13. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Gabriela Andreevska, l’angelo dei Balcani“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Video · Tags: ,

Quelle: Meltingpot Europa

L’attivista che aiuta i rifugiati alla frontiera greco-macedone

Avevamo intervistato telefonicamente Gabriela qualche giorno fa quando la Macedonia aveva deciso di chiudere le frontiere con la Grecia e la polizia aveva più volte caricato violentemente i rifugiati.

Gabriela con altri attivisti è l’unico conforto morale e pratico che trovano i tantissimi migranti nel loro lunghissimo viaggio verso il nord europa. Il suo sorriso sta facendo il giro del mondo ci sembrava giusto renderle omaggio pubblicando la nostra intervista telefonica e il video realizzato da Aljazeera.

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11. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Ungarn mobilisiert Tausende Soldaten für Zaunbau“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Ungarn · Tags: ,

Quelle: Zeit Online

Ungarische Soldaten sollen den Bau der Grenz-Sperranlage beschleunigen. Außenminister Steinmeier rechnet mit 40.000 Flüchtlingen in Deutschland an diesem Wochenende.

Ungarn hat 3.800 Soldaten an die Grenze zu Serbien abkommandiert, die dort den Bau des 175 Kilometer langen Grenzzauns beschleunigen sollen. Verteidigungsminister Istvan Simicsko sagte, täglich müssten weitere zehn Kilometer fertig werden. „An der Grenze brauchen wir eine verstärkte Verteidigung, der Zaun reicht nicht“, betonte der Minister. Ob die Armee die Grenzschutzpolizei verstärken darf, soll das Parlament am 21. September entscheiden.

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11. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Mehr Flüchtlinge denn je auf der Westbalkan-Route“ · Kategorien: Balkanroute

Quelle: nzz

Mazedonien erwägt den Bau eines eigenen Grenzzauns

Weiterhin sind Tausende auf dem Weg in Richtung Westeuropa. In Dänemark hat die Polizei den Versuch aufgegeben, Flüchtlinge von der Ausreise nach Schweden abzuhalten.

bam./ruh. In Österreich ist die Zahl der aus Ungarn ankommenden Flüchtlinge seit Mittwochabend wieder sprunghaft angestiegen. Innerhalb von 24 Stunden erreichten laut dem Innenministerium rund 6000 Personen das Land, und die Tendenz sei «stark steigend». Die österreichische Bahn stellte den Zugverkehr zwischen Österreich und Ungarn aus Sicherheitsgründen vorübergehend gänzlich ein. Die Züge aus Ungarn seien derzeit völlig überfüllt, hiess es. Die ungarische Bahn hält den Verkehr an die Grenze dagegen aufrecht. Am Budapester Ostbahnhof (Keleti) befinden sich wieder rund 2000 Personen, die weiterreisen wollen.

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11. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Mehr Flüchtlinge denn je auf der Westbalkan-Route“ · Kategorien: Balkanroute, Mazedonien · Tags:

Quelle: nzz

Mazedonien erwägt den Bau eines eigenen Grenzzauns

Weiterhin sind Tausende auf dem Weg in Richtung Westeuropa. In Dänemark hat die Polizei den Versuch aufgegeben, Flüchtlinge von der Ausreise nach Schweden abzuhalten.

In Österreich ist die Zahl der aus Ungarn ankommenden Flüchtlinge seit Mittwochabend wieder sprunghaft angestiegen. Innerhalb von 24 Stunden erreichten laut dem Innenministerium rund 6000 Personen das Land, und die Tendenz sei «stark steigend». Die österreichische Bahn stellte den Zugverkehr zwischen Österreich und Ungarn aus Sicherheitsgründen vorübergehend gänzlich ein. Die Züge aus Ungarn seien derzeit völlig überfüllt, hiess es. Die ungarische Bahn hält den Verkehr an die Grenze dagegen aufrecht. Am Budapester Ostbahnhof (Keleti) befinden sich wieder rund 2000 Personen, die weiterreisen wollen.

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10. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Keine Direktzüge mehr von Ungarn, keine Sonderzüge gen Westen“ · Kategorien: Balkanroute, Österreich, Ungarn · Tags:

Quelle: der Standard

von Irene Brickner, Gudrun Springer

Eine Menge Wartender und 200 Polizisten auf dem Wiener Westbahnhof: Sonderzüge gab es keine mehr. In Ungarn sollen Asylsuchende rasch durchgewunken worden sein

Berlin/Wien – Deutlich mehr Polizeibeamte als an den vergangenen Tagen kontrollierten am Donnerstag am Wiener Westbahnhof das Kommen, Warten und Gehen der Flüchtlinge. Jeweils mehrere Dutzend Personen wurden am Beginn eines Bahnsteigs oder auf der Fläche dahinter gruppenweise organisiert, umstellt von Beamten. Insgesamt befanden sich am frühen Nachmittag rund 200 Polizisten vor Ort. Dolmetscher erläuterten den Menschen die Situation. Insgesamt passierten mehrere tausend, jedenfalls mehr als 3000 Flüchtlinge den Bahnhof.

Polizeisprecher Thomas Keiblinger erklärte, dass die Exekutive aufgrund des hohen Personenaufkommens eine Art „Stop-and-go“-System praktizierte. Grund für den Stau in der Flüchtlingsbewegung: Es fuhren keine Sonderzüge mehr Richtung Deutschland.

