Deux habitants de la région de Niono, à 370 km au nord de Bamako, ont été abattus vendredi 25 janvier par l‘armée malienne, selon les affirmations de leur entourage à un journaliste malien. Ce journaliste, Seidi, de retour à Ségou, plus au sud, sur la route vers Bamako, a rapporté jeudi soir ce témoignage à l‘Agence France presse. Les exécutions sommaires ont eu lieu dans le village de Seribala, quartier de Medin, à 20 km de Niono.
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http://www.heise.de/tp/artikel/38/38463/1.html
Thomas Pany 29.01.2013
Das US-Drohnenprogramm soll auf Nordwestafrika ausgeweitet werden
Was an Flugkörpern im Himmel über Mali eingesetzt oder dafür bereitgestellt wird, darüber gibt, wie schon bei dem Nato-Einsatz in Libyen, der italienische Blogger, „The Aviationist“, David Cenciotti, mit ziemlicher Zuverlässigkeit und Akkuratesse Bescheid.
Seit September 2011 befasst sich eine Arbeitsgruppe („Sahel“) der G-8 mit dem Grenzregime in der Sahara. Das geschieht im Rahmen des US-gelenkten internationalen „Global Counterterrorism Forum“ (etwa „Weltweites AntiTerrorismus Forum“; GCTF), auch Deutschland ist dabei.
In Niger fand im Mai 2012 eine „Technical Expert-Level Meeting on Border Security“ des GCTF statt.
Das schreibt die Bundesregierung am 29.01.2013 in Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE (Bundestagsdrucksache Nr. 17-12109 vom 15.01.2013).
nzz 28.01.2013
„[…] Die Privatisierung war vor neun Jahren mit Plänen der Regierung einhergegangen, die Wertschöpfung des Textilsektors zu verbessern. Laut der Compagnie malienne pour le d´eveloppement des textiles (CMDT), einem staatlichen Regiebetrieb, produzierte Mali 2012 50 000 Tonnen Rohbaumwolle, mehr als jedes andere afrikanische Land. Aber fast aller Rohstoff wird exportiert, der grösste Teil nach China. Laut den Vorhaben sollten bis 2008 rund 10 Prozent der malischen Baumwolle im Land selber verarbeitet werden. Aber der entsprechende Anteil liegt noch immer bei 3 Prozent. Statt dass Fabriken den Betrieb aufnehmen, werden Projekte beerdigt – so für die Verarbeitung von Speiseöl aus Baumwollsamen und die Herstellung von Papiertaschentüchern.
Auch ausserhalb des Baumwollsektors schlossen Betriebe, beispielsweise Mineralwasserfirmen und industrielle Mühlen. Die Deindustrialisierung geht Hand in Hand mit den politischen Krisen. Die Wirtschaftslage sei eine zu wenig beachtete Ursache dafür, dass Mali auf die Bedrohung der Sicherheit im Norden wie gelähmt reagiert habe, sagt ein westlicher Diplomat und fasst zusammen: «It’s the economy, stupid.» […]“
taz, 28.01.2013
Tschads Intervention in Mali
Ganz anderes Kaliber
Das autoritäre Regime von Präsident Déby leistet sich seinen eigenen Mali-Einsatz. Damit stärkt er seine Rolle als Frankreichs Ordnungsmacht in der Region. von Dominic Johnson
BERLIN taz | Der französische Vorstoß auf die Stadt Gao in Malis Islamistengebiet eröffnet eine zweite Front im malischen Krieg. Nicht nur aus dem Süden des Landes kommen jetzt internationale Truppen zum Einsatz gegen die Dschihadisten, sondern auch vom Osten her: aus dem Nachbarland Niger, von wo aus Gao nur 200 Kilometer entfernt liegt. Dabei geht es nicht so sehr um Niger – 500 nigrische Soldaten sind als Teil der westafrikanischen Mali-Truppe geplant, deren vorgesehene Stärke ein Regionalgipfel am Samstag von 3.500 auf 7.700 aufstockte. Es geht vielmehr um Tschad.
2.000 Soldaten aus Nigers östlichem Nachbarn sollen in Mali zum Einsatz kommen, 600 davon sind bereits in Niger. Gemeinsam mit ihren nigrischen Kollegen sollen sie dieser Tage von Nigers Hauptstadt Niamey nach Gao geflogen werden und die Stadt „sichern“, während die Franzosen weiterziehen.
Tschad ist der engste Partner Frankreichs in der Sahelzone.
Ein ständiges französisches Militärkontingent steht im Tschad. Von dort stiegen vor zwei Wochen die ersten französischen Kampfjets auf, die Islamisten in Mali bombardierten.
Caminos para evitar el abismo en Malí
Gilles Yabi, Política Exterior | 14 Jan 2013
Aunque la actualidad se haya visto copada en los últimos meses por el letal impasse de la guerra civil en Siria y la reanudación de los enfrentamientos en el sempiterno conflicto palestino-israelí, la comunidad internacional sigue enormemente preocupada por encontrar una respuesta a la actuación de los grupos armados islamistas que en marzo de 2012 se apropiaron de un inmenso territorio, en gran parte desértico, que equivale a dos tercios de la superficie de Malí. Se espera que en las próximas semanas el Consejo de Seguridad de las Naciones Unidas apruebe una nueva resolución para autorizar el despliegue de una fuerza internacional en el país. El 12 de octubre de 2012, una resolución sentaba las bases para un compromiso internacional con vistas a resolver la crisis que sacude este país de África Occidental, con fronteras con otros siete. La Comunidad Económica de Estados de África Occidental (Cedeao) y la Unión Africana (UA) han adoptado un “concepto de operaciones” que fija el efectivo militar de la futura fuerza en 3.300 soldados. Ambas organizaciones recuerdan que deben seguir los esfuerzos en el plano político para aislar a los grupos armados terroristas de otras formaciones con las que el gobierno de Bamako pueda negociar.

Fotoserie in Le Monde, 26.01.2013
http://www.lemonde.fr/afrique/portfolio/2013/01/26/en-route-pour-konna_1822965_3212.html
Nouveau témoignage sur des exécutions sommaires au Mali
Le Monde.fr avec AFP | • Mis à jour le
General Carter F. Ham an der Howard University. “Realistically, probably the best you can get is containment and disruption so that al Qaeda is no longer able to control territory as they do today, no longer to control the lives of the population centers.”
http://freebeacon.com/ham-containment-in-mali-best-you-can-get/

Taoudeni, nord du Mali, 2008. Site de l’ancien pénitencier. Pendant de nombreuses années, les prisonniers politiques étaient envoyés croupir et mourir au bagne de Taoudeni. Dans les années 1990, les rebelles touaregs (avec à leur tête l’actuel chef d’Ansar Dine) ont attaqué le bagne. La plupart des bâtiments et les blindés qui s’y trouvaient ont été détruits. Les vents de sable ont fait le reste. Il n’y a plus que quelques bouts de murs debout.