09. März 2013 · Kommentare deaktiviert für FP zu tunesischer Ansar al-Sharia, 08.03.2013 · Kategorien: Tunesien

The Middle East Channel: Meeting Tunisia’s Ansar al-Sharia

Foreign Policy (blog)

„I walk through a Tunisian market around midday, at the entrance to the fortress of Sousse, a town about 90 minutes southeast of the capital Tunis on the coast. A man is selling Salafi books and copies of the Quran from a maple wood table, 12 feet long […]“

http://mideast.foreignpolicy.com/posts/2013/03/08/meeting_tunisias_ansar_al_sharia

09. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Revolte der Frauen in der arabischen Welt, 08.03.2013 · Kategorien: Mittelmeerroute · Tags:

Huit villes arabes disent OUI à la Révolte des Femmes dans le Monde Arabe

2013 Mar 8, 13

http://nawaat.org/portail/2013/03/08/communique-de-presse-8-villes-arabes-disent-oui-a-la-revolte-des-femmes-dans-le-monde-arabe/

Révolte des Femmes dans le Monde Arabe || Tunisie, Tunis : Avenue 7 novembre, route X, vers l’aereport

Le slogan « je suis avec la révolte des femmes dans le monde arabe » investit fièrement 8 villes arabes à l’occasion de la Journée Mondiale de la Femme
Le 8 Mars, 8 villes arabes disent OUI à la Révolte des Femmes dans le Monde Arabe
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09. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Algerische Grenze zu Marokko: Transsahara-Flüchtlinge besetzen Häuser · Kategorien: Algerien · Tags: ,

Le Quotidien d’Oran, 09.03.2013

In der algerischen Stadt Maghnia, gegenüber der marokkanischen Stadt Oujda gelegen, besetzten Flüchtlinge und MigrantInnen vor allem aus Mali, Kamerun und der Elfenbeinküste sowie aus verschiedenen anderen afrikanischen Ländern unfertige Neubauten mit 251 Wohnungen, u.a. einen Komplex, der unter dem Namen „Bel Horizon“ errichtet werden. Die Polizei ermittelt, 33 Flüchtlinge wurden bereits verhört.

Die Flüchtlinge und MigrantInnen legen in Maghnia einen Halt ein, um in der Landwirtschaft oder auf dem Bau Geld für den nächsten Reiseabschnitt zu verdienen, der sie dann nach Marokko führt.

http://www.lequotidien-oran.com/index.php?news=5180177

09. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Algerien stellt bis Ende 2013 eigene Drohnen her · Kategorien: Algerien · Tags: ,

Le Quotidien d’Oran, 09.03.2013

Avec des matériaux entièrement locaux: Le premier drone algérien avant la fin de l’année

par El-Houari Dilmi

L’Algérie est-elle en train de négocier un virage décisif dans son développement industriel, en mettant un premier pas dans le monde fermé de l’industrie aéronautique, jusque-là réservée aux seuls pays nantis ? Cette question pourrait trouver une première réponse dans ce prototype de drone algérien (avion sans pilote) en fabrication au Centre de soudage et de contrôle (CSC) de Bou Ismaïl, dans la wilaya de Tipasa.

L’annonce de la fabrication du premier exemplaire de drone (avion sans pilote) a été faite ce jeudi, au cours de la visite de ce centre par le ministre de l’Enseignement supérieur et de la Recherche scientifique, M. Rachid Haraoubia. Réalisé par une équipe de jeunes ingénieurs de ce centre, le drone sera opérationnel avant la fin de l’année 2013, ont annoncé des responsables du CSC au ministre au niveau de l’atelier de développement d’un système avionique avec des matériaux entièrement algériens.[…]“

http://www.lequotidien-oran.com/index.php?news=5180201

08. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Victor Nzuzi – Menschenrechtsaktivist im Kongo verhaftet · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags:

Pressemitteilung von Afrique-Europe-Interact: Eine Familientragödie wurde zum Anlass genommen, einen Menschenrechts-Aktivisten unter fadenscheinigen Gründen im Kongo zu verhaften.

