28. November 2013 · Kommentare deaktiviert für „Neue Riots in Tunesien“ – Recherchejournal zum Aufstand · Kategorien: Tunesien · Tags: ,

Neue Riots in Tunesien

[mit Kurzvideos!]

In den tu­ne­si­schen Städ­ten Gafsa und Si­li­a­na ist es ges­tern zu neuen Un­ru­hen ge­kom­men. An­lass war der Jah­res­tag der blu­ti­gen Aus­ein­an­der­set­zungn in der Re­gi­on vor einem Jahr. Bei den letzt­jäh­ri­gen Pro­tes­ten waren die Bul­len mas­siv mit Schrot­mu­ni­ti­on gegen die De­mons­tran­ten vor­ge­gan­gen, durch ge­ziel­te Ab­ga­be von Schüs­sen in Kopf­hö­he hat­ten Dut­zen­de ihr Au­gen­licht ver­lo­ren. Die ört­li­chen Grup­pie­run­gen des Ge­werk­schaft­ver­ban­des UGGT hat­ten des­halb zu einem Ge­ne­ral­streik und De­mons­tra­tio­nen in der Re­gi­on auf­ge­ru­fen.
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28. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Generalstreiks und Gafsa Unruhen – Middle East Online · Kategorien: Tunesien · Tags: ,

New wave of protests plunges Ennahda in state of ‘clinical death’

Angry protesters set fire to office of Tunisia’s ruling Islamist party in neglected Gafsa region, as strikes are observed in other regions.

As if he’s saying: Us or chaos

GAFSA Tunisia – Angry protesters set fire Wednesday to the office of Tunisia’s ruling Islamist party in the neglected Gafsa region, as strikes were observed in areas amid rising discontent and political deadlock.

Hundreds of demonstrators attacked the Ennahda party’s headquarters in the poor central region after trying to break into the governor’s office, where they were dispersed by police firing tear gas.

The protesters seized files and furniture from the office and burned them on the road, while preventing firemen from gaining access to the building, and with no immediate sign of the police.
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27. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Update Choucha Kampagne · Kategorien: Tunesien · Tags: ,

Update der aktuellen Choucha-Kampagne

+++ Aktionen in Tunis, Bremen, Mainz und Wießbaden +++ Bewegendes Video-Interview mit Ex-Choucha-Flüchtling +++ Nächste Aktionen bei Innenministerkonferenz in Osnabrück am 5.12. (Donnerstag) +++ Bitte weiterhin Faxe und Briefe an Innenminister schicken +++ taz-Beilage von Afrique-Europe-Inteact am 29.11. mit Choucha als zentralem Aufhänger +++

I. Die Kampagne:„Fluchtwege öffnen – Tote verhindern: Für die sofortige Aufnahme der im tunesischen Wüstenlager Choucha stecken gebliebenen Kriegsflüchtlinge aus Libyen! – unter diesem Motto läuft seit 10 Tagen die Fax-Kampagne mit dem von Afrique-Europe-Interact und den Landesflüchtlingsräten initiierten Appell an die Innenminister der Länder und des Bundes. Gestern hat es nunmehr in Tunis, Bremen, Main und Wießbaden erste Aktionen gegeben – weitere sind nächste Woche im Rahmen der Innenminister-Konferenz in Osnabrück geplant, inklusive Hearing mit Ex-Choucha-Flüchtlingen (siehe unten).
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23. November 2013 · Kommentare deaktiviert für „Keine Kriegsschiffe der EU gegen Flüchtlinge!“ (A. Hunko) · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute, Tunesien · Tags: , , ,

Pressemitteilungen von Andrej Hunko

Keine Kriegsschiffe der EU-Mitgliedstaaten gegen Flüchtlinge vor Lampedusa!

„Der Einsatz von Marine und Luftwaffe zur Migrationsbekämpfung wäre eine unfassbare Militarisierung der EU-Flüchtlingspolitik. Die Bundesregierung muss sofort dafür sorgen, dass dieser Vorschlag niemals in die Tat umgesetzt wird“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko eine entsprechende Mitteilung des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) vom 19. November.
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21. November 2013 · Kommentare deaktiviert für „EU will Migration im Mittelmeer mit Kriegsschiffen eindämmen“ – telepolis · Kategorien: Ägypten, Italien, Libyen, Tunesien · Tags: , ,

http://www.heise.de/tp/artikel/40/40377/1.html

Festung Europa: EU will Migration im Mittelmeer mit Kriegsschiffen eindämmen

Zusammen mit der EU-Grenzpolizei FRONTEX und Italien sollen Militärs der EU-Mitgliedstaaten Flüchtlinge aufspüren. Auch Libyen, Ägypten und Tunesien könnten mitmachen

Nach den Schiffsunglücken vor Lampedusa Anfang Oktober blieb auch die Europäische Union nicht untätig: Auf Vorschlag Italiens wurde die Angelegenheit zunächst auf das Treffen der EU-Innenminister in Luxemburg gehievt. Im Ergebnis richteten die Minister eine „Taskforce Mittelmeer“ ein, die von der EU-Kommission geführt wird. Ihr gehören neben den Mitgliedstaaten und weiteren Agenturen auch der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) an. Der EAD ist für die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) zuständig, also die Gemengelage zwischen Außenpolitik und Militäreinsätzen.

