24. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „We walk together: a Syrian family’s journey to the heart of Europe“ – Video · Kategorien: Balkanroute, Video

Quelle: The Guardian

Thousands of refugees were sleeping rough at Budapest’s Keleti station, waiting for trains to take them to western Europe. Then, they just got up and walked. Guardian journalist and filmmaker John Domokos went with them, every step of the way. This is the story of one Syrian family, and those who came out to help

 

24. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Von Wien nach Südosten“ – Video · Kategorien: Balkanroute, Video

Videoblog von Susanne Glass und Till Rüger

Wien klingt nach Theater, Weltpolitik und Lebensart. Aber Wien klingt auch nach Wandel – die Stadt ist auch eine Brücke in die sich rasant verändernden Länder Südosteuropas. Susanne Glass und Till Rüger bringen uns in ihrem Videoblog Menschen, Ereignisse und Skurriles aus zwölf Staaten der Region nahe – und folgen dabei der alten Erkenntnis, dass für viele der Balkan schon auf Wiens Naschmarkt beginnt.

Im Winter über die Balkanroute

Stand: 23.01.2016

Täglich machen sich Menschen auf, um über den Balkan nach Westeuropa zu gelangen. Doch der Weg wird immer beschwerlicher – durch Schnee und Kälte, und immer wieder müssen Grenzkontrollen durchlaufen werden. Till Rüger hat Flüchtlinge auf verschiedenen Stationen ihrer Reise getroffen.

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24. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Grenzpläne in Mazedonien: Frontstaat gegen die Flüchtlinge“ · Kategorien: Balkanroute, Europa, Mazedonien, Ungarn · Tags: ,

Quelle: Spiegel Online

Die Zäune sind schon geliefert: Mazedonien wird zum Pufferland gegen Flüchtlinge aufgebaut – reichlich Hilfe kommt aus osteuropäischen Nachbarstaaten. Der Westen guckt wohlwollend zu. Es dürfte ein teurer Deal werden.

Feierlich verabschiedete Generalmajor János Balogh, der Chef der ungarischen Bereitschaftspolizei, seine Untergebenen: „Ihr werdet fern der Heimat sein, in unbekanntem Land, aber mit bekannter Aufgabe. Illegale Migranten treten häufig gewalttätig auf. Ihr könnt dabei helfen, Ordnung zu schaffen und aufrechtzuerhalten. Seid euren Kollegen Verbündete!“

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23. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge in Griechenland: Zum Warten verdammt · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien · Tags: ,

Quelle: taz

Unter den Flüchtlingen an der mazedonischen Grenze wachsen Angst und Verzweiflung. Sie wissen nicht, ob und wann es weitergeht.

IDOMENI taz | Der 23-jährige Arif steht in einer Menschengruppe vor dem Flüchtlingscamp, das sich gleich hinter dem Grenzübergang Idomeni-Gevgilija, von Griechenland nach Mazedonien, befindet. Er hat einen Beutel neben sich abgestellt und den Reißverschluss seiner Winterjacke fest zugezogen. Seine drei kleinen Geschwister und seine Mutter stehen schweigend neben ihm.

Arif schaut immer wieder über ein paar Köpfe hinweg in Richtung Grenze, spricht mit ein paar anderen wartenden Männer. Man habe im Camp gehört, dass die Grenze vielleicht doch noch geöffnet werde. Daher habe sich die Menschentraube hier gebildet, sagt Arif. Er und seine Familie sind aus Afghanistan bis hierher gekommen. Jetzt sitzen sie fest. Gestern sei die Grenze noch offen gewesen, habe er von einem Bekannten über Facebook erfahren.

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22. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Auf dem Balkan lieben sie Deutschlands offene Grenze“ · Kategorien: Balkanroute, Kroatien, Österreich, Serbien, Slowenien · Tags:

Quelle: Die Welt

Ändern Österreich und Deutschland ihre Flüchtlingspolitik, hat das Auswirkungen auf die Balkanstaaten. Mazedonien reagierte sofort, Slowenien debattiert noch. Sind am Ende alle Grenzen geschlossen?

Noch war die Obergrenze für Flüchtlinge in Österreich gar nicht beschlossen, da kam auf dem Balkan schon die erste Reaktion. Mazedonien schloss schon am Dienstagabend seinen Flüchtlingsübergang zu Griechenland; um die 350 Menschen mussten bei eiskalten Temperaturen in ungeheizten Bussen ausharren. „Eine Panne bei der Eisenbahn in Slowenien“, begründete das Innenministerium in Skopje – dem wurde von der slowenischen Bahn aber widersprochen.

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22. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge auf der Balkanroute: Über sieben Grenzen“ · Kategorien: Balkanroute

Quelle: taz

Die Situation auf der sogenannten Balkanroute kann sich jeden Tag ändern. Doch wie verläuft die Reise von Griechenland nach Deutschland bisher?