Victor Nzuzi ist seit vielen Jahren in verschiedenen politischen Bereichen aktiv: Bei Kleinbauern- und Landloseninitiativen wie Via Campesina, in der Initiative gegen die Verschuldungskrise, CADTM, im Netzwerk für globale Bewegungsfreiheit und gerechte Entwicklung oder bei Afrique-Europe-Interact. 2011 kandidierte Victor Nzuzi bei den Parlamentswahlen in der Demokratischen Republik Kongo als unabhängiger Kandidat und verpasste nur knapp einen Sitz. Aktuell ist er im Kongo mit regelmäßigen Fernseh- und Radiosendungen aktiv, in der er Themen wie Landgrabbing, Korruption, u.v.m. anspricht.

Victor Nzuzi wurde zwar vorübergehend wieder auf freien Fuß gesetzt; das Strafverfahren läuft jedoch weiter. In den Verhören wurde ihm unzweideutig damit gedroht, dass man ihn für den Tod eines Verwandten, der bei der Familientragödie ums Leben kam, haftbar machen könne, sofern er seine politische Arbeit fortsetze – insbesondere seine kritischen Sendungen.

Wir protestieren gegen die staatliche Repression, die offensichtlich einen Menschenrechtsaktivisten mundtot machen soll, erklären unsere Solidarität mit Victor Nzuzi und bitten darum, diesen Fall zu seinem Schutz öffentlich zu machen.

Weitere Infos finden sich ab demnächst unter http://www.afrique-europe-interact.net/

08. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Kampagne Frontexit – Brüssel, Nouakschott, Tunis · Kategorien: Mittelmeerroute · Tags:

[EN]
The inter associative campaign Frontexit will be launched on the 20th March in Brussels and Nouakchott (TBC) and March 28 in Tunis in a workshop at the World Social Forum. Below, the invitation to the kick off meeting in Brussels and attached the agenda of this meeting. Very soon, more information about other launches.
Note it in your agenda, don’t forget toregister before the 15/03/13 if you can be there (all information in the program) and disseminate the information to your contacts, on your websites and to your social networks.
[FR]
La campagne inter associative Frontexit sera lancée le 20 mars à Bruxelles et à Nouakchott (à confirmer) et le 28 mars à Tunis dans le cadre d’un atelier au Forum Social Mondial. En dessous, l’invitation au lancement de Bruxelles et en pièce jointe le programme de la rencontre du 20 mars après midi. Très bientôt, plus d’informations sur les autres lancements.

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07. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Syrien: 1 Mio Flüchtlinge · Kategorien: Syrien · Tags:

taz 07.03.13

„Bereits eine Million Flüchtlinge. Allein seit Jahresbeginn haben laut UNO 400.000 Menschen in den Nachbarstaaten Zuflucht gesucht. Helfer beklagen Geldmangel. von Beate Seel

BERLIN taz Im Fall Syrien hat die Realität des Bürgerkrieges die Prognosen des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR überholt. Nach Angaben der Organisation von Mittwoch ist die Zahl der Syrer, die beim UNHCR als Flüchtlinge registriert sind oder Hilfe von ihm erhalten, auf eine Million gestiegen. Im Dezember war die UNO noch davon ausgegangen, dass erst Ende Juni die Zahl von 1,1 Millionen erreicht sein würde. Doch allein seit Jahresbeginn suchten über 400.000 Menschen in den Nachbarstaaten Zuflucht. Das sind durchschnittlich etwa 7.000 pro Tag.

Nach Angaben des UNHCR kommen die Flüchtlinge traumatisiert und ohne Habseligkeiten in den Nachbarländern an, wobei viele von ihnen Angehörige verloren haben. Etwa die Hälfte sind Kinder, die Mehrheit von ihnen ist jünger als 11 Jahre. Die wichtigsten Aufnahmeländer sind der Libanon (329.823), die Türkei (185.204), Jordanien (320.788), Irak (105.326) und Ägypten (43.531). Inzwischen werden auch Nordafrika (8.262) und Europa zu Fluchtzielen. Hinzu kommen 2 Millionen Inlandsflüchtlinge in Syrien selbst. 4 Millionen weitere Personen brauchen laut UNHCR humanitäre Hilfe. […]“ Im ersten Halbjahr 2013 wurden nur 25 Prozenz der nötigen Gelder zugesagt.

 

07. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Transfer militärischer US-Foltertechniken aus Vietnam und Lateinamerika nach Irak · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags: ,

The Guardian, 06.03.2013

http://www.guardian.co.uk/world/2013/mar/06/pentagon-iraqi-torture-centres-link

Revealed: Pentagon’s link to Iraqi torture centres
Exclusive: General David Petraeus and ‚dirty wars‘ veteran behind commando units implicated in detainee abuse

See the full-length documentary film of the 15-month investigation

„The Pentagon sent a US veteran of the „dirty wars“ in Central America to oversee sectarian police commando units in Iraq that set up secret detention and torture centres to get information from insurgents. These units conducted some of the worst acts of torture during the US occupation and accelerated the country’s descent into full-scale civil war. […]“

http://revolutionaryfrontlines.wordpress.com/2013/03/07/revealed-pentagons-link-to-iraqi-torture-centres/

07. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: Bullen streiken – Kämpfe in Port Said, Kairo, 06.03.2013 · Kategorien: Ägypten · Tags: ,

Die Auseinandersetzungen in Post Said dauern an. Ein Schwerpunkt der Kämpfe gestern war erneut die Gegend um das HQ der Sicherheitskräfte, das bereits am Montag weitgehend ausgebrannt ist. Außerdem wurde ein weiteres Gebäude der Sicherheitskräfte angegriffen, Teile des Fuhrparks zerstört. Hunderte liefern sich auch heute Kämpfe mit den Bullen, fordern die Freilassung der in den letzten Tagen Festgenommenen. Mohamed Hamed Farouk, ein 30jähriger Demonstrant starb gestern, nachdem er von einer Tränengasgranate am Kopf getroffen wurde.

Weiter:

http://uprising.blogsport.de/2013/03/06/bullen-streiken-kaempfe-in-port-said-kairo/

06. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Polizei stoppt Flüchtlinge aus Choucha – Schikanen, Übergriffe · Kategorien: Tunesien · Tags: ,

[EN] (francais en bas)
Yesterday a group of refugees – recognized as such by the UNHCR – from the Choucha camp headed by public transport from the city of Ben Guerdane to Tunis in order to visit the offices of UNHCR Tunis. This is due to the fact that they do not accept integration programs in Tunisia offered to them. Around the city of Gabes, they arrived at a roundabout. A policeman boarded the bus and told them they could not go to Tunis. Refugees, including women, children and elderly patients refused to get off the bus, focusing on the reasons why they wanted to go to the capital. Despite this, the police insulted them. A group of men was beaten and forced to ride in a van back to camp Choucha. Other people, mostly women and the elderly, have refused to get into the van. They are always at the roundabout with the police.

[FR]
Hier un groupe de réfugiés statutaires – soit reconnus comme tels par le HCR – du camp de Choucha se sont dirigés en transport public de la ville de Ben Guerdane vers Tunis dans le but de se rendre aux bureaux du HCR Tunis. Cela en raison du fait qu’ils n’acceptent pas les programmes d’insertion en Tunisie qui leurs sont proposés. Aux alentours de la ville de Gabes, ils sont arrivés à un rond point. Un policier est monté dans le bus et leur a dit qu’ils ne pouvaient se rendre à Tunis. Les réfugiés, dont des femmes, des enfants et des personnes âgées et malades ont refusé de descendre du bus, insistant sur les raisons pour lesquelles ils souhaitaient se rendre à la capitale. Malgré ce, la police les a insultés. Un groupe d’homme a été frappé et forcé de monter dans un fourgon pour retourner au camp de Choucha. Les autres personnes, majoritairement des femmes et des personnes âgés, ont refusé de monter dans les fourgons. Ils se trouvent toujours sur place avec la police.

Nicanor Haon
haon@gisti.org