Storming Spain’s Razor-Wire Fence
Spain’s north African enclaves are targeted once again by desperate migrants
„A small group of immigrants has become the latest to try and enter the Spanish enclave of Ceuta in Morocco by climbing the border fence.
The individuals clung on for about two hours before being brought down by police. Around seven other did get in via the sea. […]“
TecnoNews
Medio centenar de inmigrantes subsaharianos pretendieron brincar el martes la valla que protege la entrada a territorio español en Ceuta. Uno de ellos ha conseguido llegar a la ciudad al lanzarse al mar y nadar hasta una playa ceutí. Seis inmigrantes han pasado dos horas y media encaramados a la valla, hasta que bajaron voluntariamente
*** EXCLUSIVE ***
3 DAYS TO GO
Thursday December 18th is INTERNATIONAL MIGRANTS DAY, and to recognise this day I will be releasing my film
to be watched ONLINE FOR FREE for a period of TWO WEEKS ONLY (until the end of 2014).
The film will be available with English, French, Spanish, Italian & German Subtitles, to be watched directly on the film’s website
www.thelandbetweenfilm.com
Monitor Nr. 670 vom 11.12.2014
[verfügbar bis 11.12.2015]
Themen der Sendung
- Rassismus in Ausländerbehörden – MONITOR hakt nach
Liebe Unterstützer,
das erste Kapitel ist online: Der Zaun – Eine Reise entlang der Grenzen Europas
Auf sueddeutsche.de wird nun bis Ende der Woche jeden Tag ein Kapitel freigeschaltet. Dazu erscheinen weitere Reportagen, Kommentare und Analysestücke der SZ-Kollegen.
Mehr dazu in der SZ unter dem Titel So ist ‚Der Zaun‘ entstanden.
Bitte teilen, linken, weitersagen!
Dietmar & Ben
© 2014 Der Zaun, Telser & Stöß, Alle Rechte vorbehalten.
s.a. Faktencheck zur Einwanderung: Zahlen gegen Vorurteile – SZ
Reportage EinsPlus
Zwischen Flucht und Heimat
Said, Mustapha und Abdullah – sie sind alle schon einmal in Europa gewesen wie die meisten Jungs aus der Region um Sidi Ifni an der Atlantikküste im Südwesten Marokkos. Sie brechen mit kleinen Fischerbooten zu den Kanarischen Inseln im Atlantik auf mit Traumziel Festland Europa. Schätzungsweise 80 Prozent haben es schon auf diesem Weg versucht. Die Überfahrt zu den Kanaren dauert bis zu 48 Stunden. Die meisten werden genauso schnell wieder in ihren Heimatort zurückgeschickt. Der Grund für die lebensgefährliche Reise ist der Wunsch nach einem besseren Leben. Die Reportage von Christoph Heymann erzählt die Geschichte von drei jungen Männern, die trotz gescheiterten Versuchen weiterhin Hoffnung auf eine Zukunft in Europa haben. Oder sich abfinden und in der Heimat nach neuen Wegen suchen. Warum wollten sie weg? Wo liegen die Probleme im Land? Was sind ihre Ziele? Wie stellen sie sich ihr Leben in Europa vor? Welche Erfahrung haben sie auf dem Kontinent gemacht? Wie sieht eine Zukunft in Marokko aus?
Keine Gnade für Helfer syrischer Kriegsflüchtlinge
von Stefan Buchen
Polizeioberkommissar Steffan L. kann zufrieden sein. Mehr als ein Jahr lang haben er und sein Team von der Bundespolizei gegen eine „Schleuserbande“ ermittelt, die syrische Kriegsflüchtlinge ohne Papiere nach Deutschland geschmuggelt hat. Im Zuschauerraum des Saals 347a im Landgericht Essen verfolgt L. am 4. Dezember 2013 die vierte Verurteilung, zu der sein Ermittlungsverfahren geführt hat.
Diesmal trifft es den Syrer Mohammad Darwish. Er wurde wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte zwei Jahre und vier Monate Haft gefordert.
Interviews
- mit einem Fotografen, mit José Palazón und einem Polizisten der Guardia Civil: La Sexta: Agente
- und mit einem Golfspieler nebenan: La Sexta: Jugador de golf
Nine Days on the Roof
On the 24th of June, 2014 the district of Friedrichshain-Kreuzberg made an operation called „voluntary moving“. The idea was to empty the former Gerhart-Hauptmann school, occupied by refugees since December 2012. The procedure involved over 1000 police officers and blocked the complete neighbourhood. From the 300 of the school’s inhabitants, around 40 people didn’t accept to leave. Instead they stayed inside and resisted for 9 days on the roof of the building.