- Spiegel http://www.spiegel.de/politik/ausland/eu-gipfel
- Tagesschau http://www.tagesschau.de/ausland/eu-gipfel
- Süddeutsche http://newsticker.sueddeutsche.de/
- New York Times http://www.nytimes.com/2013/10/26/world/europe/
- Zeit http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-10/eu-gipfel-fluechtlinge
- Salzburger Nachrichten http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/
- Deutsche Welle http://www.dw.de/worte-aber-keine-taten-eu-gipfel-berät-flüchtlingspolitik/a-17179150
eu_council_conclusions__24_25.oct.2013__migration.flows
Find attached the EU council conclusions concerning „migration flows“. The council didn’t really make a decision, news reports mention that Germany and France blocked any decision concerning a quota system to replace/add to Dublin II/III.
Weiterlesen »
Migreurop
Déclaration commune
Aux Chefs d’États et de gouvernements pour le Conseil européen des 24 et 25 octobre 2013
Au lendemain du naufrage qui a coûté la vie à plus de 300 personnes à proximité des côtes de l’île de Lampedusa le 3 octobre, le réseau Migreurop, avec un grand nombre d’organisations du sud et du nord de la Méditerranée, a interpellé l’opinion sur la responsabilité des États européens et des pays qui collaborent à la politique migratoire de l’UE (voir la tribune : « L’Europe assassine » du 4 octobre 2013), et les membres du Parlement européen sur le rôle joué par l’Agence européenne des frontières, Frontex (voir le communiqué : « Frontex : surveiller ou sauver des vies ? » du 9 octobre 2013)
Weiterlesen »
http://basedoc.diplomatie.gouv.fr/vues/Kiosque/FranceDiplomatie/
7. UE – Surveillance des frontières (EUROSUR) – Communiqué du Conseil de l’Union européenne (Bruxelles, 22/10/2013)
Le Conseil a adopté aujourd’hui, sans débat, le règlement portant création du système européen de surveillance des frontières (EUROSUR) (PE-CONS 56/13).
Le système européen de surveillance des frontières (EUROSUR) a pour objectif de renforcer les contrôles aux frontières extérieures de l’espace Schengen. Il instaurera en particulier un mécanisme permettant aux autorités des États membres chargées de la surveillance des frontières d’échanger des informations opérationnelles et de coopérer entre elles et avec l’Agence Frontex afin de réduire le nombre de migrants qui entrent clandestinement dans l’UE, et de renforcer la sécurité intérieure en prévenant la criminalité transfrontière, notamment la traite des êtres humains et le trafic de drogue.
EU: Improve Migrant Rescue, Offer Refuge
Summit Needs Rights-Based Approach to Boat Migration, Syria Refugees
„(Brussels) – European Union heads of state meeting in Brussels on October 24 and 25, 2013, should urgently adopt measures to improve sea rescues of migrants and asylum seekers trying to reach Europe, Human Rights Watch said today. The summit should also pledge more measures to facilitate access for refugees from Syria and protect their rights as they increasingly turn to dangerous boat migration. […]“
Video: http://www.wdr.de/tv/monitor//sendungen/2013/1017/
Monitor Nr. 653 vom 17.10.2013
Festung Europa
Die Schuld der EU-Grenzwächter
Bericht: Stephan Stuchlik, Olga Sviridenko, Kim Otto, Sandra Schmidt, Michael Richter
Georg Restle: „Es ist eines der größten Menschheitsverbrechen unserer Zeit, und doch nehmen wir es meistens nur achselzuckend zur Kenntnis.
Hunderte Leichen vor Lampedusa letzte Woche. Tausende tote Flüchtlinge in den Jahren zuvor. Europa macht die Schotten dicht, und keiner übernimmt die Schuld für das Massensterben von Menschen direkt vor unserer Haustür. Dabei tragen wir unmittelbar Mitverantwortung. Und das nicht nur, weil unser Asylrecht kaum jemandem eine Chance gibt. Sondern auch ganz konkret vor Ort über die europäische Grenzagentur Frontex, die fast immer mit dabei ist, wenn Flüchtlinge auf hoher See abgewiesen und ihrem Schicksal überlassen werden.“
Unsere Broschüre „Flüchtlinge in Seenot: handeln und helfen, Hinweise für Skipper und Crews“
Immer noch aktuell!
„Sie sind zur Seenotrettung verpflichtet. Bitte bedenken Sie, dass sie als Segler oder Seglerin ebenso wie am Steuer einer Motoryacht in einer langen, stolzen Tradition der Seefahrt stehen. Diese bekennt sich seit Jahrhunderten zu einem wichtigen Gebot: Menschen in Seenot verdienen Beistand. Wir bitten Sie um eines: Setzen Sie diese Tradition fort. In jedem Einzelfall. Schauen Sie nicht weg – von Ihrer Entscheidung können Menschenleben abhängen.
Weiterlesen »
Wir veröffentlichen hiermit den Aufruf von meltingpot, den Appell für einen humanitären Korridor zeitgleich zur Tagung des Europäischen Rats am 24./25.10.2013 auf den Tisch der Staatschefs beim Gipfeltreffen in Brüssel sowie in EU-Vertretungen, Botschaften, Rathäuser und Ausländerämter zu bringen.
Uns interessieren in diesen Wochen nach dem Massensterben vor Lampedusa und bei Malta nicht die ideologischen oder lokalistischen Unterschiede zwischen noborder oder critical whiteness, zwischen Protestzelten oder Hunger- und Durststreiks, zwischen Asyl- oder Non-Citizens-Forderungen. Überwinden wir die Spaltungen zwischen Flüchtlingen, UnterstützerInnen und AntirassistInnen, zwischen humanitären Hilfsorganisationen und Militanz.
In diesen Wochen nach dem Massensterben vor Lampedusa und bei Malta gibt es eine historische Chance, durch Proteste und Aktionen die Fluchtwege über das Mittelmeer zu öffnen und legale Kanäle durchzusetzen.
Massengrab Mittelmeer
medico unterstützt alternatives Alarmsystem gegen EU-Abschottungspolitik auf See
Grafik aus dem Bericht “Left-To-Die Boat”Mehr Menschen als je zuvor sind in den vergangenen Jahren im Mittelmeer ertrunken – obwohl die Staaten Europas das Gebiet mit großem Aufwand überwachen. Es gehört zur EU-Abschreckungsstrategie, Rettungsmaßnahmen gegenüber Schiffbrüchigen zu verweigern. Dieser Abschottungspolitik setzt „Watch the Med“ ein alternatives Alarmsystem entgegen, das hilft, schnelle Rettungsaktionen einzuleiten, sobald Boatpeople in Seenot sind. Damit zielt das Projekt gegen die üblich gewordene Straflosigkeit von Menschenrechtsverletzungen auf See ab.
Heute abend: Bericht über „rechtswidrige Abschiebungen durch Frontex“ bei Monitor: