„[…] 28 somalische Asylbewerber, davon 25 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, sind in der Erstaufnahmeeinrichtung der Regierung von Oberbayern in der Freimanner Bayern-Kaserne in den Hungerstreik getreten. Wie die Regierung bestätigt, hat eine zugezogene Bereitschaftsärztin in der Nacht zum Mittwoch einen Jugendlichen ins Krankenhaus eingewiesen. Er habe die Klinik aber bereits wieder verlassen können. […]
„we will go with one big bus to the conter imk (conference of the federal ministers of interior) demonstration at 30.11. to osnabrück. tickets will cost 15 – 20 euro. lets spread the word to other refugee and no border groups and more freedom fighters to go all together! to meet the very responsibles for the german politics against refuguees! and self determined live in general.
see the topics related to border politics and the whole list of the conference topics attached:“
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Libya’s Berbers protests cut oil output
Protests are already having an impact on an energy sector attempting to rebuild after the uprising.
World Bulletin/News Desk
Libya’s Berber minority will boycott a committee to draft a new national constitution, the election commission said, in a move that complicate attempts to end oil and gas protests which have dented output.
Members of the Berber, or Amazigh, minority have halted gas exports to Italy and also stopped part of Libyan oil exports by occupying the Mellitah port in western Libya to demand more rights for their long-oppressed people.
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http://www.lequotidien-oran.com/index.php?
Une compagnie pétrolière pour miliciens : La Libye sombre dans l’anarchie
par Salem Ferdi
Deux semaines après avoir créé un «gouvernement local » en Cyrénaïque, des miliciens défenseurs du fédéralisme ont annoncé la création d’une compagnie pétrolière pour commercialiser le pétrole et d’une Banque régionale. Un pas de plus vers la désintégration de la Libye, alors que le pouvoir « central » est complètement désarmé et évoque la possibilité d’une intervention étrangère.
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Comrades in Kabul are organising a demonstration this Saturday in Kabul against deportations. They are calling on ex-deportees – including from the UK – to come together outside the Afghan parliament while the Minister inside is being grilled ob corruption charges.
There is a FB page for the event here:
[labournet:]
Seit Mitte Oktober entwickelt sich in mehreren italienischen Städten die wachsende Bewegung für das Recht auf Wohnen mit allgemeiner Sichtbarkeit, eine Bewegung, die nun mit Demonstrationen und Besetzungen breite Öffentlichkeit gewinnt. Dies auf dem Hintergrund, dass alleine in Rom gegenwärtig etwa 20.000 Menschen in von der Bewegung besetzten Häusern leben, während im ganzen Land etwa eine Viertel Millionen Menschen von Vertreibung bedroht sind.
http://nawaat.org/portail/2013/11/05/lampedusa-le-deuil-est-insuffisant-agissons/
Lampedusa : le deuil est insuffisant, agissons !
Le 3 novembre, est déclaré jour de deuil national en Tunisie. Comme toute l’Afrique, notre pays commémore le tragique naufrage des boat people africains au large de Lampedusa il y a tout juste un mois. Est-ce suffisant ? Est-ce utile pour éviter de nouveaux drames ?
Certainement pas quand on peut agir et, pour le moins, parler pour dire le vrai, être ce juste de voix et aussi de voie que commande l’esprit de notre temps et de la révolution tunisienne. Weiterlesen »
http://www.lequotidien-oran.com/index.php?
Mauvais traitement de «harraga» algériens à Valence : Alger demande des explications
par Moncef Wafi
Après la plainte déposée par des «harraga» algériens contre l’administration du centre de détention provisoire des étrangers, à Valence, en Espagne, qui les a privés de toute liberté, ainsi que pour avoir été roués de coups pour avoir observé une grève de la faim, la machine diplomatique algérienne s’est manifestée, certainement sous l’impulsion du nouveau ministre des Affaires étrangères, Ramtane Lamamra.
