Quelle: Süddeutsche Zeitung | Video
Interview mit Heribert Prantl
Das Asylrecht wird zur historischen Herausforderung. Doch die Politiker präsentieren keine Lösungen, sondern halten sich mit kleinteiligen Kürzungen und unsinnigen Forderungen auf.
Quelle: Süddeutsche Zeitung | Video
Interview mit Heribert Prantl
Das Asylrecht wird zur historischen Herausforderung. Doch die Politiker präsentieren keine Lösungen, sondern halten sich mit kleinteiligen Kürzungen und unsinnigen Forderungen auf.
Quelle: SWR Mediathek
Sendereihe des SWR mit Filmen zu den verschiedensten Apekten des Themas.
Quelle: ARD | Tagesthemen
Tausende Flüchtlinge steuern in diesen Tagen die Insel Kos an. Doch für die meisten ist sie nur eine Zwischenstation auf dem Weg nach Westeuropa. Dabei wählen sie immer häufiger die „Balkanroute“ – ein extrem beschwerlicher Weg.
Martin Weiss, Till Rüger und Christian Limpert, ARD-Studio Istanbul
Quelle: ARD | Tagesschau
Quelle: Stern
Täglich kommen Tausende von Flüchtlingen nach Europa – oft eher tot als lebendig. Wie lässt sich dieser unhaltbare Zustand ändern? Der Migrationsforscher François Gemenne sagt im Interview mit dem stern: „Machen wir die Grenzen auf – alle!“
Herr Gemenne, Sie sagen, die EU solle alle Grenzen öffnen. Ist das eine Provokation oder Ihr Ernst?
Es ist der einzig vernünftige Schritt.
Warum?
Weltweit sind über 60 Millionen Menschen auf der Flucht, mehr als je zuvor. Die reisen ja nicht zum Spaß, sondern um ihr Leben zu retten. Offene Grenzen sind der einfachste und wirkungsvollste Weg, ihnen dabei zu helfen.
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Von Julia Tieke und Faiz
Bei einer Recherchereise im Sommer 2014 trifft die Autorin in Gaziantep in der Türkei den syrischen Aktivisten Faiz. Er war aus dem Norden Syriens geflüchtet, nachdem er sowohl vom Assad-Regime als auch vom „Islamischen Staat“ gesucht wurde.
Einige Monate später erfährt die Autorin, dass Faiz die Türkei verlassen hat. Über Facebook entwickelt sich ein intensiver Austausch – zwischen Mazedonien, Serbien, Rumänien und Deutschland, zwischen Sprachlosigkeit und Versuchen, humorvoll und optimistisch zu sein.
Quelle: Duitsland Instituut Amsterdam
Het aantal vluchtelingen in Duitsland stijgt sterk. Het aantal geweldsdelicten tegen hen ook. Politici en journalisten zijn mede verantwoordelijk voor de escalatie van het geweld, schrijft Spiegel Online. Bijvoorbeeld door hun populistische taalgebruik als het om asielzoekers gaat. Ook Zeit Online bekritiseert het taalgebruik in Duitsland. Voor de meute die tekeer gaat tegen asielzoekers wordt nu het begrip ‚Asylkritiker‘ (asielcritici) gebruikt, „het is de poging vreemdelingenhaat tot een legitiem debatstandpunt te verheffen (…), een soort ‚het-mag-racisme'“. De Frankfurter Allgemeine Zeitung schrijft over het ‚overbelaste Duitsland‘, waar het vluchtelingenprobleem een „breed spoor van onzekerheid door politiek en maatschappij“ trekt.
Quelle: The Guardian
Away from the chaotic scenes on Calais’s motorways and ports, the migrant camp known as the ’new Jungle‘ is growing fast and showing signs of becoming a permanent fixture. The Guardian spent three weeks following the lives of a few of its 3,000 residents, rare in-depth access that reveals a growing human cost of the crisis, and the challenges facing refugees and migrants trying to reach Britain
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siehe auch: The Guardian
With street lights and bike shops springing up in the ‘Jungle’ there is a growing sense of permanence, but often little trace of the people who came and went […]
Quelle: Tagesschau.de
Sie haben einen langen, häufig qualvollen Weg hinter sich: Flüchtlinge, gestrandet an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien. Doch auch hier werden sie weitgehend sich selbst überlassen. Ihre Zukunft ist ungewiss – und in den Händen von Schleppern.
Von Jörg Hertle und Sabrina Wolf
Carabinieri e polizia hanno iniziato a far spostare da Ponte San Ludovico i profughi, mentre resta la gran parte alla stazione di Ventimiglia
di DONATELLA ALFONSO e GIUSEPPE FILETTO