Australia: Latest refugee boat disaster leaves 58 dead By Mark Church 23 April 2013 An estimated 58 refugees from Afghanistan and Pakistan have died in another asylum seeker boat tragedy in the waters between Australia and Indonesia. It is believed that the boat was carrying 72 men and young boys, and that only 14 survived after their boat sank in heavy seas. No one was rescued for more than 24 hours. [...] http://www.wsws.org/en/articles/2013/04/23/refu-a23.html
par S.C : Synthèse.
http://www.lequotidien-oran.com/index.php?news=5182115
Le Centre national de l’informatique et des statistiques (CNIS), dépendant des Douanes nationales, a noté dans son récent bilan, relatif aux importations de blé, qu’une baisse de 6,1% a été enregistrée par rapport à la même période de l’année passée. En termes financiers, la facture qui a été de l’ordre de 486,06 millions de dollars durant le premier trimestre 2012 a été estimée, durant les 3 derniers mois, à 456,5 millions de dollars. En volume, les importations de blés tendre et dur ont atteint 1,237 million de tonnes durant le 1er trimestre 2013 contre 1,449 million durant la même période 2012, soit une baisse de 14,6%.
A documentary about racist violence in Greece, which can be watched on :
http://intothefire.org/
Am 27.4.2013 werden Break Isolation Refugee Strike, Associazione Culturale Askavusa, Lampedusa und borderline-europe das 5. LampedusaInFestival in Berlin vorstellen!
5. Lampedusa In Festival – Aufruf zum Filmfestival der Migrationen
Vorstellung des diesjährigen Filmfestivals zur Migration auf Lamepdusa: LampedusaInFestival (19.-23.7.) in Anwesenheit der Lampedusaner GIACOMO SFERLAZZO (Musiker) und MAURO SEMINARA (Regisseur)
Seit Jahren sind die Arbeits- und Lebensbedingungen in der Phosphatförderregion bei Gafsa heftig umkämpft. Im 1. Jahresdrittel 2013 ist die Phosphatförderung auf 20% seiner Kapazitäten gefallen. 15.000 Arbeitsplätze sollen in Gefahr sein.
nzz 22.04.2013:
„Fehlende Reformen im libyschen Justizsystem
Gefolgsleute Ghadhafis arbeiten unbehelligt als Richter und Staatsanwälte
Das libysche Justizsystem hat sich seit Ghadhafis Sturz kaum verändert. Eine Reform aber ist notwendig, um einen Rechtsstaat aufzubauen und die Selbstjustiz der Milizen zu bekämpfen. Laut der International Crisis Group betreiben bewaffnete Gruppen in Libyen immer noch eigene Gefängnisse, in denen angebliche Gefolgsleute Ghadhafis ohne rechtliche Grundlage festgehalten, gefoltert oder gar umgebracht werden. Als Grund für diese Selbstjustiz nennt ein Bericht der Organisation unter anderem die fehlenden Reformen und das tiefe Misstrauen gegenüber dem heutigen Justizapparat .[…]
Bericht der International Crisis Group:
20. aktualisierte Auflage der Dokumentation
„Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen „
(1993 bis 2012)
(www.ari-berlin.org/doku/titel.htm)
Die zweibändige Dokumentation beschreibt über den Zeitraum der letzten 20 Jahre die katastrophalen Folgen der gesetzlichen Verschärfungen des bundesdeutschen Systems „Flüchtlingsabwehr“ im Jahre 1993 (Art. 16a Grundgesetz, Asylverfahrensgesetz, Asylbewerberleistungsgesetz usw.). „Flüchtlingsabwehr“ in Form eines gesetzlichen, behördlichen und gesellschaftlichen Räderwerks, das unverändert menschenunwürdige Bedingungen für Schutzsuchende erzeugt, wodurch viele zugrunde gehen, traumatisiert werden und / oder körperlich zu Schaden kommen.
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Liebe Syrien-Interessierte, liebe AbonnentInnen des Newsletters,
in Istanbul fand ein weiteres Treffen der „Freunde Syriens“ statt, an dem sich u.a. elf Außenminister beteiligten. Für die syrische Nationale Koalition (NK) nahm der Vorsitzende Moaz al-Khatib teil. Die NK hatte hohe Erwartungen an Istanbul geknüpft, wurde jedoch abermals in den meisten Forderungen enttäuscht. Direkte Waffenlieferungen und militärische Assistenz werden weiterhin verwehrt, auch wenn der Opposition kryptisch nicht-militärische Güter und Finanzhilfen versprochen werden. Die vertretenen Außenminister seien aber trotzdem übereingekommen, dass nur Verhandlungen den Konflikt in Syrien beilegen können, schreibt tagesschau. Die Türkei verlangte die Einrichtung humanitärer Korridore, um syrische Bedürftige vor Ort versorgen zu können – erneut abgelehnt. US-Außenminister Kerry forderte die Sammlung von einer Milliarde Dollar für humanitäre Hilfe, einige Zusagen wurden dahingehend in Istanbul gemacht. Die NK hat sich auf westlichen Druck zudem von radikalen Kräften vor Ort, z.B. der Jabhat al-Nusra, distanziert.