16. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland: Schlepper machen wieder Kasse“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: DW | 15.12.2016

Die Grenze in Nordgriechenland ist seit Anfang 2016 geschlossen. Das bringt das Geschäft der Schlepperbanden in Schwung, denn viele Flüchtlinge suchen ihre Hilfe. Auch in Thessaloniki, wie Pavlos Zafiropoulos berichtet.

Vor einem Kebab-Imbiss in der Nähe des Hauptbahnhofs haben sich mehrere kleine Menschentrauben gebildet. Es sind Flüchtlinge, die sich Tee trinkend um ein paar Steckdosen versammelt haben und ihre Smartphones laden. Sie alle kennen diesen Imbiss. Er hat sich in den vergangenen zwei Jahren in einen der Hauptanlaufpunkte für Flüchtlinge entwickelt, die weiter in den Norden Europas wollen und dafür die sogenannte Balkan-Route nehmen wollen.

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14. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Forty-eight migrants arrive on Lesvos as weather deteriorates“ · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Mittelmeerroute

Quelle: Ekathimerini | 14.12.2016

Among deteriorating weather conditions, a total of 48 migrants and refugees arrived at the eastern Aegean island of Lesvos Tuesday, authorities said.

No arrivals were recorded on the other islands, authorities said.

The number of migrants and refugees stranded on Greece’s islands was Tuesday estimated at 11,299.

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13. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge in Athen: Plötzlich Hausbesetzer – Bildergalerie · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: FAZ | 13.12.2013

Etwa 60.000 Flüchtlinge sind in Griechenland gestrandet, nachdem Mazedonien im März die Grenzen geschlossen hat. Aktivisten haben in Athen leerstehende Häuser, Hotels und Schulen besetzt, die seitdem als Flüchtlingsunterkünfte dienen.

12. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „EU verstärkt Schutz der griechischen Grenze“ · Kategorien: Balkanroute, Europa, Griechenland, Mazedonien, Türkei · Tags: ,

Quelle: Spiegel Online | 12.12.2016

Die EU bereitet sich offenbar darauf vor, dass die Türkei den Flüchtlingsdeal aufkündigt. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE verstärkt sie den Grenzschutz – mit Frontex-Beamten in Griechenland.

Von Giorgos Christides

„Wenn Sie noch weitergehen, werden die Grenzen geöffnet, merken Sie sich das“, so hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Ende November in Richtung EU gedroht. In europäischen Hauptstädten reagierte man zwar demonstrativ gelassen – blieb aber offenbar nicht untätig.

Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE plant die EU-Grenzschutzagentur Frontex, Beamte zur Überwachung der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien zu entsenden. Es wäre das erste Mal seit Beginn der Flüchtlingskrise, dass Frontex-Kräfte in dieser Funktion dort vor Ort sind. Vorgesehen ist demnach, dass zunächst geschätzte 60 Mitarbeiter entsandt werden. Der Einsatz ist bereits für Januar und Februar geplant.

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09. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Two hundred refugees, migrants reach Lesvos in three hours“ · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Mittelmeerroute, Türkei

Quelle: Ekathimerini | 09.12.2016

Greek authorities reported that about 200 refugees and migrants reached the shores of the eastern Aegean island of Lesvos from 3 a.m. to 6 a.m. early on Friday.

The majority of those who reached Lesvos were reportedly Africans who had been residing at closed camps in northwestern Turkey. Reports suggested the refugees and migrants left the camps after Turkish authorities abandoned the premises.

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09. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Dublin II: Will die EU Flüchtlinge aus ganz Europa nach Griechenland senden?“ · Kategorien: Europa, Griechenland · Tags:

Quelle: Telepolis | 09.12.2016

In Athen rechnet man mit einem Scheitern des Türkei-Deals und einer Vielzahl von neuen Flüchtlingen

Wassilis Aswestopoulos

Der Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei wird immer mehr in Frage gestellt. In Griechenland rechnen daher viele Experten und Bürger mit einem rasanten Anstieg von Flüchtlingszahlen zum Jahresende. Bis dahin hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sein Ultimatum gestellt. Wenn er bis Jahresende keine Visafreiheit für die Türken erhalte, möchte er vermehrt Flüchtlinge nach Europa schicken, hat er mehrmals angekündigt.

