05. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Dal Ghana alla Sicilia, due fratellini in viaggio da soli · Kategorien: Italien, Mittelmeerroute · Tags: ,

Quelle: La Repubblica

„Abbiamo attraversato il mare per andare a scuola“

La storia di Samia e Mahmoud, 6 e 13 anni. Dopo la morte dei genitori hanno deciso di lasciare il loro paese. Ora sono ospiti di una comunità. Record di minori non accompagnati dall’inizio dell’anno

dal nostro inviato SALVO PALAZZOLO

TRAPANI. Hanno viaggiato per due settimane, da soli. Prima dentro la pancia di un camion che ha attraversato il Nord Africa, poi su un gommone malandato stracolmo di uomini e donne, che stava per colare a picco. „Un viaggio veloce“, sussurra Mahmoud, mentre accarezza la sorellina, Samia. Hanno lo stesso sguardo, smarrito. Quasi tredici anni, lui; sei anni, lei. Sono partiti dal Ghana. „Papà e mamma non ci sono più, sono morti – ha raccontato Mahmoud agli operatori di Save the Children – E io ho un sogno per me e mia sorella: studiare“. E’ la prima cosa che ha detto appena sbarcato, qualche giorno fa, al porto di Trapani: „Scuola, scuola“.

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05. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Migranti: La mobilità africana tra migrazione orizzontale e verticale · Kategorien: Afrika, Italien, Libyen · Tags:

Quelle: Il Fatto Quotidiano

Roberto Colella

Il continente africano sta subendo un processo sempre più complesso di mobilità umana. I media sono giustamente concentrati sui flussi migratori che raggiungono il continente europeo compresa la nostra penisola ma poco attenti alla migrazione orizzontale derivante soprattutto dal caos libico, dall’avanzata del terrorismo jihadista e una serie di fattori climatici. Ci sono flussi migratori interregionali che riprendono le antiche rotte transahariane precoloniali che collegavano l’Africa Subsahariana occidentale con il Maghreb e la penisola arabica.

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05. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Protest gegen Migrantenlager: «Operation Schnecke» in Calais · Kategorien: Frankreich, Großbritannien · Tags: , ,

Quelle: NZZ

Mit einer Blockadeaktion in Calais fordern Gewerbetreibende und Bauern den schnellen Abbruch des grossen Migrantenlagers. Das Vorgehen der Regierung ist ihnen zu langsam.

von Andres Wysling

Transporteure mit ihren Lastwagen und Bauern mit ihren Traktoren behindern heute Montagvormittag im Grossraum Calais den Verkehr. Sie fordern den schleunigsten Abbruch des sogenannten Dschungels von Calais, des überfüllten Migrantenlagers mit offiziell 6900, in Wirklichkeit viel mehr Insassen nahe der Zufahrt zum Eurotunnel nach England. Von Boulogne und von Dünkirchen aus fuhren langsam fahrende Konvois mit mehreren Dutzend Fahrzeugen in Richtung Calais, «Operation Schnecke» heisst diese Form des Protests in Frankreich. In Calais selbst wollen Angestellte des Hafens eine Menschenkette bilden. Schliesslich soll die Zufahrt zum Hafen und zum Tunnel gesperrt werden.

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04. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Pressure mounting at FYROM border again“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: Ekathimerini

Three months after the evacuation of thousands of refugees and migrants from a makeshift camp on Greece’s border with the Former Yugoslav Republic of Macedonia (FYROM), authorities say there has been a noticeable spike in attempts by people to cross illegally into the neighboring country.

Chios

Protests were also held on the islands of Chios and Lesvos.

“They come by train to the village of Mouries and try to cross over, through woods and along the shores of Doirani Lake,” a police officer told Kathimerini, citing areas that are coming under increasing pressure. “Others try to [cross the border] outside the village of Hamilo, near Idomeni.”

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04. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Ägypten ist der neue Hotspot des Menschenhandels“ · Kategorien: Ägypten, Italien, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: Die Welt

Die EU hat die Kontrollen vor Libyen verstärkt. Die Flüchtlinge weichen nun vermehrt auf Ägypten aus, um nach Italien zu gelangen. Vor Ort profitiert eine Gruppe besonders vom Leid der Menschen.

Ibrahim sitzt am Strand und schaut den Fischerbooten zu, die an ihm vorbeifahren. Hier, auf halbem Weg zwischen Alexandria und Damiette, ist der Sand am feinsten, das Mittelmeer am ruhigsten. Der 54-Jährige, der eine braune Dschallabija trägt, das traditionell knöchellange Gewand ägyptischer Männer, schaut versonnen auf das Wasser.