Griechenland

In den ersten 20 Tagen des Jahres sind nach UN-Angaben bereits mehr als 35.450 Flüchtlinge aus der Türkei nach Griechenland und damit in die EU gekommen. Eine entsprechende Überfahrt kostet derzeit etwa 3.000 Euro pro Person, die an Schlepper bezahlt werden. Nur Flüchtlingen mit Papieren aus Syrien, dem Irak und Afghanistan wird die Weiterreise nach Mazedonien erlaubt. Sie müssen Deutschland und Österreich als Ziele angeben. Die griechischen Behörden haben mittlerweile damit begonnen, Flüchtlingen entsprechende Papiere auszustellen. Sie werden zunächst von den griechischen Inseln mit Fähren nach Piräus gebracht, bevor sie Busse zur mazedonischen Grenze besteigen können. (BO)

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22. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Durch Ungarn sollen nie wieder Flüchtlinge ziehen“ · Kategorien: Balkanroute, Ungarn · Tags:

Quelle: FAZ

Durch die Abschottung weiter Teile der Balkanroute könnte Ungarn bald wieder Teil des Flüchtlingsstroms sein. Ministerpräsident Orban macht bereits jetzt klar: Kein Migrant kommt rein.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban will es nach eigenen Worten nicht zulassen, dass je wieder Flüchtlinge durch sein Land ziehen. „Die (Migranten-)Route kann verlaufen, wie sie will, aber dass sie nicht durch Ungarn gehen wird, ist sicher“, erklärte der rechtskonservative Politiker am Freitag in seinem regelmäßigen Rundfunk-Interview.

Orban hatte im vergangenen Herbst stacheldrahtbewehrte Zäune an den Grenzen seines Landes zu Serbien und Kroatien errichten lassen. Damit hatte er die Flüchtlinge auf der sogenannten Balkanroute, die bis dahin durch Ungarn gezogen waren, nach Kroatien und Slowenien umgeleitet.

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21. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Mazedonien öffnet Grenze zu Griechenland wieder“ · Kategorien: Balkanroute, Deutschland, Griechenland, Mazedonien, Österreich · Tags:

Quelle: Kurier

Passieren dürfen aber nur Flüchtlinge, die nach Österreich oder Deutschland wollen.

Mazedonien hat seine Grenze zu Griechenland am Donnerstag wieder geöffnet. Nun dürfen nur mehr Flüchtlinge durchreisen, deren Ziel Österreich oder Deutschland ist, sagte ein Polizeivertreter. Schon bisher war es ausschließlich Flüchtlingen aus dem Irak, Syrien und Afghanistan gestattet, die mazedonisch-griechische Grenze zu überqueren.

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19. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für Anarchist*innen in Slowenien und die Refugee-Balkanroute · Kategorien: Balkanroute, Medien

Quelle: Anarchist Radio Berlin

Für Refugees auf dem Weg nach Mittel- und Nordeuropa ist die Balkanroute von größter Bedeutung gewesen. Als Anarchistisches Radio Berlin hatten wir die Gelegenheit mit zwei Anarchistinnen aus Slowenien über die Situation auf dem Balkan, ihre Arbeit mit den Refugees und die Perspektiven des Kampfes jenseits humanitärer Aktionen.

 

Länge: 8:14 min

 

18. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Gestrandet zwischen Deutschland und Slowenien“ · Kategorien: Balkanroute, Deutschland, Österreich, Slowenien

Quelle: der Standard

Nach der ÖVP verschärft auch die SPÖ beim Asylthema den Tonfall. Wie aber funktionieren derzeit die Kontrollen? Und was passiert mit jenen, die Deutschland nicht nimmt? Die wichtigsten Fragen im Überblick:

Frage: Werner Faymann hat einen „Neustart“ bei der Kontrolle an den Grenzen angekündigt. Gibt es derzeit viele Flüchtlinge, die ohne Kontrolle einreisen können?

Antwort: Eigentlich nicht. Seit 20. Oktober 2015 gibt es eine mit Slowenien abgestimmte Vorgangsweise. Die slowenischen Behörden nehmen also die Registrierung der Flüchtlinge vor (auch 15 heimische Beamte sind dort im Einsatz). Österreich übernimmt nur Menschen, die eine Bestätigung des Nachbarlandes haben. Diese werden dann nochmals stichprobenartig kontrolliert. Pro Tag kommen in Villach drei Sonderzüge an, dazu kommen viermal am Tag acht bis zehn Busse. Aktuell kommen laut Kärntner Polizei zwischen 2000 und 3000 Menschen pro Tag nach Österreich. Die meisten wollen weiter, im Schnitt beantragt ein Zehntel bei uns Asyl.

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