Quelle: Zeit Online | Video
Seit zwei Wochen verhindert Mazedonien die Weiterreise von Hunderten Flüchtlingen nach Griechenland. Am Wochenende hatte die Polizei mit dem Bau eines Grenzzauns begonnen.
Quelle: Zeit Online | Video
Seit zwei Wochen verhindert Mazedonien die Weiterreise von Hunderten Flüchtlingen nach Griechenland. Am Wochenende hatte die Polizei mit dem Bau eines Grenzzauns begonnen.
Quelle: Telepolis
Der gemeinsame Aktionsplan zwischen Türkei und der EU wird vom neuen Türsteher schnell umgesetzt
von Thomas Pany
Ein Interview im österreichischen Standard mit de Maizère hatte kürzlich für „grenzüberschreitende Aufregung gesorgt“. De Maizière musste danach bei Merkel „zur Kopfwäsche antreten“, berichtete die österreichische Zeitung.
Grund des Vorfalls ist eine Petitesse. De Maizière hatte die Grenzsicherung in Griechenland als „unzureichend“ bezeichnet und in diesem Sinne angekündigt, „dass Deutschland und Österreich jeweils auch noch einen Hotspot-Berater nach Athen schicken, direkt in die Verbindungsstelle der Griechen“. Das seien Interna, die öffentlich nicht ans Licht kommen sollten, soll sich Tsipras gegenüber Merkel beschwert haben.
Quelle: El Faro
La ONG Ca-minando Fronteras ha denunciado la muerte de al menos dos inmigrantes subsaharianos en el transcurso de unas redadas llevadas a cabo en la mañana de ayer en Castillejos.
Fuerzas auxiliares marroquíes desarrollaron distintas acciones para detener a la población subsahariana que habitaba las cuevas situadas detrás del hotel Ibis. La operación comenzó a las diez y media de la mañana y terminó en torno a las dos de la tarde, en la misma se llevó a cabo la quema de las cuevas en donde se ocultaban los subsaharianos con el objetivo de forzar su salida. Al menos dos inmigrantes se quedaron dentro sin poder salir. Testigos presenciales de los hechos han denunciado a la ONG Ca-minando Fronteras que vieron el cadaver de un compañero camerunés de 24 años dentro de la cueva y no localizan a otro compañero que quedó en el interior.
Quelle: bladi.net
La police marocaine a délogé dans leur quasi-totalité les migrants clandestins subsahariens qui se trouvaient entre les villes de Tanger et Sebta, d’après plusieurs sources citées par l’agence EFE.
Ces sources affirment que des « rafles » menées par les Forces auxiliaires se sont intensifiés ces derniers jours et les migrants clandestins arrêtés ont été expulsés dans le sud du pays.
Quelle: Spiegel Online
Die Bundespolizei registriert an den Grenzen einen deutlichen Rückgang der Flüchtlingszahlen. Täglich kommen nur etwa halb so viele Migranten nach Deutschland wie in den Sommermonaten.
In den vergangenen Tagen sind in Deutschland deutlich weniger Flüchtlinge angekommen als zuvor. Am Sonntag zählte die Bundespolizei nach Angaben eines Sprechers bundesweit 3136 Einreisen, am Samstag 2650. Von den insgesamt 5786 Flüchtlingen am Wochenende kamen 4208 in Bayern an.Am Freitag waren nach diesen Angaben 3426 Flüchtlinge in Deutschland angekommen. Dies waren etwa halb so viele Einreisen wie am Donnerstag mit 6561 Flüchtlingen, was schon die niedrigste Tageszahl im November war.
Quelle: FAZ
Deutliches Signal an die Europäische Union: Nur kurz nach der Einigung auf dem Sondergipfel verhaftet die Türkei etwa 1300 Flüchtlinge. Sie wollten sich offenbar auf den Weg in die EU machen.
Nur wenige Stunden nach der Vereinbarung mit der Europäischen Union zur Eindämmung der Flüchtlingskrise haben türkische Behörden am Montag etwa 1300 Flüchtlinge festgenommen. Wie die türkische Nachrichtenagentur Dogan meldete, waren an dem am frühen Morgen gestarteten Einsatz an der Westküste rund um den Ferienort Ayvacik 250 Polizisten beteiligt.
Quelle: Ekathimerini
Thousands of migrants arrived on Greek islands on Monday, just a day after Turkey pledged to help curb an influx of people heading through its territory to Europe via Greece at a landmark European Union summit.
After a lull of a few days, the number of arrivals picked up again over the weekend with more than 5,000 people arriving on Lesvos alone in the past two days, fueling concern among authorities who remain ill-equipped to handle the influx.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Die Zustände in den Flüchtlingslagern rund um Syrien sind so desolat, dass die Menschen weiter fliehen. Das zu ändern ist viel besser als die Debatte über Flüchtlingshöchstgrenzen.
Kommentar von Heribert Prantl
Seit Monaten funkt der UN-Flüchtlingskommissar SOS; aber es hört ihn kaum einer – auch nicht in der deutschen Politik. Der Mann beklagt himmelschreiende Zustände in vielen Flüchtlingslagern in Libanon, in Jordanien, in der Türkei und im Irak. Der Flüchtlingskommissar muss die Nahrungsrationen kürzen, weil nicht genug Geld da ist. Seine Mittel reichen nicht einmal für die elementare Grundversorgung. Die Flüchtlinge in den Lagern der Region haben zu wenig zu essen, sie haben zu wenig zu trinken, die sanitären Verhältnisse sind desolat bis trostlos. Es ist zum Verzweifeln.
Quelle: DW
Angesichts der Flüchtlingskrise ringt die Türkei den Europäern bei einem Sondergipfel Zugeständnisse ab. In die Beitrittsverhandlungen kommt neuer Schwung. Kann dadurch der Zustrom von Migranten gestoppt werden?
Die Europäische Union hat mit der Türkei einen Pakt geschlossen, um den Zustrom syrischer Flüchtlinge nach Europa einzudämmen. Beide Partner einigten sich bei einem Sondergipfel in Brüssel auf einen gemeinsamen Aktionsplan.
Quelle: Spiegel Online
Aufgezeichnet von Maximilian Popp und Charlotte Schmitz
Vor zwei Jahren flüchteten Mohammed, Alaa und Mustafa Moazen aus Syrien nach Istanbul. Von dort ging es in 36 Tagen nach Deutschland. 4200 Kilometer legten sie zurück. Protokoll einer lebensgefährlichen Reise.
Ein Asylbewerberheim in Sachsen: Frauen und Männer drängeln sich in den Gängen des schmucklosen Betonbaus, Kinder schreien. Mohammed Moazen, 27, sitzt auf einer Bank im Hof. Er trägt ein Shirt, Brille. Er spricht Englisch.