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20. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Rap «Houmani» · Kategorien: Tunesien, Video · Tags:

Slate Afrique | 18.11.2013

«Houmani», la chanson qui peut changer le visage de la Tunisie

Le clip des rappeurs tunisiens Hamzaoui Med Amine et Kafon connaît un grand succès. Plus qu’un rap, il est devenu un phénomène de société.

Houmani! Ce terme ne vous dit sûrement rien, mais en Tunisie rares sont ceux qui ne connaissent pas cette chanson. Mise en ligne le 14 septembre dernier, la chanson de Hamzaoui Med Amine et Kafon, deux rappeurs tunisiens, comptabilise aujourd’hui plus de 3,6 millions de vues, selon France 24. Un triomphe inattendu, compte tenu de la somme investie pour la réalisation du clip vidéo: 250 dinars, soit environ 110 euros.
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19. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Italien: Statistik Boat-people – vor allem syrische und eritreische Flüchtlinge · Kategorien: Ägypten, Griechenland, Italien, Libyen, Tunesien · Tags: , , , ,
Ein Beamter des italienischen Innenministeriums hat folgende Statistik bekanntgegeben:

Bis zum 14.10.2013 sind in diesem Jahr 35.085 Boat-people an der italienischen Küste angekommen. Fast alle sind AsylantragstellerInnen.

Im Einzelnen sind es 9.805 syrische, 8.443 eritreische, 3.140 somalische, 1.058 malische und 879 afghanische Flüchtlinge.

21.027 von ihnen sind über Libyen gekommen, 8.159 über Ägypten, 1.825 über die Türkei, 1.650 über Griechenland, 1.480 über Syrien.

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18. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien Choucha: Brief an Innenminister der deutschen Bundesländer · Kategorien: Deutschland, Tunesien · Tags:

Brief an Innenminister zu Choucha-Endversion

Appell an die Innenminister der deutschen Bundesländer und den Bundesinnenminister anlässlich der Innenministerkonferenz in Osnabrück vom 4. bis 6. Dezember 2013

Fluchtwege öffnen – Tote verhindern: Eine Lösung für die verbliebenen Flüchtlinge im Lager Choucha / Tunesien!

Auf der 193. Sitzung der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder am 08./09.12.2011 in Wiesbaden wurde die Einführung eines permanenten Neuansiedlungsprogramms (Resettlement) zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Nordafrika in Deutschland beschlossen. In dem Beschluss „empfiehlt die IMK, in den nächsten drei Jahren jährlich jeweils 300 Flüchtlinge aufzunehmen.“ Am 5.4.2012 folgte eine Anordnung des Bundesministeriums des Innern zur Aufnahme bestimmter nach Choucha (Tunesien) geflüchteter Personen. (1) 201 Menschen aus diesem Wüstenlager, die vor dem Krieg in Libyen geflohen waren, konnten dann Anfang September 2012 endlich nach Deutschland kommen und wurden auf die Bundesländer verteilt.

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16. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: 6 Transport-/Kampfhubschrauber aus Frankreich, für Grenzüberwachung · Kategorien: Frankreich, Tunesien · Tags:

Rédaction Maghreb Emergent

La Tunisie a l’intention d’acquerir 6 hélicoptères français pour ses forces spéciales caracalLes Caracal français ont pris l’avantage aux yeux des autorités tunisiennes sur les Black Hawks américains.
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16. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: „Aufklärungsdiktatur“ oder Weg aus Sackgasse? (Langthaler) · Kategorien: Hintergrund, Tunesien

Tunesien: Weg aus der Sackgasse?

http://www.antiimperialista.org/de/tunesien_rettung_arabischer_fruehling

Hoffnung auf geordneten Rückzug der Islamisten, um Rückkehr des alten Regimes zu vermeiden

von Wilhelm Langthaler

Von Tunesien nahm die arabische Volksrevolte ihren Ausgang. In den zentralen Ländern Ägypten und Syrien droht sie indes in Repression und Gewalt unterzugehen. Abermals ist es Tunesien, das zur Hoffnung Anlass gibt: Ennahda könnte sich gewaltlos von der Regierung zurückziehen, den Weg zu vorzeitigen Neuwahlen freimachen und damit die demokratischen Errungenschaften vor der drohenden Konterrevolution der alten Eliten bewahren.

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