Soli-Demo für Flüchtlinge in Hamburg15.000 fordern Bleiberecht
Ein Bündnis unterschiedlichster Gruppen zog am Samstag durch die Straßen der Hansestadt. Es protestierte gegen die restriktive Flüchtlingspolitik des SPD-Senats.
HAMBURG taz | Gegen die Flüchtlingspolitik des Hamburger Senats und für ein Bleiberecht von Flüchtlinge haben am Samstag 15. 000 Menschen in der Hansestadt demonstriert. Eine Stunde lang schlängelte sich der kilometerlange Zug, an dem sich Autonome, Christen, Gewerkschafter und Studenten beteiligten, durch die City. Parolen wurden skandiert wie „Kein Mensch ist illegal – Bleiberecht überall“, „Nationalismus – Raus aus dem Kopf“ oder „Solidarität muss praktisch werden – Feuer und Flamme den Abschiebebehörden“. AnzeigeAngeführt wurde die Demo von Trägern eines Transparents der sogenannten Gruppe „Lampedusa in Hamburg“, die seit Wochen das beherrschende Thema in der Stadt ist: „Krieg, Flucht, Entrechtung – genug ist genug! Were are here – Bleiberecht Paragraf 23“. In den Konflikt um den Verbleib der rund 300 westafrikanischen Flüchtlinge der Lampedusa-Gruppe, die vor den Wirren des libyschen Bürgerkriegs entkommen waren und sich seit Anfang des Jahres In Hamburg befinden, war Mitte der Woche Hektik geraten. Die evangelische Nordkirche hatte nämlich dafür plädiert, dass die Flüchtlinge sich auf das „Angebot“ des Senats einlassen sollten, ihre Identität preiszugeben und sich bei einer Duldung einem normalen Asylverfahren zu unterziehen. 80 der Flüchtlinge hatten Obdach in der St Pauli Kirche am Hamburger Hafenrand gefunden. Dafür müssten die Flüchtlinge ihre italienischen EU-Pässe abgeben. Diese hatten sie bekommen, als ihnen humanitäres Asyl in dem Mittelmeerstaat gewährt worden war. Aus ökonomischen Gründen wurden sie aber dann nach Nordeuropa geschickt. Für ihren italienischen Reisepass würden sie lediglich eine Duldung ohne Arbeitserlaubnis bekommen, die ein Bleiberecht nur für die Dauer des Asylverfahrens garantieren würde. Dann droht jedoch eine Abschiebung in ihre Heimatländer. Daher lehnt die Lampedusa-Gruppe das Senats-„Angebot“ ab und fordert eine Kommission, in der über eine faire Realisierung eines Bleiberechts beraten werden soll. realisiert. Bisher haben sich nur drei Flüchtlinge auf ein Duldungsverfahren eingelassen. „Wir lehnen die Duldung ab“, sagte ein Sprecher der Gruppe auf der Demo. Er erinnerte daran, wer für ihre Flucht nach Deutschland verantwortlich ist und verlangte eine humanitäre Lösung. Er appellierte an die europäischen Staaten: „Hört endlich auf, in Afrika Kriege zu führen und Waffen zu liefern. Wenn ihr etwas tun wollt, schickt Bildung nach Afrika.“
via Soli-Demo für Flüchtlinge in Hamburg: 15.000 fordern Bleiberecht – taz.de
One woman’s revolt against the wall of shame
The female mayor of Nusaybin, Ayse Gokkan, has started a death fast among the mines between the border of Turkey and Syria.
Gokhan said: „with the building if this wall of shame Turkey is not upholding the Ottowa Agreement which it is a signatory of. The wall is being constructed to maintain the minefield. The building of this wall is a crime. Despite the fact that I am the local mayor, I was not informed of this construction. The decision to build this wall is a political decision. This wall is being constructed to further divide the people of Kurdistan. This wall is not being built for ’security reasons‘ or ‚to prevent trafficking‘, it is being built to separate the Kurdish people“.