
El País 18.12.2012

El País 18.12.2012
Wahrscheinlich 8 Tote und einen Schwerverletzten verursachte der Unfall kurz vor der Küste der Kanarischen Inseln. Ein Patrouillenschiff der Guardia Civil war losgeschickt worden, nachdem das flüchtlingsfeindliche Überwachungssystem SIVE ein Boot vor der Küste von Lanzarote gemeldet hatte. Das Patrouillenschiff der Guardia Civil nahm sogar Kontakt mit den Boat-people auf. Danach überfuhr das grosse moderne Patrouillenschiff das einfache Flüchtlingsboot, das sofort sank. Ein Toter wurde geborgen, mindestens 7 Boat-people werden vermisst, ein Schwerverletzter wurde ins Krankenhaus geflogen. Die Harragas waren aus dem nahen Marokko losgefahren.
http://www.lavozdelanzarote.com/article74408.html
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http://www.wochenblatt.es/1000009/1000013/0/28733/article.html
Wochenblatt.online. Die Zeitung der Kanarischen Inseln. Ausgabe: Nr. 173 vom 19. Dezember 2012 – 8. Januar 2013
Ein illegaler Einwanderer wurde tot aufgefunden, sieben Flüchtlinge gelten als vermisst
Mysteriöser Zusammenstoß zwischen Patrouillenboot und „Patera“
„Ein unvermeidbares Unglück“, so bezeichnete die Guardia Civil den tragischen Unfall, der sich am frühen Morgen des 13. Dezember in den Gewässern vor Teguise (Lanzarote) ereignete. Bisher steht lediglich fest, dass beim Zusammenstoß des Guardia-Civil-Patrouillenbootes „Cabaleiro“ mit einem Flüchtlingsboot die Insassen in die Fluten stürzten, mindestens einer ums Leben kam und weiterhin sieben der illegalen Einwanderer vermisst werden.
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taz 13.12.2012
Spaniens Exklave Melilla
Hüter des Grenzwalls
„Haben Sie nachts die Hubschrauber gehört?“, fragt der Flüchtlingsaktivist. Die überwachen ständig den Zaun. Im Auftrag der EU. Ein Besuch in Melilla.von Edith Kresta
vollständiger Artikel:
http://www.taz.de/Spaniens-Exklave-Melilla/!107377/
Nur 700 Personen der großen marokkanischen Community in Tunesien haben weiterhin Aufenthaltspapiere bekommen. Zehntausende MarokkanerInnen leben und arbeiten weiterhin „sans papiers“ im Lande, größtenteils in Überausbeutung.
http://www.atlasinfo.fr/700-marocains-autorises-a-travailler-en-Tunisie-en-2012_a37388.html
Migrants dans le desert entre le Maroc et la Mauritanie
Quelques derniers développements: Avant-hier, après de longues négociations à la porte de la chancellerie, nous avons été reçus par une certaine Meryem de l’ambassade de la Mauritanie. Elle n’a pas voulu donner son nom complet ni son occupation exacte. Elle nous a vaguement promis de résoudre ce dossier (« pour les gens qui possèdent un passeport valide et suffisamment d’argent pour rentrer chez eux, pas pour les refugies et le autres, nous avons assez de refugiés en Mauritanie) et de communiquer avec son ministère des affaires étrangères une fois toutes les informations reçues. Depuis nous n’avons aucune nouvelles, nos emails et coups de téléphone ne sont pas suivis.
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Im südspanischen Abschiebeknast Algeciras werden vor allem Harragas / Boat-people aus Marokko, Algerien und westafrikanischen Ländern festgehalten.
Die Menschenrechtsorganisation APDHA legt einen ausführlichen Bericht dazu vor, download:
cie algeciras 2012
siehe auch Artikel:
Marrakech: Clashes and violence in a protest against the high cost of electricity
Saturday, December 29th 2012
Clashes broke out on Friday December 28 in the afternoon, when a protest against the billing rates of the local water and electricity company, RADEEMA, turned violent between a large number of youths and police who responded in strength.
The district of Sidi Youssef Ben Ali was surrounded by security forces, throwing a large quantity of stones over the heads of the police coming from the front and terraces of the houses surrounding the Boulevard of schools in the district.
Media sources reported that more than sixty injured, on-site were identified some seriously among the police.
Police squads baton charged groups of protesters . They surrounded the insurgents to avoid them fleeing to other neighbourhoods, using tear gas and water trucks .
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Maroc-Mauritanie : 45 migrants abandonnés en plein désert
Publié le 22.12.2012 | Par Julie Chaudier
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Der (französischsprachige) Newsletter Nr. 2 des neuen Netzwerks LOUJNA-TOUNKARANKÉ ist erschienen.
LE FIL D’ACTU-LOUJNATOUNKARANKE_2012_12-n°2
Die Mitglieder von LOUJNA-TOUNKARANKÉ:
Loujna-Tounkaranké wird organisatorisch und finanziell unterstützt von: