The Right to Asylum and its application following the EU-Turkey agreement (declaration) dated 18th march 2016
Report of the ASGI juridical inspection June, 15 th -19 th 2016 and later updates. Last update 25 July 2016
Quelle: New York Times
Text by SOMINI SENGUPTA, Photographs and video by JOSH HANER
AGADEZ, Niger — The world dismisses them as economic migrants. The law treats them as criminals who show up at a nation’s borders uninvited. Prayers alone protect them on the journey across the merciless Sahara.
But peel back the layers of their stories and you find a complex bundle of trouble and want that prompts the men and boys of West Africa to leave home, endure beatings and bribes, board a smuggler’s pickup truck and try to make a living far, far away.
Quelle: The Guardian | 20.12.2016
When I offered a lift to a Syrian refugee family trying to cross Denmark, I had no idea I would end up in court charged with people smuggling
by Lisbeth Zornig Andersen
I didn’t grow up in an orderly middle-class family with cosy Sunday lunches, people laughing and talking. I was brought up in a shabby cottage outside a remote Danish village, with cold water and a lavatory in the back garden. Hot dogs were a special treat on Sundays. My mum and stepdad were always drunk and didn’t work – they lived off benefits. It was not the sort of environment that teaches you universal moral values and ethics.
Quelle: NZZ | 20.12.2016
Mehr als 580 000 Personen sind in Afghanistan in diesem Jahr bis zum 18. Dezember durch Krieg und Gewalt aus ihren Heimatorten vertrieben worden. Das geht aus einem Bericht der Uno-Organisation für Nothilfekoordination in Afghanistan (OCHA) hervor.
(dpa) Mehr als 580 000 Personen sind in Afghanistan in diesem Jahr bis zum 18. Dezember durch Krieg und Gewalt aus ihren Heimatorten vertrieben worden. Das geht aus einem in der Nacht auf Dienstag verschickten Bericht der Uno-Organisation für Nothilfekoordination in Afghanistan (OCHA) hervor. Mit den Vertriebenenzahlen aus vergangenen Jahren sind nun insgesamt knapp zwei Millionen Afghanen auf der Flucht im eigenen Land.
Quelle: derStandard | 19.12.2016
Polizei: Flüchtlinge auf engstem Raum eingepfercht – Zwei große Schlepperringe aufgedeckt
Wien – Zuletzt habe man 67 Menschen aufgefunden: Afghanen und Pakistanis, in den Laderaum eines Lkw gepfercht. Einige von ihnen seien schon bewusstlos gewesen, als die Polizei sie vergangenen Samstag in Kroatien befreit habe, schilderte Gerald Tatzgern, Leiter der Zentralstelle gegen Schlepperkriminalität und Menschenhandel im Bundeskriminalamt am Montag vor der Presse.
Zwei Wochen davor habe die ungarische Polizei 16 Personen aus einem „mit hochgiftigen Stoffen verunreinigten“ Tankwagen geholt. Und im November hätten 14 Flüchtlinge, darunter ein unbegleiteter 15-Jähriger aus Afghanistan, ihren von Schleppern organisierten Transport in einem verschlossenen Metallbehälter in einem Lkw nur überlebt, weil einer von ihnen nach dem Stopp in Wien mit seinem Handy ins Netz gekommen sei und die Polizei alarmiert habe.
Quelle: Al Jazeera | 18.12.2016
There are more migrants in the world than ever before, with many left with no choice but to leave their own country.
It is International Migrants Day. Migrants and refugees cross borders in search of better economic and social conditions. Many others are forced to flee conflict or persecution. The current record level of mass movement of displaced people has given rise to xenophobia and calls for tighter border controls.
Ban Ki-moon, the outgoing UN secretary-general, is calling for compassion for migrants and refugees. But is anybody listening?
Presenter: Jane Dutton
Guests:
Quelle: EUObserver | 19.12.2016
It has been a record year for Italy’s coastguard, with nearly 180,000 people rescued in the Mediterranean. Around 170,000 people were rescued from migrant boats in 2014, with another 153,000 picked up in 2015 and nearly 180,000 this year, including 4,000 just last week, despite worsening weather at sea, AFP reports. The government says rescue operations at sea cost €1.5bn this year, with an extra €2.3bn spent on reception.
Quelle: taz | 18.12.2016
Seit Jahresbeginn sind rund 5.000 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken. Fabrice Leggeri von der EU-Grenzschutzagentur schlägt Kontingente vor.
OLDENBURG epd | Der Exekutivdirektor der EU-Grenzschutzagentur „Frontex“, Fabrice Leggeri, hat sich für legale Wege für Flüchtlinge nach Europa ausgesprochen. Dies könne beispielsweise über Kontingente geschehen, sagte er der in Oldenburg erscheinenden Nordwest-Zeitung vom Sonnabend. „Es gilt, die Regierungen in Afrika stärker bei der Bewältigung des Migrationsdrucks zu unterstützen.“
Quelle: Netztpolitik.org | 16.12.2016
Wer darf auf welche Daten von Geflüchteten zugreifen? Die Qualität in der „Verdatung“ dieser Menschen hat ein Niveau erreicht, das vor wenigen Jahren noch undenkbar schien. Erhoben werden längst nicht nur Name und Herkunft, sondern auch Gesundheitsinformationen und biometrische Daten für die Asyl-Fingerabdruckdatei des Bundeskriminalamts. Der Datenberg ist auch Geheimdiensten zugänglich.
Es existiere kein geregeltes Verfahren der Registrierung mehr, die Behörden wüssten nicht mehr, wer sich in Deutschland aufhalte, die Innere Sicherheit sei gefährdet. So lauteten die Klagen von OrdnungspolitikerInnen angesichts der ab Mitte 2015 stark gestiegenen Zahl von Asylsuchenden. Das „Datenaustauschverbesserungsgesetz“ sollte deshalb die Verwaltung der Geflüchteten optimieren und zugleich den datenmäßigen Zugriff von Polizei und Geheimdiensten sichern.
Dies ist ein Gastbeitrag von Dirk Burzcyk. Es ist eine gekürzte Fassung seines Beitrag in der aktuellen CILIP, Heft 111, S. 25-32. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der CILIP-Redaktion.
Quelle: ARD Weltspiegel | 16.12.2016
Griechenland ächzt unter der Flüchtlingskrise. Aber statt zu resignieren, hat sich ein Hotelier auf der Insel Evia etwas überlegt. Er bietet Flüchtlingen in seinem Hotel eine Bleibe und hilft ihnen bei der Integration und bei ihrem Neustart in der EU.
Von Richard C. Schneider, ARD-Studio Rom