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08. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Il teatro alla prima persona dei «Migranti» · Kategorien: Griechenland

Quelle: Il Manifesto | 08.12.2016

Federico Annibale

Seduti per terra, Ahmed e Abdulrahman, fumano incessantemente il narghilè in una stanza della Jasmine School – uno dei palazzi occupati ad Atene dove vivono circa 350 migranti, per lo più siriani, e qualche famiglia afghana. Si beve del chai molto zuccherato e si parla dell’arte di Ahmed, di quello che fa, della sua passione. È un giovane siriano di 33 anni che nel suo Paese era un attore e regista di cinema e teatro. «Ho frequentato la scuola di recitazione, poi quando a 23 anni ho finito, ho iniziato a lavorare. Si facevano cortometraggi, spettacoli teatrali, stavo bene, ero felice». La guerra ha però interrotto la vita, il lavoro, i progetti di troppa gente. Anche Ahmed è costretto ad arruolarsi nell’esercito regolare siriano, dove rimane per un anno e dieci mesi.

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07. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Kälte und Frust in griechischen Lagern“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: DW | 06.12.2016

Kein Strom, keine Heizung. Viele Flüchtlinge in Griechenland bekommen den Winter in schlecht ausgestatteten Unterkünften besonders hart zu spüren. Marianna Karakoulaki und Dimitris Tosidis berichten.

„Wir haben noch nie unter so schlechten Bedingungen leben müssen – nicht einmal mitten im Krieg.“ Das sagt die 37-jährige Zarifa* aus Afrin in Syrien. Sie lebt mit ihrer Familie in Nea Kavala, einer Flüchtlingsunterkunft, die die griechische Regierung in einem ehemaligen Militärflughafen errichten ließ. Nachdem das provisorische Camp in Idomeni aufgelöst wurde, wurden tausende Flüchtlinge von der griechischen Regierung in neue Unterkünfte gebracht.

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05. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Das beste Hotel Europas auf Nord-Tour! City Plaza in Athen · Kategorien: Deutschland, Griechenland, Termine [alt]

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Nach sechs Monaten City Plaza in Athen berichten UnterstützerInnen und ehemalige BewohnerInnen auf Veranstaltungen in Deutschland und der Schweiz von ihren Erfahrungen

Das City Plaza liegt mitten in der Innenstadt von Athen, im April 2016 wurde das leerstehende Hotel von einer AktivistInnengruppe besetzt. Seitdem wird der alltägliche Betrieb von solidarischern UnterstützerInnen gemeinsam mit den dort wohnenden Geflüchteten organisiert. Die 400 neuen Gäste, darunter 180 Kinder, kommen aus aller Welt: aus Syrien, Rojava, Irak, Pakistan, Iran und Afghanistan. Im City Plaza finden sie einen Platz, der ihnen Privatsphäre, ein Wohnen in Sicherheit und Würde ermöglicht. „Wir leben zusammen, wir kämpfen zusammen, Solidarität wird gewinnen“ lautet ihr Motto. Das Hotel demonstriert jeden Tag aufs Neue, dass es selbst in Zeiten von Krise und Armut möglich ist, Menschen willkommen zu heißen und würdige Lebensbedingungen für Alle zu schaffen. City Plaza ist ein politisches Beispiel: es ist ein Ort der Gleichheit und Solidarität, das gelebte Gegenteil zur Festung Europa und ihren schändlichen Grenzen. Das City Plaza Hotel ist ein Symbol der Hoffnung.

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04. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Gegen Ankaras Wunsch: Nato setzt ihre Ägäis-Mission fort“ · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Mittelmeerroute, Türkei · Tags:

Quelle: FAZ | 04.12.2016

Seit Februar überwacht die Nato das Flüchtlingsabkommen zwischen Ankara und Brüssel. Die Türkei dringt auf ein Ende – stattdessen schickt Deutschland Mitte Dezember eine Fregatte, die die Führung der eingesetzten Schiffe übernehmen soll.

von THOMAS GUTSCHKER

Obwohl die Türkei seit Wochen darauf dringt, den Nato-Einsatz in der Ägäis zu beenden, stellt sich die Nato auf dessen Fortsetzung ein. Das hat die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) von Quellen aus dem Nato-Hauptquartier und dem Bundesverteidigungsministerium erfahren.

„Die deutsche Fregatte ,Sachsen‘ verlegt Mitte Dezember in das Mittelmeer und bereitet sich vor, die Führung des Verbandes zu übernehmen, so dass die Aktivität in der Ägäis bis auf weiteres unverändert fortgesetzt werden kann“, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der F.A.S. mit. Das Schiff löst Ende des Monats eine niederländische Fregatte ab.

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