27. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für A Sicilian and her cell phone saving Syrians at sea · Kategorien: Alarm Phone, Italien, Syrien · Tags:

Quelle: Yahoo News

Rome (AFP) – Nawal Soufi is never without her mobile phone and thousands of Syrian refugees have reason to be grateful for that.

It was an early morning in the summer of 2013 when the fragile-seeming Sicilian 27-year-old took the first panicked call: hundreds of Syrians were lost in the Mediterranean aboard a boat taking on water.

Caught unawares, she called the Italian coastguard, who quickly explained how she, a fluent Arabic speaker thanks to her Moroccan heritage, could tell the terrified migrants how to find their GPS coordinates on their satellite phone and ensure they could be rescued.

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27. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Berlin: Medizinische Hilfen für Geflüchtete – Veranstaltung · Kategorien: Deutschland, Termine [alt]

Projekte stellen sich vor

Freitag, den 12.6.2015, 15:00 bis 19:00 Uhr

Der Verein zur Förderung der naturheilkundlichen Medizin e.V. lädt zur Informations-Veranstaltung über Projekte, die medizinische Hilfen für Geflüchtete anbieten, ein. Der Eintritt ist frei.

Folgende Projekte stellen sich vor:

  • Msos
  • Medi-Büro
  • Hebammenprojekt
  • HeileHaus
  • Homöopathie für Flüchtlinge in Deutschland – Projekt der Homöopathen ohne Grenzen

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26. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für EU-Drohnenbasis in Nordafrika abgelehnt · Kategorien: Algerien, Marokko, Tunesien · Tags: ,

Marokko, Algerien und Tunesien haben die EU-Anfrage nach einer Drohnenstart- und Landebasis in ihren Ländern abgelehnt. Die EU will die Küsten Nordafrikas mit Drohnen überwachen, damit Boat-people schon bei ihrer Abfahrt abgefangen werden können.

Quelle: Le 360

Immigration clandestine: L’UE veut construire une base de drones au Maroc

Par Marouane Hobballah

Kiosque360. Face à l’ampleur atteinte par le phénomène de l’immigration clandestine, l’Union européenne a décidé de se tourner vers le Maroc pour lui demander l’autorisation de construire une base aérienne de drones sur le territoire chérifien.

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26. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Fluchtgeschichten – DRadio Kultur · Kategorien: Lesetipps

Quelle: Lesart | Deutschlandradio Kultur

Aktuelle Literatur zu Vertreibung und Immigration

Von Frank Kaspar

Auffällig viele Frühjahrstitel berichten über Flüchtlinge und deren Schicksal in Europa. Jedes mit eimem anderen Tenor. Journalist Frank Kaspar hat sich eine Auswahl an Büchern angeschaut.

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26. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für FERRY 4 FREEDOM event – 6 September, Tunisia · Kategorien: Termine [alt], Tunesien · Tags:

Ferry 4 Freedorm

The Tunisian association La Terre pour Tous of the families of the missing Tunisian migrants, organizes on the 6th September FERRY FOR FREEDOM, an „illegal“ depart from the Tunisian coasts to  enact freedom of movement against the deadly effects of the Visa regime.
You find here the link to the crowfunding page: le pot commun
26. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für WikiLeaks: EU-Dokumente zu Militärschlägen gegen libysche Schleuser · Kategorien: Europa, Libyen, Mittelmeer

Quelle: Migrants At Sea

WikiLeaks Releases Classified Documents Describing EU Plans For Military Strikes Against Libyan Migrant Smugglers

Niels Frenzen

WikiLeaks has released two documents which describe the EU plans for possible military attacks on boats used by migrant smugglers in Libya:

Document 1:

Military Advice on the “Draft Crisis Management Concept for a possible CSDP operation to disrupt human smuggling networks in the Southern Central Mediterranean”” (also here)

Document 2:

PMG Recommendations on the draft Crisis Management Concept for a possible CSDP operation to disrupt human smuggling networks in the Southern Central Mediterranean” (also here)

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26. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Berlin: Besorgende Ängste – Veranstaltung · Kategorien: Deutschland, Termine [alt] · Tags:

** English follows german***

DISKUSSION ZU DEN AKTUELLEN RASSISTISCHEN MOBILISIERUNGEN

Donnerstag, 28. Mai 2015, 19.00 Uhr
Jockels Biergarten. Ratiborstr. 14C, 10999 Berlin

In den vergangenen Monaten war eine alarmierende Zunahme rassistischer Übergriffe in Deutschland zu beobachten. Brandanschläge auf geplante Unterkünfte für Geflüchtete wie in Tröglitz (Sachsen-Anhalt), Schüsse auf bereits bewohnte Flüchtlingsheime wie in Hofheim (Hessen) und offen angedrohte Pogrome wie in Kittlitz (Brandenburg) sind längst nicht alles: Die Amadeu Antonio Stiftung zählte für das Jahr 2014 insgesamt 153 gewalttätige Angriffe auf Unterkünfte von Geflüchteten.

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26. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für National wide Action Conference for Refugee-Women and Friends · Kategorien: Termine [alt]

Invitation National wide Action Conference

19.06.15 – 21.06.15 in Berlin Wannsee

[Dt]

Women in Exile and Friends lädt alle Flüchtlingsfrauen, Frauen*, die bei unserer Floßtour letztes Jahr mit dabei waren und uns unterstützt haben und Aktivistinnen, die mit Flüchtlingsfrauen arbeiten, zu einer bundesweiten Aktionskonferenz ein.

Seit letztem Sommer hat sich viel verändert, manche Dinge zum Guten, wie die teilweise Abschaffung von Essenspaketen, des Gutscheinsystems und der Residenzpflicht. Gleichzeitig ertrinken viele Flüchtlinge im Mittelmeer und die Zahl der Dublin-Abschiebungen steigt. Die Unterbringungssituation hat sich verschärft und Asylsuchende müssen in allen möglichen Formen von Gebäuden wohnen, wie zum Beispiel Containern, Sporthallen, Zelten, usw.

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26. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für From Enforced Closure to Regulated Mobility – RCIS · Kategorien: Lesetipps

Quelle: RCIS Working Papers

The Need for a Paradigm Shift in Migration Policies

von Francois Crépeau

 

26. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für „Verzweiflung hautnah mitbekommen“ · Kategorien: Alarm Phone, Mittelmeer

taz | 25.05.2015

Interview mit Miriam Edding

Miriam Edding, Hamburger Mitinitiatorin von Watch the Med, über die Probleme und die Hürden bei der Rettung in Seenot geratener Flüchtlinge.

taz: Frau Edding, wie sind Sie bei Watch the Med, der Initiative, die ein Alarm-Telefon für Bootsflüchtlinge betreibt, gelandet?

Miriam Edding: Ich arbeite seit Jahren in verschiedenen transnationalen Netzwerken zur Situation an den EU-Außengrenzen. Nach der Katastrophe im Oktober 2013, als knapp 400 Menschen vor Lampedusa ertranken, war es für mich ein folgerichtiger Schritt, bei der Entwicklung des Alarm-Telefons mitzuarbeiten.

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