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10. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Serbiens doppelte Flüchtlingskrise“ · Kategorien: Balkanroute, Serbien · Tags: , ,

Quelle: ND

Von Boris Kanzleiter

Boris Kanzleiter warnt vor der Einteilung in »gute Kriegsflüchtlinge« und »schlechte Wirtschaftsflüchtlinge«

Es sind die Bilder dieses Sommers: Tausende Menschen campieren unter freiem Himmel vor dem Belgrader Busbahnhof. Jeden Tag Neuankömmlinge: Männer, Frauen, Kinder. Erschöpft sitzen sie auf Decken oder einem Stück Karton. Sie sind der Kriegshölle in Syrien, Irak oder Afghanistan entkommen. Sie haben die gefährliche Überfahrt nach Griechenland und die Tour durch Mazedonien überlebt. Von Belgrad aus wollen sie weiter an die ungarische Grenze, immer Richtung Nordwesten.

Es ist eine Überraschung: Ausgerechnet das sonst misstrauisch beobachtete Serbien reagiert freundlich auf die Flüchtlinge. Premierminister Aleksandar Vučić heißt sie willkommen. Bürgerinnen und Bürger sowie Firmen spenden Kleidung und Nahrung. Neofaschistische Angriffe wie in Ungarn blieben bisher aus.

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10. September 2015 · Kommentare deaktiviert für UNHCR: 42.000 Flüchtlinge wollen nach Ungarn · Kategorien: Balkanroute, Serbien, Ungarn · Tags: ,

Quelle: De Redactie

„42.000 vluchtelingen willen naar Hongarije“

De komende tien dagen mag Hongarije een nieuwe golf van zo’n 42.000 vluchtelingen verwachten. Dat zegt UNCHR, het Hoog Commissariaat voor de Vluchtelingen van de Verenigde Naties. Het land moet daarom dringend internationale hulp krijgen om de mensen op te vangen, zegt de organisatie. Tegelijk krijgt het land ook een veeg uit de pan omdat het de vluchtelingen in erbarmelijke omstandigheden op het grondgebied laat. Hongarije wil intussen het leger inzetten om de grens met Servië te bewaken.

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09. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Ungarn: Hunderte campieren bei Kälte im Freien · Kategorien: Balkanroute, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Video · Tags: ,

Quelle: Zeit Online

Im ungarischen Röszke widerstehen Flüchtlinge der Kälte, weil sie nicht ins Aufnahmelager wollen. An mehreren Orten gab es Zusammenstöße mit der Polizei.

In einem Flüchtlingslager im ungarischen Ort Röszke nahe der Grenze zu Serbien haben nach Angaben des Helfernetzwerkes Migration Aid etwa 500 Flüchtlinge bei Kälte die Nacht unter freiem Himmel verbracht. Bei einer Temperatur von etwa 6 Grad schliefen demnach auch 10 bis 15 Babys auf freiem Feld. Die Menschen hatten sich geweigert, in das dort eingerichtete Aufnahmelager zu gehen, weil die ungarische Ausländerbehörde sie dort offiziell als asylsuchend registriert hätte. Viele Flüchtlinge wollen aber weiter nach Deutschland.

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08. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge wollen weg aus dem Horror in Ungarn“ · Kategorien: Balkanroute, Ungarn · Tags:

Quelle: Deutschlandfunk

In Ungarn hat sich die Lage der Flüchtlinge am Abend wieder zugespitzt. Aus dem Lager Röszke an der Grenze zu Serbien brachen mehrere hundert Menschen aus und liefen zu einer Autobahn. Die Zustände in Röszke seien dramatisch, sagte die Linken-Politikerin Martina Renner im DLF nach einem Besuch dort. „Wegzugehen, ohne helfen zu können, war furchtbar.“

Martina Renner im Gespräch mit Daniel Heinrich

Renner beschrieb die Situation der Flüchtlinge in dem Lager an der serbisch-unhaltbaren Grenze als „Horror“. Die Menschen harrten dort seit Tagen unter freiem Himmel aus – ohne Zelte, ohne Decken, auch nachts, wenn es kalt werde. Für hunderte Menschen gebe es nur vier Toiletten. Versorgt würden die Flüchtlinge fast ausschließlich durch freiwillige Helfer, betonte die Linken-Bundestagsabgeordnete im Deutschlandfunk. Von den ungarischen Behörden bekämen sie morgens und abends jeweils nur ein belegtes Brötchen. „Die Menschen haben Hunger. Dort wegzugehen, ohne helfen zu können, war furchtbar“, sagte Renner.

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08. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Lesbos, Mazedonien, Röszke: Mit Knüppeln gegen Flüchtlinge“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien, Ungarn · Tags: ,

Quelle: Spiegel Online

Die griechische Insel Lesbos ist überfordert mit der hohen Zahl der Flüchtlinge. Immer wieder gibt es Ausschreitungen – vor allem an der Fähre Richtung Festland. Auch in Mazedonien und Ungarn gab es Gewalt gegen Flüchtlinge.

Die Insel Lesbos hat gerade mal 85.000 Einwohner – und nun noch 15.000 Flüchtlinge dazu. Die Lage ist extrem angespannt, denn täglich kommen neue Migranten hinzu. Zu Gewaltausbrüchen kommt es immer wieder vor der Fähre Richtung Piräus: Die Plätze sind begehrt – und begrenzt. So kam es auch in der Nacht zum Dienstag wieder zu Ausschreitungen zwischen Flüchtlingen und Sicherheitskräften.

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