Wie eine Perlenkette reiht sich ein Boot an das andere und fährt hinaus aufs offene Meer. Fischen am helllichten Tag? „Nein“, antwortet Ibrahim, „die Boote transportieren Flüchtlinge.“

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04. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Italien stößt an seine Grenzen in der Flüchtlingskrise“ · Kategorien: Italien · Tags: ,

Quelle: Die Presse

Überfüllte Unterkünfte, endlose Bürokratie. Zehntausende Migranten, großteils aus Afrika, drängen in den Norden. Doch sie hängen in Italien fest.

Es ist eine Geste, die viele berührt: Flüchtlinge packen in Italien bei der Hilfe nach dem Erdbeben mit an. Sie haben sich aus der Asylunterkunft in Montepadrone bei Ascoli nach Amandola bringen lassen und helfen beim Errichten einer Zeltstadt für diejenigen, die bei dem Beben am 24. August alles verloren haben. „Wir wollen unseren italienischen Brüdern helfen“, erklären sie vor den Fernsehkameras. Manche spenden sogar einen Teil ihres kleinen Taschengeldes, das sie als Flüchtlinge bekommen – 2,50 Euro am Tag.

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04. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Deutschland will Flüchtlinge nach Griechenland abschieben“ · Kategorien: Deutschland, Griechenland · Tags:

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Deutschland will zum Dublin-System zurückkehren und Flüchtlinge wieder nach Griechenland abschieben. Dänemark hat im vergangenen Jahr 2.000 Personen an der Einreise aus Deutschland gehindert. Bayern erwartet, dass die innereuropäischen Grenzen geschlossen bleiben.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière will Flüchtlinge künftig wieder nach Griechenland abschieben. Es sie innerhalb der EU viel unternommen worden, um die Lage der Flüchtlinge in dem Land zu verbessern, sagte der Minister der Welt am Sonntag. Dies müsse zur Folge haben, dass gemäß der Dublin-Verordnung auch wieder Flüchtlinge nach Griechenland zurückgeschickt werden könnten.

Voraussetzung sei eine gemeinsame europäische Haltung, sagte de Maizière: „Wenn wir alleine voranpreschen, besteht die Gefahr, dass Verwaltungsgerichte das Rückführen schon nach kürzester Zeit untersagen.“

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04. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Migranti: Alfano riabilita i rimpatri collettivi: “Tutto regolare. Anzi, calcherò la mano” · Kategorien: Italien, Sudan · Tags:

Quelle: Il Fatto Quotidiano

“Il rimpatrio dei sudanesi è stato fatto nel pieno rispetto di un accordo tra la polizia italiana e quella del Sudan”. Lo ha dichiarato il ministro dell’Interno Angelino Alfano a margine di un incontro che lo ha visto tra i relatori del Forum Ambrosetti a Cernobbio.

Il 24 agosto scorso 48 africani sono stati prelevati a Ventimiglia e con un volo da Torino sono stati trasferiti a Khartoum, capitale del Sudan. Di fronte a una procedura, quella dei rimpatri collettivi, vietata dalla convenzione europea sui diritti dell’uomo, realtà come Amnesty International e Caritas hanno denunciato la vicenda e le violazioni del diritto internazionale.

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04. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Algerien: 350 Harraga auf 70 Booten? · Kategorien: Algerien, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: Le Quotidien d’Oran

Selon le député et fondateur d’Unidos, Mauro Pili: 70 embarcations de «harraga» ont pris la mer depuis Annaba

par Moncef Wafi

Rapportant les déclarations de Mauro Pili, député et fonda teur d’Unidos, le mouvement de libération du peuple sarde, la presse italienne évoque la mise à l’eau de 70 embarcations, ce vendredi, à partir des côtes de Annaba, transportant quelque 350 à 400 clandestins algériens, en route vers Teulada, une commune côtière de la province de Cagliari, dans la région de la Sardaigne.

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03. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Gefangen auf einer Insel – Eindrücke aus Lesbos“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Alsharq Blog

Lesbos ist für viele fliehende Menschen zum Symbol für die Abschottungspolitik der EU geworden. Seit die „Balkanroute“ geschlossen und das EU-Türkei-Abkommen in Kraft ist, wird es für die Flüchtenden immer schwieriger, die griechische Insel in Richtung Europa zu verlassen. Teils harren sie monatelang unter widrigen Umständen aus.

Valeria Hänsel berichtet.

lesbos

Das provisorische Zeltlager des „No Border Social Center“ am Strand von Lesbos. Foto: No Border Kitchen Lesvos

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