel paese, quando lo incontriamo nei corridoi del Palazzo di Vetro. Lui stesso lancia l’allarme sulla nuova possibile ondata di migrazioni, alla vigilia del vertice che la settimana prossima discuterà questa emergenza durante l’Assemblea Generale.

Come giudica l’offensiva del generale Haftar verso le installazioni petrolifere?

«Molto preoccupante. Il petrolio appartiene a tutti i libici, non solo ad una parte. L’accordo che governa ora il Paese è chiaro, e attribuisce al Consiglio di presidenza il comando delle forze armate unite. Ho in programma incontri in Libia e con le parti interessate ad Est, per trovare una soluzione e fare in modo che l’accordo sia rispettato».

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15. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Scuffles on Chios over overcrowded migrant camp“ · Kategorien: Griechenland

Quelle: Ekathimerini

Scuffles broke out on the Greek island of Chios, police said Thursday, during a protest by locals demanding the departure of some 3,500 refugees and migrants held there.

Riot police were deployed late on Wednesday to keep a crowd of 800 people from approaching two migrant camps, a police source told AFP.

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15. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Verurteilte Fluchthelfer: Jede Strafe ist zu hoch“ · Kategorien: Hintergrund · Tags: ,

Quelle: taz

Solange Schlepper ihren Job ordentlich machen und die Menschen nicht in den Tod schicken, leisten sie Hilfe. Über europäische Doppelmoral.

Pascal Beucker

Egal zu welcher Strafe jemand verurteilt wird, der Menschen bei ihrer Flucht aus Not und Elend hilft: Sie ist zu hoch. Das ist leider nur eine moralische Bewertung, keine juristische. Die Gesetzeslage ist anders, ob in Griechenland oder Deutschland. Nur: Ist sie deswegen auch richtig? Sicher, diejenigen, die die Grenzen so dicht wie möglich haben wollen, werden Fluchthelfer stets als Kriminelle ansehen. Für alle anderen sollten sie das nicht sein. Denn unter der – entscheidenden – Voraussetzung, dass der Flüchtling heil dort ankommt, wo er hinwill, ist deren Handeln objektiv ein Akt der Humanität, selbst wenn subjektiv andere Motive zugrunde liegen.

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15. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge in der EU: 160.000 angekündigt – 4741 umgesiedelt“ · Kategorien: Europa · Tags:

Quelle: Spiegel Online

160.000 Flüchtlinge sollten in der EU neu verteilt werden. Das hatte Jean-Claude Juncker 2015 gefordert. Ein Jahr später ist erst ein Bruchteil geschafft – auch Deutschland hinkt weit hinterher.

Von Anna Reimann

„Es fehlt an Union in dieser Europäischen Union.“ Es ist ein Jahr her, dass EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in seiner Rede zur Lage der Union diese Diagnose stellte – und forderte, 160.000 Flüchtlinge sollten innerhalb der EU in den nächsten zwei Jahren umgesiedelt werden, um Länder wie Italien und Griechenland zu entlasten.

Als Juncker am Mittwoch erneut zur Lage der Union redet, ist die Lage nicht viel anders. Weiterhin sind es nur wenige EU-Länder, die den Großteil der Flüchtlinge beherbergen.

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15. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Fluchtziel Konfliktgebiet: Vier Millionen Menschen fliehen aus einem Konflikt in einen anderen · Kategorien: Deutschland · Tags:

Quelle: epo

Rund vier Millionen Menschen, die vor einem Konflikt in ihrer Heimat fliehen mussten, finden nur Zuflucht in Ländern, in denen ebenfalls Gewalt und Instabilität herrschen. Darauf hat Oxfam im Vorfeld des UN-Gipfels zu Flucht und Migration hingewiesen, der am 19. September in New York stattfindet. Die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation fordert von den teilnehmenden Regierungen, verbindliche Verpflichtungen für einen besseren Schutz von Flüchtlingen und Migranten einzugehen.

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15. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge in Serbien : Das Spiel geht weiter“ · Kategorien: Balkanroute, Deutschland, Österreich, Ungarn

Quelle: Zeit Online

Die Balkanroute gilt zwar als geschlossen. Trotzdem sitzen in Belgrad Hunderte Flüchtlinge fest – und sie glauben daran, weiterzukommen.

Abdullah Ibrahimi* schaut, als ob er die Frage nicht versteht. Was ihn aufhalten könnte? Der junge Mann aus Afghanistan sitzt auf einer Bank, die zur ökonomischen Fakultät der Universität Belgrad gehört. Der Platz hinter ihm ist mit orangefarbenen Plastikzäunen umgestellt. „Ich kann nicht zurück“, antwortet Ibrahimi. Er ist 22 Jahre alt, sagt er, sieht aber älter aus. „Ich werde es immer weiter probieren.“ Er will über die Grenze von Serbien nach Ungarn gelangen. Vier Mal ist Ibrahimi schon gescheitert. Heute Abend wird er es wieder versuchen.

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15. September 2016 · Kommentare deaktiviert für L’accordo con il dittatore sudanese · Kategorien: Sudan

Quelle: arci

di Sara Prestianni, Ufficio Immigrazione Arci

Il 4 agosto il Governo Italiano firmava un accordo con la dittatura sudanese alla presenza del capo della Polizia Gabrielli e dei rappresentanti del Ministero dell’Interno e degli Affari Esteri.

Si tratta di un accordo di polizia, memorandum of understanding, formula già adottata nel 2015 con il Gambia, altra dittatura africana. L’accordo è stato firmato senza essere presentato nè ratificato dalle Camere e il contenuto resta ad oggi ancora segreto, in flagrante violazione dell’articolo 80 della Costituzione che prevede che«le Camere autorizzano con legge la ratifica dei trattati internazionali che sono di natura politica…o importano oneri alle finanze…».

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15. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Geheimabkommen zwischen Europa und afrikanischen Diktatoren zur Bekämpfung der Migration · Kategorien: Afrika, Europa, Sudan

Quelle: Africa ExPress

Gli accordi segreti tra Europa e dittatori africani per combattere l’immigrazione

Massimo A. Alberizzi

L’Europa cerca di salvarsi dall’ondata di migranti affidandosi ai regimi africani, corrotti, autoritari e cleptocrati. Un grave errore paragonabile al tentativo di combattere la mafia alleandosi alla camorra. Il “Processo di Khartoum”, il groviglio di regole e accordi con i regimi del continente nero, sbandierato come la chiave che avrebbe risolto il problema biblico, mostra tutte le sue falle e, se i governanti europei avessero le idee chiare, dovrebbero abbandonarlo immediatamente. Rischia infatti di dimostrarsi catastrofico per le sorti dell’Europa, per quelle degli africani in fuga e di aggravare i problemi dovuti alla continua violazione dei diritti umani che affliggono l’Africa.

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