01. Oktober 2015 · Kommentare deaktiviert für „Zwist um Flüchtlingscamp in Athen“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: nzz

Stadtpräsident beschuldigt Tsipras

Marco Kauffmann Bossart, Istanbul

Athens Bürgermeister Giorgos Kaminis hat nach einer Massenschlägerei zwischen Hunderten von Flüchtlingen in der Innenstadt scharfe Kritik an der Administration von Ministerpräsident Alexis Tsipras geübt. Die aus Linksradikalen und Rechtsnationalisten zusammengesetzte Regierung sei unfähig, den Migranten notwendige Unterkünfte zur Verfügung zu stellen, monierte Kaminis laut der Nachrichtenagentur DPA. Die Ausschreitungen ereigneten sich in der Nacht auf Mittwoch beim Viktoria-Platz, wo hauptsächlich Afghanen in einem kleinen Stadtpark ohne sanitäre Einrichtungen campieren. Es war zunächst nicht klar, woran sich der Konflikt entzündete.

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20. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Türkei: Polizei sperrt Autobahn Istanbul-Edirne für Flüchtende – Fotos · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: , ,

Quelle: La Repubblica

La forza dell’innocenza contro le forze dell’ordine. Una bimba di pochi mesi, figlia di migranti siriani, gattona verso il cordone della polizia che sbarra il passaggio ai profughi sull’autostrada Istanbul-Edirne. La scena è stata immortalata dai fotografi presenti ed è diventata immediatamente virale sui social network. Insieme alla bimba, una folla di migranti attende che le forze dell’ordine li lasci oltrepassare il confine con la Grecia.

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20. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Mittelmeer: Dem Tod entronnen“ – Fotos · Kategorien: Mittelmeer · Tags: ,

Quelle: Zeit Online

Ende Juli ist der Fotograf Paolo Pellegrin an Bord des Rettungsboots Bourbon Argos der Organisation Ärzte ohne Grenzen. Vor der libyschen Küste tauchen plötzlich zwei Holzboote auf. Darin: 733 Männer, Frauen und Kinder aus Eritrea, unterwegs nach Italien. Die Geschwindigkeit der Boote ist so gering, dass die Menschen darin verdursten müssen. Pellegrin fotografiert ihre Rettung und die Rückfahrt nach Italien. Welches Schicksal die Eritreer dort erwartet, weiß niemand. In Kooperation mit der Fotoagentur Magnum zeigen wir Pellegrins eindrucksvolle Bilder.

14. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Mauern und Zäune, und noch mehr Zäune“ · Kategorien: Medien · Tags: ,

Quelle: nzz

Nach dem Fall der Berliner Mauer war man sich in Europa einig: Nie wieder wollte man Menschen so voneinander trennen. In der jüngsten Flüchtlingswelle hingegen haben Grenzzäune auch in Europa wieder Hochkonjunktur.

Bildstrecke

05. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Dramatische Fotos vom Flüchtlingsdrama“ · Kategorien: Medien · Tags: ,

Quelle: nzz

Zweifelhafter Betroffenheitskult

Soziale Netzwerke und Massenmedien verbreiten die Fotos eines toten Knaben am Strand. Der Betroffenheitskult hinterlässt einen bitteren Geschmack.

von Rainer Stadler

Seit Mittwoch zirkulieren in sozialen Netzwerken die Bilder eines Knaben, der tot an einem Strand in der Türkei liegt. Verschiedene Zeitungen, nicht nur boulevardeske, placierten die Aufnahme auf ihren Titelseiten. Die flächendeckende Präsenz der Foto, die von der türkischen Dogan News Agency hergestellt wurde, war für zahlreiche Online-Medien wiederum ein Anlass, das Publikum darüber zu informieren, dass Europa darob erschüttert sei.

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01. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Budapest: Liveticker Keleti Bahnhof · Kategorien: Balkanroute, Ungarn, Video · Tags:

Quelle: bordermonitoring.eu

00:11 Mit diesem Foto beenden wir den Ticker für heute in der Hoffnung, dass bald eine vernünftige Lösung gefunden wird. Diese kann ausschließlich sein, den Flüchtlingen schnellstmöglich die Ausreise zu ermöglichen.

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31. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „Züge an Österreichs Grenze: Nichts ging mehr in Hegyeshalom“ · Kategorien: Balkanroute, Österreich, Ungarn · Tags:

Quelle: der Standard | Fotos

Zwei Züge standen Stunden an der Grenze bei Nickelsdorf, ehe sie durchgewunken wurden

Wien – Eigentlich hätten die Railjets 64 und 66 nach ihrer Abfahrt in Budapest am Montagnachmittag einen Zwischenstopp in Wien einlegen und später ihre Endstation in München erreichen sollen. Doch von Hegyeshalom an der österreichisch-ungarischen Grenze, wo plangemäß ÖBB-Zugcrews die Garnituren übernommen haben, wurden die Züge mehrere Stunden aufgehalten. Zu überfüllt waren die Abteile, um die Sicherheit an Bord zu gewährleisten, so die ÖBB.

Die ungarische Polizei konnte die überzähligen Passagiere mit Verweis auf einen weiteren Railjet, RJ 68, zum Aussteigen bewegen. Dieser Zug befand sich um 17.30 Uhr noch in Hegyeshalom. RJ 64 und 66 sind mittlerweile in Wien angekommen. Ob die drei Züge wie geplant nach München weiterfahren oder die Flüchtlinge von der österreichischen Polizei in Wien aufgegriffen werden, stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.

30. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge: Den Zaun überwunden“ · Kategorien: Balkanroute, Serbien, Ungarn · Tags:

Quelle: Zeit Online | Fotostrecke

Mit einer Sperranlage entlang der 175 Kilometer langen Grenze will Ungarn den Ansturm von Flüchtlingen aus Serbien stoppen. Schon in den vergangenen Tagen hat sich jedoch gezeigt, dass der Zaun viele Flüchtlinge nicht von der Einreise in die EU abhält. Allein am Samstag seien wieder 2.700 Flüchtlinge über die Grenze gekommen, teilte die ungarische Polizei mit. Die Bilderstrecke zeigt die drei Tage lange Flucht einer Gruppe von Migranten von Serbien nach Ungarn.

29. August 2015 · Kommentare deaktiviert für For Migrants Seeking a Better Life, Serbia Stands at Gateway to Western Europe · Kategorien: Balkanroute, Serbien · Tags:

Quelle: NBC News

For most of the migrants in Serbia, the former Yugoslav republic is their last stop before entering Hungary, their gateway to western Europe.

17 Photos

29. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „The Mediterranean’s grim tide“ · Kategorien: Libyen, Mittelmeer · Tags: ,

Quelle: Mail Online

Shocking never before seen pictures of migrants‘ bodies washed up on beach in Libya

  • Bodies of hundreds of migrants who drowned trying to reach Europe by sea are washing up on Libyan beaches
  • Volunteers from the Libyan Red Crescent Society collect the remains every day along a 100-mile coastline stretch
  • Remains, some just piles of bones, handed to authorities who record the deaths and bury them in unmarked graves

By Jenny Stanton

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